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Wear Fair in Linz – Shoppen mit gutem Gewissen!

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Es ist wieder soweit! Vom 28.-30. September 2012 findet in der Tabakfabrik in Linz zum 5. Mal die Wear Fair statt.

Dein Messeticket um nur 4,-€ gilt das ganze Wochenende! Über 60 Aussteller aus ganz Europa präsentieren Ihre coole und fair produzierte Ökomode. Hier ist für jeden etwas dabei, ob für Alltag, Business, Streetwear oder Eco Delux.

Zum ersten Mal gibt es auf der Wear Fair einen eigenen Bereich für Upcycling, wo man z.B. die trendy Mode aus Herrenanzügen von Milch erwerben kann.

Hier ein paar der Highlights, die Dich erwarten:

  • Pimp Dein Shirt mit Linzer Designerinnen
  • Stärke Dich für’s Shopping beim biofairen Buffet von Spirali
  • Besuche die Wear Fair Modeschau und probiere Deine Lieblingsstücke gleich danach bei der Shopping Night
  • Sprich mit den Experten der Clean Clothes Kampagne und Südwind bei der G’scheiten Insel
  • Sei dabei, wenn die Wear Fair Upcycling Awards verliehen werden
  • Hör‘ Dir den Vortrag ‚Die Frau, die mein T-Shirt näht‘ von 2 Frauen aus Bangladesch an

Viel Spaß beim Shoppen mit gutem Gewissen!

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Muso Koroni kommt nach Wien!

Wer sich gerne trendy kleidet und dabei Wert auf faire & vegane Ökomode legt, der ist bei Muso Koroni richtig.

Im Juni 2008 wurde Muso Koroni von der Steirerin Jasmin Schister als Onlineshop gegründet.

Der Name Muso Koroni kommt von einer westafrikanischen Göttin, die als Mutter aller Lebewesen gilt, die Tiere und Pflanzen erschafft. Passend für ein Unternehmen dessen Philosophie es ist, nur Produkte in Harmonie von Mensch, Tier und Umwelt anzubieten.

Über die Jahre ist der Muso Koroni Onlineshop gewachsen und bietet mittlerweile neben Mode für Mann und Frau auch Schuhe, Accessories und Kosmetik an.

Ursprünglich hat Jasmin Muso Koroni gegründet, um Veganern den Einkauf von passender Kleidung zu erleichtern, die auch hip ist. Die Mode ist aber auch ideal für Menschen, denen ein ökologischer Lebensstil wichtig ist oder, die z.B. kein Leder vertragen.

Bei Muso Koroni wird Nachhaltigkeit, unter anderem, wie folgt gelebt:

  • Die Produkte stammen, wenn möglich, von europäischen Firmen, um lange Transportwege zu vermeiden.
  • Fairtrade Unternehmen werden unterstützt.
  • Müll wird durch Rechnungen per Mail und das Wiederverwerten von Verpackungen vermieden.
  • Der Webserver wird natürlich mit Ökostrom betrieben.

In Kürze eröffnet in Wien der erste Muso Koroni Shop. Am 10. August 2012 öffnet das Geschäft in der Josefstädter Straße 33, im 8. Bezirk seine Pforten.

Die aktuellen Infos dazu findet Ihr auf der Facebook-Seite von Muso Koroni.

Liebe Jasmin, auf diesem Weg alles Gute für die Eröffnung des Shops und weiterhin viel Erfolg!

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Haushaltsgeräte unter der grünen Lupe

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Irgendwann passiert’s einfach: die Waschmaschine ist kaputt oder der alte Fernseher gibt den Geist auf. Wenn mal wieder eines unserer Haushaltsgeräte Ihr Leben aushaucht, versuchen wir, es mit einer möglichst umweltfreundlichen Alternative zu ersetzen.

