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13 Tipps für kreatives Kochen & weniger Reste

Die riesige Auswahl, die wir heutzutage bei uns in den Supermärkten haben überfordert mich mittlerweile. Ich finde es mühsam, mir unter 30 Senf-Sorten von 20 Marken, die für mich passende herauszusuchen. Deshalb kauf‘ ich meine Lebensmittel jetzt großteils in Unverpackt Läden, beziehe sie direkt vom Bio-Bauern oder bei meinem überschaubaren Bio-Laden ums Eck. Und weißt Du was? Ich vermisse nichts! Ganz im Gegenteil. Das Einkaufen ist jetzt stressfreier und beim Kochen bin ich viel kreativer geworden!

Heute verrate ich Dir meine Tipps, wie Du weniger Lebensmittel wegwirfst und mehr aus dem machst, was Du hast!

Verwende Küchenreste zum Gärtnern, von der Bananenschale bis zum Teebeutel.

Züchte aus Deinen Schnippelresten neues Gemüse

Mach‘ leckeren Rhabarber-Sirup und verwende dafür einfach nur die Schalen und die Endstücke.

Nütz‘ Deinen Kaffeesatz für Körperpflege, Haushalt und Garten

Reib‘ die Schale von Orangen und Zitronen und trockne. Peppe damit Kompotte, Porridge, Schokomousse, Gemüsepfannend und alles andere auf, dem Du eine feine Zitrus- oder Orangennote verleihen willst.

Heb‘ Dein trockenes Brot auf und mach‘ dann Brösel draus. Je nachdem, wie stark das Brot gewürzt war, sind diese DIY-Brösel viel spannender als fade Semmelbrösel.

Genieß ein leckeres Getränk aus Apfelschalen

Friere ein, was Du nicht gleich verbrauchen kannst: Zwiebelschalen, Endstücke von Karotten,Strunke, etc. kann man sammeln, um Gemüsebrühe zu machen. Rotwein, Zitronensaft und Kräuter kannst Du später zum Würzen verwenden. Reife Früchte sind perfekt für Smoothies oder Eis.

Gieß Deinen Tee öfter auf: Starte mal mit schwarzem, grünem oder Rooibos Tee. Noch mehr dazu kannst Du hier nachlesen.

Würz‘ doch mal mit Tee! Wenn Du im Englischen sattelfest bist, dann laß Dich von den Rezepten auf an unrefined vegan inspirieren, wie z.B. dem Early Grey Chocolate Pudding. Wenn Dir die Idee gefällt, dann lad‘ Dir gleich das gratis e-book auf der Webseite mit noch mehr Rezepten dazu herunter.

Verfeinere Deine Speisen mit ätherischen Ölen! Was Du dabei beachten mußt und wie Du im Handumdrehen selbst ein Kakao- und ein Zitronenöl mischt, erfährst Du hier.

Misch‘ Dir doch mal eine Gewürzmischung selber mit dem, was Du zuhause hast! Wie wär’s mit Kräuter der Provence für den Einstieg?

Lerne, wie Du verschiedenste Lebensmittel perfekt kombinierst, um neue Rezepte zu kreieren. Wenn Du gerne kochst und experimentierst, dann kann ich Dir das Meisterwerk die Vegetarische Aromabibel: Lexikon der vegetarischen Aromen- und Geschmackskombinationen* wärmstens empfehlen!

Jetzt wünsch‘ ich Dir viel Spaß beim kreativen Kochen! Vielleicht kommt ja bald Dein neues Lieblingsrezept da bei heraus 🙂 Auf alle Fälle freu‘ ich mich, wenn Du mir noch weitere Tricks verrätst, wie Du Mehr aus weniger machst!

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Wie wir es schaffen, ohne Müll zu leben – Buchvorstellung

618 kg Müll produziert jeder Deutsche im Durchschnitt pro Jahr. Eine unfassbare Zahl, oder? Zum Glück geht es auch anders. Die sogenannte Zero Waste – also Null Müll – Bewegung wird immer größer und es gibt immer mehr Möglichkeiten unverpackt einzukaufen. Eine davon ist das „Ohne“ in München. (Dieser Beitrag enthält Werbung)

Die Buchautoren, © Fabian Norden

Hannah Sartin und Carlo Krauss, die Betreiber des „Ohne“ Ladens haben mit der Geburt ihrer Tochter ihren Lebensstil konsequent auf Zero Waste umgestellt. Ihre Erfahrungen und Tipps geben Sie jetzt in Ihrem Buch Wie wir es schaffen, ohne Müll zu leben – Zero Waste als Lifestyle* weiter.

