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Neues Leben für alte Schraubgläser

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Ich bin ein großer Fan der Wiederverwendung von leeren Gläsern von Lebensmitteln. Denn damit reduziert man Müll, vermeidet die – meiner Meinung nach ungesunden – Plastikbehälter und spart auch noch Geld.

Man kann die Gläser, unter anderem, super verwenden

  • um Essensreste im Kühlschrank aufzubewahren.
  •  zum Einfrieren. ACHTUNG: Nicht ganz voll füllen und erst zuschrauben, wenn der Inhalt geforen ist!
  • als Vorratsbehälter für Lebensmittel, wie z.B. Kräuter, Haferflocken, Nüsse und so weiter.
  • zur Aufbewahrung von Kleinzeug, wie z.B. Schrauben, Knöpfe, Perlen, Büroklammern, etc.
  • und natürlich als Behälter für selbstgemachte Leckerbissen wie Pesto, Marmeladen,…

Zuerst muß man die Gläser natürlich mal ordentlich reinigen und alle Etiketten runterbekommen. Meine Methode, um selbst hartnäckige Etiketten zu lösen geht so:

  • Zuerst mal alles von der Etikette runterziehen was sofort runtergeht.
  • Wenn noch Papierreste draufkleben, das Glas in heißes Wasser legen (nicht zu heiss, damit das Glas nicht springt). Mit einem rauen Schwamm abrubbeln.
  • Hartnäckige Reste mit Öl und Schwamm entfernen.

Zum Beschriften eignen sich Etiketten, die man mit immer wieder mit Kreide beschriften kann (wie beim Rosinenglas) oder, die man selbst mit Tafelfarbe aufmalt.

Die getrockneten Orangenschalen habe ich übrigens selbst hergestellt. Wann immer ich Zitronen oder Orangen verwende, reibe ich vorher die Schale mit einem Zestenreißer ab und trockne sie. Die Schalen sind viel intensiver in Geruch und Geschmack als gekaufte und sparen auch noch Geld.

Kleine Bienen ganz groß

„Wenn die Bienen aussterben, sterben vier Jahre später auch die Menschen aus,“ erkannte schon Albert Einstein. Weltweit werden rund 80% aller Wild- und Kulturpflanzen von Insekten bestäubt. In Österreich sorgt ein Netzwerk von 23.000 Imkern dafür, dass die Bestäubung noch gratis erfolgt (auch für Deinen Obst- und Gemüsegarten!). Daher ist es essentiell, regionalen Honig zu kaufen, um die kleinen Imkereibetriebe zu erhalten. Denn man kann zwar Honig importieren, die Bestäubung aber nicht, wie der Geschäftsführer des Vereins Biene Österreich, Christian Boigenzahn, erklärt (Quelle: Biorama)

Seit Jahren nimmt das Bienensterben immer mehr zu. Gründe dafür sind der Verlust des Lebensraumes der Bienen, der Einsatz von Pestiziden und die Varroa-Milbe, die durch asiatische Honigbienen eingeschleppt wurde. In China gibt es bereits Regionen, in denen die Obstbäume händisch bestäubt werden müssen.

Damit es bei uns nicht so weit kommt, können unsere Bienen Hilfe von Dir gebrauchen und das geht ganz einfach:

  • Stelle einen Nistplatz für ungefährliche Wildbienen auf
  • Kontaktiere die Stadtimker und gib‘ einem professionell betreuten Bienenvolk ein Zuhause auf Deiner Terrasse
  • Pflanze Saatgut für bienenfreundliche Wildblumenwiesen
  • Entscheide Dich für Alternativen ohne Bienenprodukte (bei Kosmetik, Lebensmitteln und Kerzen, etc.)

Wer jetzt mehr zu dem Thema wissen will, dem lege ich den Film More than Honey von Markus Imhoof ans Herz, der diesen Freitag, am 12.10.2012, in den österreichischen Kinos anläuft.

Hier noch ein Nachtrag: Auch die Umweltberatung hat ein Infoblatt mit Tipps zur Förderung von Bienen.

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Eindrücke von der Wear Fair

Heute haben wir den letzten Tag der Wear Fair in Linz genutzt, um uns ein Bild von DER österreichischen Messe für faire und ökologische Mode zu machen.

Gleich zu Beginn fällt auf, dass hier auch beim organisatorischen Rundherum auf Nachhaltigkeit geachtet wird. Überall sind Mistkübeln für die Mülltrennung aufgestellt, die Umkleidekabinen und Messestandeln sind alle aus Karton. Beim biofairen Catering von Spirali wird gegen Einsatz auf richtigem Geschirr serviert.