Dabei ist uns die Seite von ecotopten.de eine große Hilfe. Das deutsche Öko-Institut e.V. veröffentlicht hier die besten Produkte aus den folgenden 10 Bereichen:

  • Wohnen
  • Mobil sein
  • Essen & Trinken
  • Kühlen, Spülen, Kaffee & Kochen
  • Hose, Hemd & Co.
  • Wäsche waschen & trocknen
  • Informieren & kommunizieren
  • Fernsehen & Co.
  • Strom beziehen
  • Geld anlegen

Bei allen empfohlenen Produkten handelt es sich um ökologische Spitzenprodukte mit gutem Preis-Leistungsverhältnis und hoher Qualität. Auch die jährlichen Gesamtkosten werden im Vergleich angeführt, d.h. was einen der Betrieb der Geräte im Alltag tatsächlich kostet, abgesehen von den Anschaffungskosten.

Die Tipps gehen von Energiesparlampen über Fahrräder bis zu Holzpelletsheizungen und Computermonitoren. Reinschauen lohn sich und spart viel Zeit für Recherchen.

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Viel Style und viel Flair auf der Biorama Fair Fair!

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Die 1. Biorama Fair Fair ist wirklich toll gelungen und wir hoffen, dass noch viele folgen werden.

Morgen, am Sonntag den 15.7.2012, von 12-18 Uhr habt Ihr noch die Gelegenheit Euch selbst davon zu überzeugen, wie cool und trendy nachhaltige Mode sein kann. Ob Mann, Frau oder Kind – hier findet jeder ein neues Lieblingsstück.

Hier eine Auswahl der Aussteller, die uns besonders gut gefallen haben:

  • In der aktuellen Kollektion von Milch werden Männerhosen und -hemden in kreative Mode für die Frau umgewandelt.
  • Maronski ist ein Label für selbstbewußte Frauen, die individuelle Mode abseits des Mainstream mögen. Das Kleid, das ich mir gekauft habe, läßt sich nicht nur auf verschiedenste Arten tragen (trägerlos, als Rock, etc.), sondern ist auch GOTS-zertifiziert, aus Bio-Baumwolle und in Europa produziert.
  • Alles was man im Ethical Concept Store ebenBERG bekommt ist nachhaltig, fair gehandelt und ökologisch produziert. Hier findet man unter anderem die bekannten Labels Armed Angels und Pants to Poverty.
  • Anukoo, die Modemarke von EZA Fair Fashion, überzeugt nicht nur mit tollen Farben und Designs, sondern auch mit sehr moderaten Preisen.
  • Besonders originell ist auch die Kindermode aus Männerhemden und Recycling-Fleece von Kamaeleon, über die wir nochmal näher im Detail berichten werden.
  • Awear produzieren Shirts mit sozial-, gesellschafts- und umweltrelevanten Motiven, alles fair gehandelt und bio. Spannend fanden wir vor allem die superweichen Shirts aus Tencel (Zellulosefasern), die sehr angenehm auf der Haut sind.

Beim Foodmarket wird auch für das leibliche Wohl auf der Biorama Fair Fair bestens gesorgt. Das leckere Thali vom indisch vegetarischen Caterer Dharamsala hat uns genauso gemundet wie das Gazpacho vom Adamah. Mit Abstand am meisten haben uns allerdings die köstlichen Desserts von der Simply Raw Bakery geschmeckt. Unbedingt probieren!

Natürlich gibt es auch jede Menge Köstlichkeiten, die man nach Hause mitnehmen kann, ob Senf, Essige, Bio-Weine oder Gebäck.

Stop talking – start planting!

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Hat nicht jeder von uns hin und wieder Momente in denen man sich denkt, was kann ich alleine schon großartig verändern in dieser Welt? Ist das was ich mache nicht nur ein Tropfen auf den heißen Stein?

Meiner Meinung nach nicht. Es macht einen RIESENunterschied, was jeder Einzelne von uns tut. Deshalb möchte ich Euch heute von der Organisation Plant for the Planet erzählen.