Beim Buch fängt es eigentlich schon an, denn natürlich fällt hier in der Produktion Müll an. Zumindest wurde das Buch auf 100%igem FSC Recycling-Papier gedruckt und auf die Plastikfolierung verzichtet. Das Buch ist hübsch, aber schlicht aufgemacht und das Layout übersichtlich. Jetzt aber zum Inhalt!

Gleich zu Anfang erklärt das Autorenduo was Zero Waste genau bedeutet und wie sie selbst dazu gekommen sind. Anhand einleuchtender Fakten wir klargestellt, dass Recycling auch nicht optimal ist und warum es Sinn macht, Recycling-Abfall daher weitestgehend zu vermeiden.

Danach geht’s in die Praxis und es folgen viele Tipps und Erfahrungsberichte für den müllfreien Einkauf. Gleich im Anschluß verraten Hannah und Carlo ein paar Rezepte aus ihrer Zero Waste Küche und wie sie ihr Bad müllfrei halten. ACHTUNG: Die Rezepte in dem Buch sind nicht alle vegan! Die Bandbreite reicht dabei vom selbst gemachtem Nudelteig über den DIY Geschirrspülreiniger bis zur schnell gerührten Zahnpasta.

Während es bei Make-up schwierig wird Abfall zu vermeiden, lässt er sich bei der Körperpflege mit DIY Bodybutter, Lippenbalsam und Menstruationstasse sehr gut stark reduzieren. Auch ein paar althergebrachte Hausmittel aus der Natur für Husten, Schnupfen, Blasenentzündung und Co. fließen hier mit ein.

Der Großteil des Haushaltsmülls fällt in Küche und Bad an, wenn man den mal reduziert hat, ist schon viel geschafft. Zero Waste kann man aber noch in vielen anderen Lebensbereichen anwenden, wie z.B. bei Kleidung und Transport. Diese Themen werden allerdings nur gestreift. Ausführlicher wird’s wieder rund um Baby und Kinder. Auch hier greifen die Autoren auf lang erprobte Alternativen zurück, von selbst gemachten Feuchttüchern bis zum einfachen Bastelkleber aus Maisstärke und Wasser.

Die letzten Kapitel widmen sich den Themen Schenken und Feiern, Müllfrei im Job, Urlaub, Urban Gardening und Reparieren. Hier wird Querbeet alles Mögliche angesprochen vom Frühstück to Go für Berufspendler bis zum Kompostieren in der Wurmkiste und Repair-Cafés. Den Abschluß macht die Vorstellung des eigenen Unverpackt Ladens.

Fazit: Ein sehr interessantes Buch mit vielen guten Tipps und Selbermach-Ideen, von dem Einsteiger in das Zero Waste Thema viel lernen können. Wenn Du eher den Erzählstil bevorzugst als ein reines Nachschlagewerk und auch Kinder hast, dann liegst Du mit diesem Buch sicher richtig.

Hast Du schon Erfahrungen mit Zero Waste gemacht? Was fällt Dir leicht oder wo steckst Du? Laß es mich wissen 🙂

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Mailand: Ein eco-veganer Städtetrip, den Du Dir gönnen solltest!

Ist Dein nächster großer Urlaub noch in weiter Ferne? Hast Du das Gefühl, dass Du mal für ein paar Tage aus Deinen vier Wänden raus musst? Dann gönn‘ es Dir und zisch‘ einfach mal für ein Wochenende nach Mailand…ganz ohne zu fliegen! Wenn Du dann vor Ort auch noch Müll vermeidest und vegan isst, kannst Du Dir mit gutem Gewissen ein Stück nachhaltige Mailänder Mode mit nachhause nehmen, aber alles der Reihe nach! (Dieser Beitrag enthält Werbung)

Umweltfreundliche Anreise 

Am Bequemsten ist es natürlich, wenn man nicht selbst hinter dem Steuer sitzen muß, sondern sich chauffieren läßt 😉 Eine nachhaltige Alternative ist da auf alle Fälle der Zug. Persönlich reisen wir gerne mit den Nightjets der ÖBB. So kommst Du billig und bequem über Nacht in rund 10 Stunden nach Mailand. Eine Strecke gibt’s ab € 39,-. Einsteigen kannst Du in verschiedenen Bahnhöfen entlang der Strecke von Wien über Niederösterreich, Steiermark und Kärnten. Eine andere Möglichkeit ist die Strecke von München über Rosenheim und Salzburg. Genaue Infos und Tickets bekommst Du hier. Natürlich kannst Du auch untertags fahren, wenn Du gerne die Gegend anschaust und mehr Zeit hast!

Auch Fernbusse haben eine erstaunlich gute Klimabilanz! Wenn Du lieber Bus fährst, findest Du hier verschiedene Bus-Anbieter und Infos.

