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Trailmix Varianten vegan & zero waste

Studentenfutter Variationen vegan

Heute ist es soweit, wir fahren auf Urlaub! (Deswegen auch nur ein ganz schnelles Foto auf unserer Stiege in den Garten gemacht 😉 Da wir viel wandern gehen wollen und uns großteils selbst versorgen, möchte ich einiges an Proviant mitnehmen. Der soll natürlich vegan und optimalerweise auch müllfrei sein. Statt für Müsliriegel habe ich mich diesmal für Studentenfutter, im Englischen passenderweise Trailmix genannt, entschieden. Drei verschiedene Mischungen sind es geworden, die ich Euch heute vorstelle.

Selbst gemischtes Studentenfutter hat viele Vorteile:

  • abwechslungsreich
  • super einfach & schnell zubereitet
  • müllfrei
  • kostensparend

Da es bei der Mischung von Studentenfutter nicht um genaue Mengenangaben geht, habe ich das mit meinen Cups gemacht. Ihr könnt aber auch einfach irgendein Kaffehäferl (= Kaffeetasse für all meine ausländischen LeserInnen) als Maß nehmen, das ca. 250 ml fasst.

Die Zutaten habe ich praktisch alle lose in Wien gekauft. Wo Ihr die Sachen unverpackt in Wien bekommt, erfahrt Ihr in dem Artikel, den ich für wastelandrebel.de geschrieben habe, wo Shia Su über Ihr Zero Waste Leben bloggt.

Die Früchte habe ich selbst getrocknet (mit Ausnahme der Cranberries). Bananen gibt es bei uns zuhause nur in Ausnahmefällen, wenn sie im Bioladen abverkauft werden, weil sie schon sehr reif sind. Äpfel und Bananen habe ich dann einfach in dünne Scheiben geschnitten und in meinem Dörrgerät getrocknet. Man kann sie aber auch problemlos im Backrohr trocknen.

Das Mengenverhältnis der Zutaten könnt Ihr nach Lust und Laune variieren, je nachdem, ob Ihr es lieber fruchtig süß oder eher nussig mögt. Wer keine Nüsse verträgt, kann stattdessen nur Samen verwenden oder auch Granola-Stückchen dazu mischen. Eurer Fantasie sind beim Mischen keine Grenzen gesetzt. Natürlich kannst Du auch eine pikanten salzigen Knabbermix ganz ohne Früchte machen. Hier mal meine Varianten zur Anregung. Bei den Zutaten entscheide ich mich immer für Bio und Fairtrade.

Apfelstrudel Trailmix
Zutaten:
1 Becher getrocknete Apfelscheiben
3/4 Becher Walnüsse
3/4 Becher Sonnenblumenkerne
1/2 Becher Rosinen
1/8 TL gemahlenen Zimt

Apfelscheiben in 1/4 schneiden.
Walnüsse ohne Fett in der Pfanne rösten, dann die Hälften nochmals halbieren.
Alle Zutaten in einer Schüssel vermischen. Vor dem Abfüllen komplett auskühlen lassen.

Fernweh Trailmix
Zutaten:
1/2 Becher getrocknete Bananenscheiben
1/2 Becher Kokoschips
1/2 Becher Datteln entsteint
3/4 Becher Cashewnüsse
3/4 Becher Erdnüsse
Vanillepulver nach Geschmack
1 große Prise Salz

Cashewnüsse ohne Fett in der Pfanne rösten, dann halbieren.
Datteln in 0,5 cm breite Scheiben schneiden.
Alle Zutaten in einer Schüssel vermischen. Vor dem Abfüllen komplett auskühlen lassen.

Trailmix Rot-Grün
Zutaten:
3/4 Becher Haselnüsse
3/4 Becher Kürbiskerne
1/4 Becher Pistazienkerne ohne Schale
1/2 getrocknete Cranberries

Haselnüsse ohne Fett in der Pfanne rösten.
Alle Zutaten in einer Schüssel vermischen. Vor dem Abfüllen komplett auskühlen lassen.