Alles fing ganz klein an. 2o07 hielt der damals 9-jährige Felix Finkbeiner aus Bayern ein Schulreferat über die Klimakrise. Sein Referat beendete er mit der Idee: „Wir Kinder sollten in jedem Land der Erde eine Million Bäume pflanzen.“ Noch im selben Jahr gründete er Plant for the Planet.

Seit damals ist Plant for the Planet unglaublich gewachsen und in fast 200 Ländern setzen sich mittlerweile rund 100.000 Kinder für dieses gemeinsame Ziel ein. Die Kinder haben es geschafft, dass in den letzten 5 Jahren bereits 12,5 Milliarden Bäume gepflanzt wurden.

Auf der Website von Plant for the Planet gibt es zahlreiche Ideen, wie man selbst aktiv werden kann: Ideen für Pflanzparties, Vorlagen für Schulreferate, Mitglied werden und vieles mehr.

Seit kurzem gibt es von Plant for the Planet auch die fair gehandelte und klimaneutral hergestellte Gute Schokolade zu kaufen.

Also: Stop talking – start planting!

[tube]http://www.youtube.com/watch?v=Ip-V4zbQ4vs[/tube]

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Lust auf die Biorama Fair Fair?

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Vom 13.-15. Juli 2012 findet im MQ in Wien im Rahmen des Summer of Fashion zum 1. Mal die Biorama Fair Fair statt. Freitag und Samstag ist jeweils von 12-22 Uhr geöffnet und am Sonntag von 12-18 Uhr.

Rund 50 Aussteller präsentieren in der Arena21 und in der Ovalhalle Ihre Produkte aus den Bereichen Eco-Fashion, Design und natürliche Lebensmittel.Hier ist ein fairer Eintrittspreis von 3,- € zu entrichten. Außer man entscheidet sich vor Ort noch spontan für ein Biorama Abo. Das coole Magazin für nachhaltigen Lebensstil ist auch der Veranstalter der Fair Fair.

Von europäischen Marken, die upcyclen und fair produzierte Rohstoffe verarbeiten bis zu Pop-Up-Stores von jungen österreichischen Labels ist alles vertreten.

Vor den Hallen kann man am großen Foodmarket bei einem breiten Sortiment von Bio- und Fair Trade Lebensmitteln gustieren. Auf der Bühne gibt es immer wieder Gespräche mit Produzenten. Der Eintritt zum Foodmarket ist frei.

Das Ganze wird abgerundet von einem Programm auf den Picknickflächen im Rasen vor dem MQ. Hier ist von Modeschauen, Präsentationen DJs und Verlosungen alles dabei. Am Ganzen MQ Quartier wird von Künstlern das Thema Urban Green Art umgesetzt.

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Grüne Smoothies

Seit rund zwei Monaten gibt’s bei uns zuhause als Frühstück täglich eine große Portion grüne Smoothies. Wir sind von den grünen Powerdrinks begeistert, weil

  • sie ganz einfach und schnell herzustellen sind
  • gesund und lecker sind
  • man Obst und Gemüse komplett verwerten kann und keinen Abfall hat
  • man super gesunde Wildpflanzen hinein tun kann
  • sie sehr nachhaltig sind, wenn man saisonale Bio-Produkte verwendet.

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Hier mal eine kurze Einführung in die Welt der grünen Smoothies:

  • Sie bestehen vor allem aus Obst und dem Grün von Planzen.
  • Stärkehaltige Gemüse sollte man nicht hineingeben, da die Smoothies sonst nicht so gut vertragen werden
  • Weniger Zutaten kann der Körper besser verarbeiten und der Geschmack der verschiedenen Obst- und Gemüsesorten kommt besser raus.

Was eignet sich für grüne Smoothies?