Wir haben wieder viele neue Shops und Labels entdeckt, die wir noch nicht kannten. Besonders gut gefallen haben uns die Schuhe von Sole Rebels, die in Äthiopien unter anderem aus Bio-Baumwolle und alten Autoreifen hergestellt werden. Sole Rebels ist übrigens die erste Schuhfabrik mit dem Siegel der World Fair Trade Organization.

Die Shirts und Hoodies des deutschen Onlinestores EcoCarrots haben uns mit ihrem CO2 Label von Carbon Trust, den knallbunten Farben und nachhaltigen Statements überzeugt.

Im Bereich Upcycling haben uns die Babysachen und die coolen strapazierfähigen Taschen aus Liegestuhlmaterial von anna pollack am Meisten angesprochen. Jedes noch so kleine Resterl Stoff wird verwendet und sei es als Fülle für einen rattle fish.

Links und Infos zu allen anderen Ausstellern der Wear Fair findet ihr hier.

Fazit: Sehr empfehlenswert!

Hier ein paar fotografische Eindrücke:

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Wear Fair in Linz – Shoppen mit gutem Gewissen!

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Es ist wieder soweit! Vom 28.-30. September 2012 findet in der Tabakfabrik in Linz zum 5. Mal die Wear Fair statt.

Dein Messeticket um nur 4,-€ gilt das ganze Wochenende! Über 60 Aussteller aus ganz Europa präsentieren Ihre coole und fair produzierte Ökomode. Hier ist für jeden etwas dabei, ob für Alltag, Business, Streetwear oder Eco Delux.

Zum ersten Mal gibt es auf der Wear Fair einen eigenen Bereich für Upcycling, wo man z.B. die trendy Mode aus Herrenanzügen von Milch erwerben kann.

Hier ein paar der Highlights, die Dich erwarten:

  • Pimp Dein Shirt mit Linzer Designerinnen
  • Stärke Dich für’s Shopping beim biofairen Buffet von Spirali
  • Besuche die Wear Fair Modeschau und probiere Deine Lieblingsstücke gleich danach bei der Shopping Night
  • Sprich mit den Experten der Clean Clothes Kampagne und Südwind bei der G’scheiten Insel
  • Sei dabei, wenn die Wear Fair Upcycling Awards verliehen werden
  • Hör‘ Dir den Vortrag ‚Die Frau, die mein T-Shirt näht‘ von 2 Frauen aus Bangladesch an

Viel Spaß beim Shoppen mit gutem Gewissen!

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Muso Koroni kommt nach Wien!

Wer sich gerne trendy kleidet und dabei Wert auf faire & vegane Ökomode legt, der ist bei Muso Koroni richtig.

Im Juni 2008 wurde Muso Koroni von der Steirerin Jasmin Schister als Onlineshop gegründet.

Der Name Muso Koroni kommt von einer westafrikanischen Göttin, die als Mutter aller Lebewesen gilt, die Tiere und Pflanzen erschafft. Passend für ein Unternehmen dessen Philosophie es ist, nur Produkte in Harmonie von Mensch, Tier und Umwelt anzubieten.

Über die Jahre ist der Muso Koroni Onlineshop gewachsen und bietet mittlerweile neben Mode für Mann und Frau auch Schuhe, Accessories und Kosmetik an.

Ursprünglich hat Jasmin Muso Koroni gegründet, um Veganern den Einkauf von passender Kleidung zu erleichtern, die auch hip ist. Die Mode ist aber auch ideal für Menschen, denen ein ökologischer Lebensstil wichtig ist oder, die z.B. kein Leder vertragen.

Bei Muso Koroni wird Nachhaltigkeit, unter anderem, wie folgt gelebt:

  • Die Produkte stammen, wenn möglich, von europäischen Firmen, um lange Transportwege zu vermeiden.
  • Fairtrade Unternehmen werden unterstützt.
  • Müll wird durch Rechnungen per Mail und das Wiederverwerten von Verpackungen vermieden.
  • Der Webserver wird natürlich mit Ökostrom betrieben.

In Kürze eröffnet in Wien der erste Muso Koroni Shop. Am 10. August 2012 öffnet das Geschäft in der Josefstädter Straße 33, im 8. Bezirk seine Pforten.

Die aktuellen Infos dazu findet Ihr auf der Facebook-Seite von Muso Koroni.

Liebe Jasmin, auf diesem Weg alles Gute für die Eröffnung des Shops und weiterhin viel Erfolg!

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Haushaltsgeräte unter der grünen Lupe

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Irgendwann passiert’s einfach: die Waschmaschine ist kaputt oder der alte Fernseher gibt den Geist auf. Wenn mal wieder eines unserer Haushaltsgeräte Ihr Leben aushaucht, versuchen wir, es mit einer möglichst umweltfreundlichen Alternative zu ersetzen.