Sightseeing, Schlafen und Shoppen

Wir sind große Fans von AirBnB! Einerseits, weil wir keine anonymen Hotelzimmer mögen und andererseits, weil man dann oft in spannenden Gegenden wohnt, wo sonst nur Einheimische sind. Als Veggie & Veganerin finden wir es auch praktisch eine Küche zur Verfügung zu haben, um uns selbst versorgen zu können.

Sichere Dir hier € 20,- Reiseguthaben bei AirBnB* für Deine erste Übernachtung (das natürlich auch für andere Destinationen als Mailand gilt!).

Wenn Du nachhaltig und grün unterwegs sein willst, findest Du viele tolle und hilfreiche Tipps auf milanorganica, angefangen von Fahrradtouren, Eco-Hotels, Bio-Märkten und nachhaltigen Fashion-Labels.

Zero Waste Einkaufen in Mailand

In Mailand gibt’s da ein großartiges Geschäft dafür vom Effecorta Netzwerk, denn 90% aller Produkte kommen aus einem Radius von 70 km und sind unverpackt! Hier bekommst Du frisch gebackenes Brot und Gebäck, offene Pasta und jede Menge trockene Lebensmittel aus Spendern. Als Urlaubs-Mitbringsel habe ich mir hier schwarze Kichererbsen gegönnt, die ich vorher noch nie gesehen hatte. Selbst Henna und Olivenöl kann man sich hier selbst abfüllen!

Wir wohnen meistens in AirBnB Unterkünften mit eigener Küche. Dann sind solche unverpackt Läden ideal zum selbst versorgen. Manche Sachen lassen sich auch super mit nachhause nehmen, wie z.B. offene getrocknete Tomaten, die ich einfach in wiederverwendbaren Bio- Stoffbeutel* stecke. Wer das Leitungswasser in Italien nicht trinken mag, hat bei Effecorta auch die Möglichkeit, sich das Trinkwasser beim Automaten in eigene Flaschen abzufüllen, auch außerhalb der Öffnungszeiten.

In Mailand gibt es außerdem noch einen Zero Waste Laden von Negozio Leggero. Wir haben uns die Filialen in Turin näher angeschaut und auch bei Negozio Leggero gibt es viele spannende Sachen zu entdecken, denn jedes unverpackt Geschäft ist anders!

Vegan Essen in Mailand

In Mailand hat man als VeganerIn die Qual der Wahl. Wir haben uns eine bunte Mischung aus fine dining, Fast Food und Süßem gegönnt.

Bist Du ein Fastfood-Junkie? Dann wirst Du Flower Burger lieben! Du hast die Wahl zwischen dem ungewöhnlichen schwarzen Burgerbun mit Kohle, einem gelben mit Kurkuma oder einem 7-Korn-Laibchen. Die Patty Basis besteht Kichererbsen oder Seitan. Abgerundet werden die Burger mit leckerem Veggie-Käse, Saucen, Gemüse und großen Pommes Frittes. Auch die Nachspeise – in unserem Fall ein Schokokuchen – hat sehr gut geschmeckt.

Wenn man in Italien ist, führt einfach kein Weg am Eis vorbei. Gleich in der Nähe von Flower Burger mussten wir daher bei der Gelateria Latte Neve Halt machen. Hier gibt es ein paar wenige, aber leckere vegane Eis-Sorten, wie Schoko und Haselnuss.

Wenn Du Dir etwas Besonderes gönnen möchtest, dann können wir Dir das Restaurant Ghea definitiv empfehlen. Am Besten Du reservierst einen Tisch im Vorhinein, zu Mittag geht das relativ einfach. Die Präsentation der Speisen ist wunderschön und das Essen war ein echtes Geschmackserlebnis. Für das 5-Gänge Menü haben wir € 40,- pro Person bezahlt, aber sieh‘ selbst!

Carob-Haselnusskuchen mit Zitronen-„Butter“-Creme – das Dessert des veganen 5-Gang-Menüs im Ghea

Leider war unsere Zeit in Mailand viel zu kurz, aber es gibt noch jede Menge anderer Veggie Lokale zu entdecken. Ich recherchier immer gerne schon vorab auf Happy Cow, wo ich hingehen möchte, denn Vorfreude ist die schönste Freude!

Warst Du schon in Mailand? Was ist Dein Geheimtipp für die Modemetropole Italiens?
Du kennst Mailand schon? Dann fahr‘ doch nach Rom, ein weiteres City Highlight für Veganer!

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Die Initiative: Und jetzt retten WIR die Welt!

Du würdest gerne etwas dazu beitragen, damit die Welt ein Stückchen besser wird, weißt aber nicht, wo Du anfangen sollst? Dann habe ich heute genau das Richtige für Dich! Die beiden deutschen Journalisten Ilona Koglin und Marek Rohde haben ein großartiges Projekt ins Leben gerufen: Und jetzt retten wir die Welt!