Diesmal habe ich Zutaten verwendet, die ich noch zuhause hatte. Einige Sachen davon sind weit gereist. Optimal  für einen Trailmix mit kleinerem Fußabdruck sind heimische Früchte und Nüsse.

Vegan grillen kann jeder! Buchvorstellung + Rezept

© Nadine Horn & Jörg Mayer

© Nadine Horn & Jörg Mayer

Diejenigen, die meinen Blog schon eine Weile verfolgen, wissen, dass ich schöne Bilder liebe. Besonders wichtig ist das für mich bei Kochbüchern, denn die sollen ja schließlich Gusto auf’s Nachkochen machen. Zwei, die das perfekt beherrschen, sind Nadine Horn und Jörg Mayer von dem Blog eat this! Die beiden sind Grafiker und das merkt man einfach. Hier stimmt jedes Detail: das übersichtliche und ansprechende Layout, die wunderschönen Food-Fotos auf mattem Papier und natürlich die Rezepte.

Schon beim Einstiegskapitel „Grillwissen“ merkt man, dass Nadine & Jörg echte Experten auf dem Gebiet sind. Egal, ob Anfänger oder Fortgeschrittene, hier kann jeder noch was lernen: Über die Auswahl des Grillers, das Zubehör, das Steuern der Hitze im Grill, sowie unterschiedliche Methoden wie indirektes oder Zonen Grillen. Selbst die Themen Räuchern, Grill reinigen und Sicherheit werden kurz und verständlich erklärt.

Mindestens genauso hilfreich finde ich die Infos, wie man die verschiedensten Gemüsesorten richtig vorbereitet und Tofu, Tempeh und Seitan richtig grillt. Ab Seite 39 geht es dann mit den Rezepten los, die in folgende Kapitel gegliedert sind:

  • Burger, Sandwiches & Bratlinge
  • Steaks, Würstchen & Spieße
  • Gemüse – gefüllt, geröstet & geschmort
  • Pizza, Wraps & Co.
  • Salate
  • Saucen
  • Brot & Mehr

Die Bandbreite der Rezepte ist groß: Von selbst gemachten Radieschen-Pickles, Sour cream & Chorizo über vietnamesische Pizza, Onigri, Auberginen-Hot-Dogs und gefüllten Krautkopf.

Fazit: Für mich ist Vegan Grillen kann jeder* das umfassendste und spannendste vegane Grillbuch, das ich kenne. Einziger Wermutstropfen: Ich hätte mir auch noch ein paar süße Rezepte für den Abschluß gewünscht. Wer jetzt auf den Geschmack von Nadine und Jörgs Rezepten gekommen ist, dem kann ich auch Vegan Frühstücken kann jeder sehr ans Herz legen.

Auch den Neunzehn Verlag möchte ich hier noch lobend erwähnen, der sich bemüht umweltfreundlich zu arbeiten: Von der Verwendung FSC-zertifizierten Papiers, Druck in Deutschland oder Ausgleich des entstandenen CO2s.

So und jetzt gibt’s hier natürlich wieder ein Rezept zum Ausprobieren. Viel Spaß beim Nachkochen!

Portobello-Panini mit Erbsenpesto

© Nadine Horn & Jörg Mayer

© Nadine Horn & Jörg Mayer

Für 4 Panini
Grillzeit: 15 Minuten
Zubereitung: 20 Minuten

Für das Erbsenpesto
200 g Erbsen (frisch o. TK)
1 Handvoll frischer Basilikum
2 Knoblauchzehen
2 EL Cashewkerne
16 EL Olivenöl
3 TL Salz

Für die Zwiebel-Pickels
2 rote Zwiebeln
100 ml Apfelessig
2 TL Agavendicksaft

Für die Pilze
8 Portobellos
4 EL Olivenöl
1 TL grobes Meersalz

Außerdem
4 Roggen-Sauerteigbrötchen

Besonders flach und knusprig werden die Panini, wenn du sie mit über direkter Hitze vorgeheizten Ziegelsteinen beschwerst. Diese sorgen dann für eine starke Oberhitze.