Dabei ist uns die Seite von ecotopten.de eine große Hilfe. Das deutsche Öko-Institut e.V. veröffentlicht hier die besten Produkte aus den folgenden 10 Bereichen:

  • Wohnen
  • Mobil sein
  • Essen & Trinken
  • Kühlen, Spülen, Kaffee & Kochen
  • Hose, Hemd & Co.
  • Wäsche waschen & trocknen
  • Informieren & kommunizieren
  • Fernsehen & Co.
  • Strom beziehen
  • Geld anlegen

Bei allen empfohlenen Produkten handelt es sich um ökologische Spitzenprodukte mit gutem Preis-Leistungsverhältnis und hoher Qualität. Auch die jährlichen Gesamtkosten werden im Vergleich angeführt, d.h. was einen der Betrieb der Geräte im Alltag tatsächlich kostet, abgesehen von den Anschaffungskosten.

Die Tipps gehen von Energiesparlampen über Fahrräder bis zu Holzpelletsheizungen und Computermonitoren. Reinschauen lohn sich und spart viel Zeit für Recherchen.

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Viel Style und viel Flair auf der Biorama Fair Fair!

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Die 1. Biorama Fair Fair ist wirklich toll gelungen und wir hoffen, dass noch viele folgen werden.

Morgen, am Sonntag den 15.7.2012, von 12-18 Uhr habt Ihr noch die Gelegenheit Euch selbst davon zu überzeugen, wie cool und trendy nachhaltige Mode sein kann. Ob Mann, Frau oder Kind – hier findet jeder ein neues Lieblingsstück.

Hier eine Auswahl der Aussteller, die uns besonders gut gefallen haben:

  • In der aktuellen Kollektion von Milch werden Männerhosen und -hemden in kreative Mode für die Frau umgewandelt.
  • Maronski ist ein Label für selbstbewußte Frauen, die individuelle Mode abseits des Mainstream mögen. Das Kleid, das ich mir gekauft habe, läßt sich nicht nur auf verschiedenste Arten tragen (trägerlos, als Rock, etc.), sondern ist auch GOTS-zertifiziert, aus Bio-Baumwolle und in Europa produziert.
  • Alles was man im Ethical Concept Store ebenBERG bekommt ist nachhaltig, fair gehandelt und ökologisch produziert. Hier findet man unter anderem die bekannten Labels Armed Angels und Pants to Poverty.
  • Anukoo, die Modemarke von EZA Fair Fashion, überzeugt nicht nur mit tollen Farben und Designs, sondern auch mit sehr moderaten Preisen.
  • Besonders originell ist auch die Kindermode aus Männerhemden und Recycling-Fleece von Kamaeleon, über die wir nochmal näher im Detail berichten werden.
  • Awear produzieren Shirts mit sozial-, gesellschafts- und umweltrelevanten Motiven, alles fair gehandelt und bio. Spannend fanden wir vor allem die superweichen Shirts aus Tencel (Zellulosefasern), die sehr angenehm auf der Haut sind.

Beim Foodmarket wird auch für das leibliche Wohl auf der Biorama Fair Fair bestens gesorgt. Das leckere Thali vom indisch vegetarischen Caterer Dharamsala hat uns genauso gemundet wie das Gazpacho vom Adamah. Mit Abstand am meisten haben uns allerdings die köstlichen Desserts von der Simply Raw Bakery geschmeckt. Unbedingt probieren!

Natürlich gibt es auch jede Menge Köstlichkeiten, die man nach Hause mitnehmen kann, ob Senf, Essige, Bio-Weine oder Gebäck.

Stop talking – start planting!

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Hat nicht jeder von uns hin und wieder Momente in denen man sich denkt, was kann ich alleine schon großartig verändern in dieser Welt? Ist das was ich mache nicht nur ein Tropfen auf den heißen Stein?

Meiner Meinung nach nicht. Es macht einen RIESENunterschied, was jeder Einzelne von uns tut. Deshalb möchte ich Euch heute von der Organisation Plant for the Planet erzählen.

Alles fing ganz klein an. 2o07 hielt der damals 9-jährige Felix Finkbeiner aus Bayern ein Schulreferat über die Klimakrise. Sein Referat beendete er mit der Idee: „Wir Kinder sollten in jedem Land der Erde eine Million Bäume pflanzen.“ Noch im selben Jahr gründete er Plant for the Planet.

Seit damals ist Plant for the Planet unglaublich gewachsen und in fast 200 Ländern setzen sich mittlerweile rund 100.000 Kinder für dieses gemeinsame Ziel ein. Die Kinder haben es geschafft, dass in den letzten 5 Jahren bereits 12,5 Milliarden Bäume gepflanzt wurden.

Auf der Website von Plant for the Planet gibt es zahlreiche Ideen, wie man selbst aktiv werden kann: Ideen für Pflanzparties, Vorlagen für Schulreferate, Mitglied werden und vieles mehr.