Zur Initiative gibt es eine tolle, interaktive Website, Videos auf Youtube und – um immer am aktuellen Stand zu bleiben und sich mit anderen „WeltretterInnen“ auszutauschen – stehen auch Facebook, Twitter und der monatliche Newsletter zur Verfügung. Auf der Website gibt es verschiedenste Aktionen zum Mitmachen oder Du kannst auch selbst Aktionen einbringen. Für jede Aktion, die Du durchziehst, kannst Du Weltretterpunkte sammeln. Ziel der Kampagne sind 1 Million Weltretterpunkte.

Ein Blick auf die fröhlich bunte Homepage der Initiative

Ergänzend oder alternativ, ganz nach eigenem Geschmack, gibt es zur Kampagne auch ein Buch, das mich persönlich rundum begeistert hat. Du würdest gerne wissen warum, denn es gibt ja schon verschiedenste Bücher zu dem Thema? Ich verrat’s Dir!

Zum Einen spricht mich die Aufmachung total an. Das Buch ist mit dem höchsten Standard für Ökoeffektivität, dem Cradle to Cradle Silver Zertifikat, ausgezeichnet und wurde in Österreich (!) bei Gugler gedruckt. Das Layout, mit den unterschiedlichen Farben für die einzelnen Kapitel und den vielen Infografiken, ist übersichtlich, ansprechend und viel fröhlicher gestaltet als ein trockenes Sachbuch.

Zum Anderen überzeugt mich auch der Inhalt. Den Aufbau finde ich sehr durchdacht und logisch. Hier folgt das Buch den 6 Schritten von Laotse:

  • Verändere Dich! Hier geht es um Deine Haltung, Deinen Körper, Dein Essen und Deine Kleidung
  • Verändere Dein Haus! Dieses Kapitel widmet sich dem Einrichten, Haushalt und Wohnen
  • Verändere Deine Straße! Im 3. Kapitel geht es um Nachbarn, Grünes pflanzen und Tierrechte
  • Verändere Deine Stadt! Dieser Punkt  hilft Dir mit den Themen Mobilität, Arbeit und Konsum
  • Verändere Dein Land! Hier liegt der Schwerpunkt auf Geld, Politik und Kultur
  • Verändere die Welt! Zu guter Letzt geht es um’s Reisen und globales Denken

Im Buch findest Du über 460 Tipps zu verschiedensten öko-sozialen Projekten, Organisationen und Medien. Die Infografiken decken die wichtigsten 18 Themen Deines Alltags ab und die Step-by-Step Anleitungen helfen Dir, die Ideen gleich umzusetzen. Die Interviews und Erfahrungsberichte runden die gut aufbereiteten Infos ab.

Anschauliche Icons und bunte Farben lockern den Text auf

Das Buch aus dem Kosmos Verlag erhältst Du bei Deinem Lieblingsbuchhändler mit der ISBN 978-3-440-15189-1 um rund € 20. Es gibt auch eine e-Book Variante

Selten hat mich eine Initiative oder ein Buch zum Thema persönlicher und globaler Wandel dermaßen begeistert. Habe ich es geschafft, auch Dich zu motivieren beim Welt retten dabei zu sein? Ich hoffe es! Viel Freude dabei! Ich versprech‘ Dir, es fühlt sich richtig gut an 🙂

 

5 einfache Tipps für saisonale Winterküche

Tust Du Dir schwer, im Winter saisonal zu kochen? Hast Du das Gefühl, dass die Auswahl so klein ist und Du immer die selben 3 Gemüsesorten ißt? Mir ist es bis jetzt auch so gegangen, aber dieses Jahr klappt es schon viel besser! Hier sind meine Tipps für Dich, wie auch Du es schaffst, Abwechlsung in den Speiseplan zu bekommen und trotzdem saisonal zu essen:

Tipp 1: Nütze einen Saisonkalender & schau‘ was Dein Bioladen im Winter führt!
Druck‘ Dir die übersichtlichen Saisonkalender von Gute Küche für Obst und Gemüse aus und häng‘ sie Dir in der Küche auf. So hast Du sie immer im Blick, wenn Du Deine Mahlzeiten planst. Der Saisonkalender für die Hosentasche ist super praktisch, um Dir beim nächsten Einkauf zu notieren, was Dein Bioladen vom Saisongemüse wirklich führt.

Tipp 2: Bestell’ Dir ein regionales Gemüsekisterl!
Eine Übersicht der österreichischen Biokisterl-Anbieter gibt es von der Umweltberatung. Hier findet Ihr ein Beispiel eines Regionalkistls von Adamah. Aktuell bekommt man da z.B. Kräuterseitlinge, Gelbe Rüben, Karotten, Knoblauch, Kresse, Pastinaken, Peterwurzen, Sellerie und Zwiebel.