  • Grüne Kohlsorten, z.B. Wirsing
  • Die Blätter von Wurzel- und Knollengemüsen, z.B. von Karotten, Rote Rüben, Kohlrabi, etc.
  • Wildkräuter und -pflanzen, z.B. Brennessel, Löwenzahn, etc.
  • Junge Triebe von Bäumen, wie z.B. von Fichten, Birken, etc.
  • Salate
  • Getreidesprösslinge, wie z.B. Dinkel
  • Blattgemüse, z.B. Spinat und Mangold
  • Kräuter
  • Grüne Stängel, wie z.B. von der Staudensellerie
  • Zitrusfrüchte geschält
  • Beeren
  • Kernobst
  • Steinobst ohne den Stein, z.B. Marillen
  • Fruchtgemüse, wie z.B. Wassermelone (im Ganzen mit Schale und Kernen), Tomaten

Grüne Smoothies Grundrezept:

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Einfach den Mixbehälter Eures Standmixers (am Besten mit mindestens 30.000 Umdrehungen) zur Hälfte mit süßem Obst und zur Hälfte mit Pflanzengrün anfüllen, ungefähr 500 ml Wasser dazu und rund 30 Sekunden mixen.

Ich bin selbst Besitzerin eines Vitamix Super TNC 5200, der super feine Smoothies macht, mit dem ich aber genauso selbst Peanut Butter oder Mandelmus herstelle. Mir ist auch aufgefallen, dass der Vitamix in vielen Kochbüchern von Profis empfohlen wird. Beim Super TNC5200 Set ist auch ein Trockenbehälter dabei, mit dem man Kaffee, Getreide, Salz u.vm. mahlen kann.

Wenn Ihr mehr über den gesundheitlichen Nutzen wissen und Euch von Rezepten inspirieren lassen wollt, kann ich Euch die Bücher von Victoria Boutenko, der Erfinderin der Grünen Smoothies, und Dr. Guth empfehlen.

Buch Grüne Smoothies von Dr. Christian GuthBuch Grüne Smoothies von Victoria Boutenko
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Landluft schnuppern bei Adamah

Seit einigen Jahren sind wir zufriedene Bio-Kistl-Kunden von Adamah. Anläßlich des Jungpflanzenmarktes Anfang Mai haben wir einen Ausflug ins Marchfeld gemacht und den Hof mal selbst unter die Lupe genommen…und waren begeistert. Leckeres Bio-Essen im schönen Garten mit Hängematten; ein gemütlicher Hofladen mit Vollholzmöbeln und Jungpflanzen von Sortenraritäten für unseren Garten.

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Was uns aber am Besten gefallen hat, war die Hofführung mit Elmar, der sich geduldig Zeit für all unsere Fragen nahm. Unser gutes Bauchgefühl hat sich dabei verstärkt, die Antworten wirkten spontan und ehrlich und wir hatten den Eindruck, dass es hier nichts zu verbergen gibt. Wir haben uns ein paar Felder angeschaut, Folienhäuser, die Lagerhalle, einige der Maschinen und jede Menge gelernt. Dass man im Bio-Anbau Schädlingen statt mit Pestiziden z.B.  mit Blattläusen und Spinnmilben an den Kragen geht, über die Arbeitsbedingungen ausländischer Saisonarbeiter, den CO2 Verbrauch beim Schiffstransport von exotischen Früchten und die Herausforderungen beim Einkauf von Fair Trade Bioprodukten.

Bei Adamah merkt man, dass es hier nicht nur um Profit geht, sondern, dass der Umweltgedanke ein Herzensanliegen ist. Das zeigt sich unter anderem an der Photovoltaik-Anlage, dem Heizen mit Ökostrom, dem Einsatz von Recylingpapier, dem Verpacken in Pfandgebinden und vielem mehr.

Es gäbe noch viel zu erzählen, aber am Besten macht Ihr Euch selbst mal einen Eindruck. Adamah ist übrigens auch auf vielen Bauernmärkten vertreten.

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Auf zur greenEXPO12 in Wien!