Seit kurzem gibt es von Plant for the Planet auch die fair gehandelte und klimaneutral hergestellte Gute Schokolade zu kaufen.

Also: Stop talking – start planting!

[tube]http://www.youtube.com/watch?v=Ip-V4zbQ4vs[/tube]

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Lust auf die Biorama Fair Fair?

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Vom 13.-15. Juli 2012 findet im MQ in Wien im Rahmen des Summer of Fashion zum 1. Mal die Biorama Fair Fair statt. Freitag und Samstag ist jeweils von 12-22 Uhr geöffnet und am Sonntag von 12-18 Uhr.

Rund 50 Aussteller präsentieren in der Arena21 und in der Ovalhalle Ihre Produkte aus den Bereichen Eco-Fashion, Design und natürliche Lebensmittel.Hier ist ein fairer Eintrittspreis von 3,- € zu entrichten. Außer man entscheidet sich vor Ort noch spontan für ein Biorama Abo. Das coole Magazin für nachhaltigen Lebensstil ist auch der Veranstalter der Fair Fair.

Von europäischen Marken, die upcyclen und fair produzierte Rohstoffe verarbeiten bis zu Pop-Up-Stores von jungen österreichischen Labels ist alles vertreten.

Vor den Hallen kann man am großen Foodmarket bei einem breiten Sortiment von Bio- und Fair Trade Lebensmitteln gustieren. Auf der Bühne gibt es immer wieder Gespräche mit Produzenten. Der Eintritt zum Foodmarket ist frei.

Das Ganze wird abgerundet von einem Programm auf den Picknickflächen im Rasen vor dem MQ. Hier ist von Modeschauen, Präsentationen DJs und Verlosungen alles dabei. Am Ganzen MQ Quartier wird von Künstlern das Thema Urban Green Art umgesetzt.

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Grüne Smoothies

Seit rund zwei Monaten gibt’s bei uns zuhause als Frühstück täglich eine große Portion grüne Smoothies. Wir sind von den grünen Powerdrinks begeistert, weil

  • sie ganz einfach und schnell herzustellen sind
  • gesund und lecker sind
  • man Obst und Gemüse komplett verwerten kann und keinen Abfall hat
  • man super gesunde Wildpflanzen hinein tun kann
  • sie sehr nachhaltig sind, wenn man saisonale Bio-Produkte verwendet.

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Hier mal eine kurze Einführung in die Welt der grünen Smoothies:

  • Sie bestehen vor allem aus Obst und dem Grün von Planzen.
  • Stärkehaltige Gemüse sollte man nicht hineingeben, da die Smoothies sonst nicht so gut vertragen werden
  • Weniger Zutaten kann der Körper besser verarbeiten und der Geschmack der verschiedenen Obst- und Gemüsesorten kommt besser raus.

Was eignet sich für grüne Smoothies?

  • Grüne Kohlsorten, z.B. Wirsing
  • Die Blätter von Wurzel- und Knollengemüsen, z.B. von Karotten, Rote Rüben, Kohlrabi, etc.
  • Wildkräuter und -pflanzen, z.B. Brennessel, Löwenzahn, etc.
  • Junge Triebe von Bäumen, wie z.B. von Fichten, Birken, etc.
  • Salate
  • Getreidesprösslinge, wie z.B. Dinkel
  • Blattgemüse, z.B. Spinat und Mangold
  • Kräuter
  • Grüne Stängel, wie z.B. von der Staudensellerie
  • Zitrusfrüchte geschält
  • Beeren
  • Kernobst
  • Steinobst ohne den Stein, z.B. Marillen
  • Fruchtgemüse, wie z.B. Wassermelone (im Ganzen mit Schale und Kernen), Tomaten

Grüne Smoothies Grundrezept:

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Einfach den Mixbehälter Eures Standmixers (am Besten mit mindestens 30.000 Umdrehungen) zur Hälfte mit süßem Obst und zur Hälfte mit Pflanzengrün anfüllen, ungefähr 500 ml Wasser dazu und rund 30 Sekunden mixen.

Ich bin selbst Besitzerin eines Vitamix Super TNC 5200, der super feine Smoothies macht, mit dem ich aber genauso selbst Peanut Butter oder Mandelmus herstelle. Mir ist auch aufgefallen, dass der Vitamix in vielen Kochbüchern von Profis empfohlen wird. Beim Super TNC5200 Set ist auch ein Trockenbehälter dabei, mit dem man Kaffee, Getreide, Salz u.vm. mahlen kann.

Wenn Ihr mehr über den gesundheitlichen Nutzen wissen und Euch von Rezepten inspirieren lassen wollt, kann ich Euch die Bücher von Victoria Boutenko, der Erfinderin der Grünen Smoothies, und Dr. Guth empfehlen.

Buch Grüne Smoothies von Dr. Christian GuthBuch Grüne Smoothies von Victoria Boutenko
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