Tipp 3: Vergrößere die Vielfalt in Deiner Vorratskammer – besonders im Winter!
Es muß nicht immer alles frisch sein. Im Winter kannst Du Deine Vorratskammer mit eingelegten Leckerbissen aufwerten. Toll eignen sich:

  • Getrocknete Früchte in den Frühstücksbrei, ins Curry oder auch in Wintersalate
  • Eingelegte Salate, wie Kraut-, Zucchini-, Karotten-, Sellerie-Salat
  • Eingelegtes Gemüse & Chutneys
  • Eingelegtes Obst in Form von Kompott oder Fruchtmus
  • Pesto, wie wär’s mit selbstgemachtem aus Karotte, Kürbis oder Rote Rübe (= Rote Bete)?
  • Fermentiertes wie Sauerkraut oder Kimchi sind super gesund wenn sie nicht pasteuriesiert sind!
  • Chutneys

Diese Orte eignen sich zum Einkaufen, um Deinen Winter-Speiseplan abwechslungsreicher zu gestalten:

Tipp 5: Erweitere Deine Rezept-Sammlung, um das ganze Jahr saisonal zu kochen!
Es gibt jede Menge saisonale Rezepte, die sich für die Wintermonate eignen. Hier hab’ ich schon ein paar passende Rezepte für Dich zusammengestellt:

Aquafaba Schokomousse mit Birne

Noch mehr Rezepte für die kälteste Jahreszeit findest Du in dem Buch regionale Winterküche, das ich hier vorgestellt habe.

Fündig wirst Du auch, wenn Du konkret nach Rezepten für ein Wintergemüse auf veganen Foodblogs suchst. Hier ist einer Favoriten: Apfel-Rotkraut-Bulgur mit Orangendressing von Bissen für’s Gewissen

Tipp für das neue Jahr: Dir macht DIY Spaß? Dann leg’ Dir für nächsten Winter einen selbstgemachten Vorrat an Köstlichkeiten an! Pflücke im Frühling Bärlauch und mach‘ Bärlauchpaste, sammle Beeren und friere sie ein, mach’ Kompott, Salat, Chutneys… Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt! 🙂

Wie geht es Dir mit dem saisonalen Kochen im Winter? Hast Du ein Lieblingsrezept? Ich freu‘ mich, wenn Du es mir hier verrätst 🙂

High Carb Vegan: Buchweizenpfanne Birne Royal

Letzte Woche habe ich Euch ein Buch zu Clean Eating vorgestellt. Heute habe ich mir zum Vergleich ein Buch zu High Carb unter die Lupe genommen. Dafür hab’ ich mir das Buch High Carb Vegan – Die gesunde Low Fat Küche!* des Autorenduos Julia Lechner und Anton Teichmann geschnappt. (Dieser Beitrag enthält Werbung)

@ Julia Lechner/Anton Teichmann/Ulmer

Wenn man sich die High Carb Empfehlungen im Buch anschaut, unterscheiden sie sich nicht so stark von dem, was PETA in ihrer veganen Ernährungspyramide empfehlen. Allerdings ist PETA etwas weniger streng bei der Art der Fette und der Verzehrmenge. Auch bekannte Verfechter der veganen Ernährung wie Dr. Campbell und Dr. Esselstyn raten vom Verzehr von Fett (insbesonders Ölen) weitgehend ab. In der Doku Gabel statt Skalpell wird zu fast fettfreier Ernährung geraten. Bei anderen, wie z.B. der Ernährungspyramide von Ich lebe vegan ist der Fettanteil mit rund 30% deutlich höher.

Die Theorie im Buch wird zu Beginn kurz & knackig in 7 Seiten abgehandelt: Was sind Mikro- und Makronährstoffe und wofür sind sie gut. Dann wird noch schnell extra auf Kohlehydrate, Proteine, Fette und den Energiebedarf eingegangen. Zum Schluß gibt’s noch eine Empfehlung für Hochleistungsmixer, Keramikgeschirr und ein paar Kochzutaten und dann geht’s schon mit den 7 Rezeptkapiteln los:

Den Anfang machen Salate von Spring Rolls Vietnam bis zum bodenständigen Country Potato Salad. Weiter geht’s mit praktisch fettfreien Hauptgerichten, von Paella bis zu Gefüllten Paprika mit Pflaumensauce und Red Thai Curry. Im Abschnitt Fruit Love – Fruchtige Rohkost findet man ganz simple Rezepte für Fruchtsuppe, Cocktail oder Obstsalat.