Kommendes Wochenende, vom 11.-13. Mai 2012, findet in Wien am Heldenplatz zum 2. Mal die greenEXPO statt. 3 Tage lang geht es darum, wie man bewußt und nachhaltig leben kann. Der Eintritt ist frei! Die greenEXPO öffnet am Freitag und Samstag von 10-19 Uhr und am Sonntag von 10-18 Uhr ihre Pforten.

Hier nur ein paar Dinge, die Du auf der greenEXPO12 machen kannst:

  • Schau‘ Dir eine Fashionshow mit sexy Ökomode an…
  • Probiere selbst neue Mode, z.B. aus Recyclingmaterial oder aus Fairtrade-Kollektionen…
  • Teste ein E-Bike, Segway oder Elektroauto…
  • Schau‘ Starköchen wie Wini Brugger und Toni Mörwald bei einer Bio-Kochshow in den Topf…
  • Erkundige Dich über erneuerbare Energien und was Du zuhause selbst umsetzen kannst…
  • Staune über die Technologien der Zukunft im Future Lab und Future Dome…
  • Plan‘ Deinen nächsten Urlaub mit gutem Gewissen in einem Biohotel…

Die greenEXPO12 hat zum Ziel, sämtliche Bereiche nachhaltigen Lebens im Rahmen einer Fachmesse abzudecken. Nütze die Chance zu einem Gespräch mit Vertretern von Umweltorganisationen, NGOs und Vereinen und finde heraus, welche einfachen, alltagstauglichen Taten Du setzen kannst, um umweltbewußter zu leben!

Zur gleichen Zeit findet in der Hofburg das 1. Mal ein Kongress des Green World Forum statt. Das Green World Forum ist ein globales Netzwerk, das sich zum Ziel gesetzt hat Wege zu finden, wie man dem Klimawandel entgegentreten, der Zerstörung der Umwelt Einhalt gebieten und soziale Gerechtigkeit in unserer Gesellschaft erzielen kann.

Also auf zum Heldenplatz und viel Spaß!

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Foto credit: Prima Vista Media

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Hunger Macht Profite

Noch bis zum 29. April touren die 5. Filmtage zum Recht auf Nahrung durch Österreich.

Weltweit hungern heute fast eine Milliarde Menschen, überwiegend Frauen, obwohl Nahrung für 12 Milliarden Menschen produziert wird. Hunger ist eine Verletzung des Menschenrechts auf Nahrung, dessen Ursachen großteils ökonomisch bedingt sind. Einige dieser Ursachen werden bei den diesjährigen Filmtagen vorgestellt.

Vom 26.-29. April macht Hunger.Macht.Profite  im Top-Kino in Wien Station.

Den Anfang am Donnerstag macht der Film ‚LoveMEATender‘, der den Stellenwert von Fleischkonsum in unserer Gesellschaft hinterfragt. Die Konsequenzen des Fleischkonsums für Umwelt, Mensch und Tier werden aufgezeigt und Alternativen präsentiert.

Am Freitag geht es weiter mit dem Film ‚Raising Resistence‘, in dem es um die Soja-Republik Paraguay geht, einer der Futterlieferanten für die europäische Massentierhaltung.

Am Samstag steht dann ‚Voices of Transition – Wege zur Ernährungssouveränität‘ auf dem Programm. Der Film befasst sich mit der Frage, wie man sich der Herausforderung des Klimawandels und der Erdölknappheit stellen kann.

Den Abschluß macht, im Anschluß an einen Brunch, Sonntag Mittag der österreichische Kurzfilm ‚Der Preis für unser Gemüse – Migration, Ausbeutung und Landwirtschaft in Almeria‘. Im Anschluß an einen Brunch schildert dieser Film die Arbeitsbedingungen der Landarbeiter in Südspanien.

Das Programm für Wien und genauere Infos zu den einzelnen Filmen und den anschließenden Filmgesprächen findet ihr hier.

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