Die Dessert Ideen unterscheiden sich von der Rohkost indem hier (Pseudo-)getreide zum Obst kommt, wie beim Grießbrei oder Sticky Rice Mango Maracuja. Im Kapitel Torten & Kuchen kommen Naschkatzen trotz des kaum vorhandenen Fetts auf ihre Kosten mit Cheesecake, Bananasplit-Torte und Brownies. Den Abschluß machen verschiedene Smoothies & Shakes. Zucker findet man in den Rezepten kein, stattdessen kommen natürliche Süßungsmittel wie Datteln oder Agavendicksaft zum Einsatz. In den Rezeptkapiteln ist hin und wieder kurzes „Spezialwissen für Besseresser“ eingestreut: Wie man ohne Fett trotzdem schmackhaft kocht, aber auch zu den Themen Gluten, Wasser oder Greens.

Die Rezepte sind sehr einfach gehalten und fallen in die Kategorie ethnische Küche, von mediterran über asiatisch, orientalisch bis zu mexikanisch. Die Rezepte sind einfach und auch für Anfänger sicherlich gut nachkochbar. Die Zutaten sind großteils im gut sortierten Supermarkt erhältlich mit ein paar Ausnahmen wie etwas Lucumapulver.

Fazit: High Carb Vegan – Die gesunde Low Fat* aus dem Ulmer Verlag mit festem Einband und 2 Lesebändchen finde ich sehr praktisch und die Größe des Buchs ist handlich für den Einsatz in der Küche. Daumen hoch für den Druck in Deutschland. Leider konnte ich keinerlei Hinweise auf umweltfreundliches Papier oder Druck finden. Das Layout ist schlicht, aber ansprechend und übersichtlich. Alle Rezepte sind bebildert, was ich sehr gerne mag. Schade finde ich, dass verhältnismäßig oft exotische Früchte in den Rezepten vorkommen, was von der CO2 Bilanz nicht so toll ist. Ein interessanter Ansatz. Als Neuling bei diesem Thema fand ich den Infoteil allerdings zu kurz.

Hier gibt’s natürlich wieder ein Rezept für Dich zum Ausprobieren! Was ist Dein Ernährungsstil? Folgst Du einem der aktuellen Trends oder magst Du einfach lieber eine abwechslungsreiche Mischkost?

Buchweizenpfanne Birne Royal

© Julia Lechner & Anton Teichmann

Für 2 Personen

Zutaten
200 g geschälter Buchweizen
2 Birnen (ca. 400 g)
2 Schalotten (ca. 80 g)
3 Stangen Stangensellerie (ca. 150 g)
150 g tiefgefrorene Brechbohnen (Fisolen)
200 ml Honigbuschtee
1 gehäufter TL Gemüsebrühe-Pulver
1 TL Agavendicksaft
1 TL getrockneter Bärlauch
2 TL Petersilie, gehackt
Pfeffer, schwarz, aus der Mühle nach Geschmack
Kräutersalz nach Geschmack

Zubereitung

Den Buchweizen waschen und in 400 ml Wasser aufkochen. Anschließend bei niedriger Temperatur ziehen lassen, bis die Flüssigkeit aufgenommen wurde. Öfter umrühren. Anschließend den Buchweizen mit warmem Wasser in einem Sieb abspülen und abtropfen lassen.

Die Birnen entkernen und in Würfel schneiden. Die Schalotten abziehen und längs durchschneiden. Stangensellerie in Scheiben schneiden. Die Brechbohnen, sollten diese sehr lang sein, halbieren. Den Tee zubereiten und mit dem Gemüsebrühe-Pulver vermischen.

In einer beschichteten Pfanne Schalotten, Sellerie und Brechbohnen mit einem Schluck Tee und dem Agavendicksaft andünsten. Den Bärlauch zugeben. Das Gemüse so lange garen, bis die Bohnen und der Sellerie bissfest gegart sind. Eventuell etwas Tee nachschenken. Kurz vor Ende der Garzeit Birnen, Petersilie und den restlichen Honigbuschtee zugeben. Mit Pfeffer und Kräutersalz abschmecken und fertig garen. Danach zugedeckt beiseite stellen und warm halten.

Den Buchweizen entweder unter das Gemüse heben oder getrennt zusammen mit dem Gemüse anrichten und servieren.

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Clean Eating Vegan: Pinke Rösti mit Hummus & Blattspinat

Da mich gesunde Ernährung immer mehr beschäftigt, habe ich mich in letzter Zeit unter den vielen verschiedenen Trends etwas umgeschaut: High Carb, Rawtill4, Pegan, Low Carb und auch Clean Eating. Die Vielzahl an verschiedenen Konzepten finde ich ganz schön verwirrend. Die gegensätzlichen Empfehlungen tragen mehr dazu bei zu verunsichern, als Klarheit zu schaffen.

Einem dem es genauso ging ist Patrick Bolk, der Autor von Clean Eating Vegan.* In seinem neuen Buch nimmt der Autor den Leser mit auf seine persönliche Reise vom Junkfood Esser zum Clean Eater. Das Buch ist jedoch viel mehr als ein Kochbuch. Hier geht es darum, seinen Essensstil auf Dauer zu verändern. Um diese Umstellung bei den Lesern zu bewirken, erklärt der Autor ausführlich die Probleme der westlichen Ernährung, was clean eating bedeutet und wie man es schafft, dabei zu bleiben.

Bolk geht auf viele häufige Fragen im Detail ein: Ist Soja schädlich? Ist Rohkost wirklich so gesund? Was ist das Problem von Weizen & Gluten? Steckt hinter Superfoods nur schlaues Marketing? Wie bekomme ich genügend Ballaststoffe und Nährstoffe? Brauche ich Nahrungsergänzungsmittel?

Ein ganzes Kapitel hat der Autor dem Thema gewidmet, wie man die Umstellung zum Clean Eater schafft. Besonders praktisch finde ich seine Baukastensysteme für Salate, Müsli, Overnight Oats oder Bowls. Dabei gibt Bolk jede Menge Vorschläge für Zutaten an, die man dann nach eigenem Geschmack zusammenstellen und immer wieder variieren kann. Im Vergleich zu anderen Ernährungsformen ist auch die Do & Dont’s Liste sehr überschaubar und nicht so kompliziert wie bei anderen Konzepten.

Von dem rund 220 Seiten starken Buch macht der Rezeptteil ungefähr ein Drittel aus. Hier präsentiert Bolk über 50 Rezepte vom Frühstück bis zum Dessert und auch einige Basics wie Senf, Müsli, Cashewmilch, Gemüsebrühe, zuckerfreie Marmelade oder Brot. Die Rezepte sind relativ simpel und gut für den Alltag geeignet, da die Zubereitungszeit oft nicht länger als 30 Minuten beträgt. Die Bandbreite der Rezepte reicht von Müsli-Eis über Guacamoleturm mit Trüffelöl & Röstpilzen oder Röst-Tomatensuppe mit Pesto-Eis bis zu Oreo-Muffins.

Positiv hervorheben möchte ich noch, dass das Buch in der E.U. gedruckt wurde. Einen Hinweis auf umweltfreundliches Papier oder Druckfarben konnte ich jedoch leider nicht finden.

Fazit: Clean Eating Vegan* aus dem Riva Verlag ist ein sehr informatives Buch für alle, die mehr über gesunde Ernährung wissen möchten. Die vielen praktischen Tipps erleichtern definitiv die Umstellung. Das Konzept von Clean Eating ist für mich eines der schlüssigsten und auch in der Umsetzung realistisch. Die Rezepte haben Pfiff, aber sind nicht abgehoben. Einziger Wermutstropfen: Ich hätte mir zu jedem Rezept ein Foto gewünscht!

Hast Du Clean Eating schon ausprobiert? Wie geht’s Dir damit? Ich freu‘ mich auf Deine Erfahrungen!

So und jetzt wünsch‘ ich Dir noch viel Spaß beim Ausprobieren des Rezepts.

Pinke Rösti mit Hummus und jungem Blattspinat

@Oliver Brenneisen

Zubereitungszeit 30-45 Minuten
4 Portionen

Zutaten

Für die Rösti
4 große festkochende Kartoffeln
1 rote Bete
1 kleine weiße Zwiebel
2 EL Dinkelmehl
1 EL Kartoffelmehl
Salz
Pfeffer
Muskat
Etwas Kokosfett für das Waffeleisen

Für das Hummus
1 Dose vorgekochte Kichererbsen (Abtropfgewicht 400 g)
1 TL Tahin
1 Knoblauchzehe (optional)
1 EL Olivenöl
Saft von ½ Zitrone
Pfeffer
Salz
4 große Handvoll Babyspinat, verlesen und gewaschen

Zubereitung

1. Kartoffeln und Rote Bete schälen und mit einer Küchenreibe raspeln. Salzen und ca. 10 Minuten stehen lassen, damit sie Wasser ziehen. Anschließend gut ausdrücken. Zwiebel schälen und in feine Ringe schneiden, diese unter die Raspel heben. Mehl dazugeben und mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Das Waffeleisen mit etwas Kokosfett einreiben und die Kartoffelmasse darauf geben. 5-8 Minuten backen , bis die Rösti goldbraun sind.
2. Alle Zutaten für das Hummus mit einem Pürierstab zu einer cremigen Masse verarbeiten. Dabei das Kichererbsenwasser mitverwenden, das macht das Hummus besonders cremig.
3. Rösti mit Hummus und Blattspint servieren.

Tipp: Diese Rösti schmecken auch wunderbar mit Apfelmus.

Schokomousse: vegan, einfach, lecker!

Habt Ihr schon von Aquafaba gehört? Das ist die Flüssigkeit, die man erhält, wenn man Hülsenfrüchte wie Kichererbsen und Bohnen kocht. Das Tolle an Aquafaba ist, dass man es wie Eischnee aufschlagen kann. Damit gelingt wunderbar luftiges Mousse, aber auch Baiser, Macarons und sogar Eiscreme. Da der Schnee eifrei ist, kann ihn jeder frei von Salmonellen-Gefahr und Cholesterin genießen 🙂 Zum selbst herstellen eignet sich Aquafaba nicht.

Das Schokomousse Rezept ist ganz leicht und ein guter Einstieg zum Kochen mit Aquafaba. Es gibt viele Rezeptversionen im Netz, hier ist meine Variante.

Aquafaba Schokomousse mit gebratener Birne

Zubereitungszeit: 30 Minuten
Kühlzeit: Mindestens 2 Stunden

Zutaten für 4 Portionen:

  • 120 ml Aquafaba von Kichererbsen
  • 2 EL Staubzucker aus Xylit oder herkömmlichem Zucker
  • 120 g vegane, dunkle Schokolade
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 TL Zitronensaft (Tipp von Steffi von Kochtrotz, die hier ausführlich über Aquafaba schreibt)
  • 2 reife Bio-Birnen
  • 2 EL Ahornsirup zum Beträufeln
  • Geschmacksneutrales Öl zum Bestreichen
  • Für die Deko: Getrocknete Orangenschale und gestiftelte Mandeln

Tipps zu den Zutaten:

  • Kichererbsen: Man bekommt genau die richtige Menge Aquafaba aus einem Glas Bio-Kichererbsen mit 350 g Inhalt, z.B. von Billa oder dm. Auf Hülsenfrüchte in der Dose sollte man der Umwelt und der Gesundheit zuliebe verzichten, wegen Alu und Kunststoffbeschichtung.
  • Xylit: Ich verwende Birkengold aus dem Bioladen, mit dem man 90% CO2 sparen kann. Kristallines Xylit kann man im Blender schnell zu Pulver vermahlen. Man kann auch normalen Staubzucker nehmen.
  • Schokolade: Für die bio-faire, vegane Schoko eignet sich z.B. die Maestrani 72% aus dem Supermarkt . Aus dem Bioladen nehm‘ ich auch die Zartbitterkuvertüre von Rapunzel oder die Vivani Feine Bitter 71%.

So schaut das geschlagene Aquafaba aus – genau wie Schnee!

Zubereitung:

  1. Die Schokolade im Wasserbad schmelzen, nicht zu heiß werden lassen! Dann abkühlen lassen.
  2. Das Aquafaba in eine Schüssel gießen und mit Zitronensaft und einer Prise Salz mit dem Handmixer auf höchster Stufe 1 Minute lang aufschlagen.
  3. Dann einen Esslöffel Zucker hinzufügen und mindestens 30 Sekunden schlagen, dann den zweiten Esslöffel Zucker dazugeben und weiter schlagen, bis der Schnee sehr fest ist. Dabei aufpassen, dass die Schläger des Mixers möglichst nicht an der Schüsselwand ankommen, da sonst die eingeschlagene Luft wieder verloren geht!
  4. Sehr vorsichtig mit einer Teigspachtel die geschmolzene, abgekühlte Schokolade unterheben.
  5. Das Mousse für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.
  6. Die Birnen schälen, halbieren, entkernen und mit Öl bepinseln. In der Pfanne bei mittlerer Temperatur pro Seite 3-4 Minuten anbraten. Abkühlen lassen.
  7. Nach der Kühlzeit auf jeden Teller eine Birnenhälfte legen. Mit einem kalten Metall-Löffel Mousse-Häufchen auf die Birnenhälften setzen. Den Ahornsirup darüber träufeln. Mit getrockneter Orangenschale und Mandelstiften dekorieren. Sofort servieren.

Varianten: Das Mousse eignet sich perfekt für Kombinationen mit frischen Früchten, Fruchtsaucen oder Marmelade. Je nach Jahreszeit sind auch Erdbeeren, Himbeeren, Marillen (Aprikosen), Pfirsiche oder rote Ribiseln (Johannisbeeren) ideale Partner. Zum cremigen Mousse paßt auch noch gut etwas Knuspriges als Kontrast, z.B. geröstete und gehackte Nüsse oder Kakao Nibs.

Wenn Ihr jetzt auf den Aquafaba Geschmack gekommen seid, findet Ihr bei Veganblatt noch mehr Rezeptideen.

Habt Ihr schon mit Aquafaba gekocht? Ist es gut gelungen? Ich würde mich freuen, wenn Ihr Eure Erfahrungen hier mit mir teilt!