  1. Alle Zutaten für das Pesto im Mixer fein pürieren.
  2. Für die Pickles Zwiebeln in Spalten schneiden, zusammen mit dem Apfelessig und Agavendicksaft in einen kleinen gusseisernen Topf geben und über direkter Hitze aufkochen. Anschließend über indirekter Hitze weich dünsten, bis der Essig verdunstet ist.
  3. Pilze putzen und Stiele entfernen (nicht wegwerfen! Einfach separat grillen und mit auf die Panini legen). Die Hüte mit je 1/2 EL Olivenöl einpinseln, mit grobem Meersalz würzen und über direkter Hitze 5 Minuten pro Seite grillen.
  4. Brötchen aufschneiden, die Schnittseiten mit Pesto bestreichen und mit den Pilzen un den Zwiebel-Pickles belegen. Mit den oberen Brötchenhälften abschließen und über direkter Hitze 5-7 Minuten kross grillen. Mit den vorgeheizten Ziegelsteinen beschweren.

Tipp: Die Zwiebelpickles lassen sich natürlich auch auf dem Herd vorbereiten. Dazu die Zutaten bei hoher Hitze aufkochen und bei niedriger Hitze dünsten.

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Zero Waste Buchbesprechung mit Handspülmittel Rezept

Zero Waste Buch Shia Su

Seit einiger Zeit versuchen mein Mann und ich unseren Müll soweit wie möglich zu reduzieren. Dabei sind unterstützende Ratgeber sehr willkommen. Da kam uns das Buch Zero Waste – Weniger Müll ist das neue Grün* gerade recht. Die Autorin, Shia Su, kennst Du vielleicht schon von ihrem Blog wastelandrebel.

Warum ich von Shias Buch so begeistert bin hat gleich mehrere Gründe:

  • Es ist das 1. Buch zum Thema Zero Waste von einer Autorin aus dem deutschen Sprachraum. Das hat den Vorteil, dass man die Zutaten für die Rezepte problemlos in Österreich, Deutschland und der Schweiz bekommt.
  • Shia zeigt, dass Zero Waste auch geht, wenn man keinen Unverpackt-Laden in der Nähe hat.
  • Die Rezepte sind super einfach, schnell umsetzbar und noch dazu vegan!
  • Das Buch muß nicht von vorne bis hinten durchgelesen werden. Man kann sich einfach Kapitel oder Rezepte herauspicken und es als Nachschlagewerk verwenden.
  • Die QR Codes im Buch führen zu regelmäßig aktualisierten Infos im Internet, wie z.B. unverpackte Einkaufsmöglichkeiten in den deutschsprachigen Ländern.
  • Zero Waste wurde auf Recyclingpapier mit mineralölfreien Farben in der EU gedruckt und wird ohne die übliche Plastikfolie verkauft.

Nach einer kurzen Einleitung zählt die Autorin die Vorteile eines müllfreien Lebensstils auf, wie z.B. Kosten- und Zeitersparnis. Im Kapitel „Wie fange ich am besten an?“ gibt Shia Su viele hilfreiche Tipps, sei es für die eigene Müll-Analyse, zur Umsetzung der 5 Rs – Refuse, Reduce, Reuse, Recycle, Rot oder zum Ausmisten.

Danach geht die quirlige Bloggerin die verschiedenen Bereiche im Haushalt nacheinander durch: Einkauf, Kochen, Vorratshaltung, Putzen, Körperpflege, Monatshygiene, Kleidung und Papiermüll. Zum Schluß folgen noch eine spannende Fakten zum Thema Müll. Gespickt sind die Kapiteln mit den oben erwähnten, super simplen Rezepten und vielen zahlreichen Tipps aus Shias Alltag.

Fazit: Die Alltagstauglichkeit und Shias lockere, positive Einstellung machen das Buch zum wahren Lesevergnügen und unverzichtbaren Helfer auf dem Weg in ein zufriedenes Zero Waste Leben. Mein neues Lieblingsbuch zum Thema Müllvermeidung! Bei Deinem Lieblingsbuchhändler findest Du es unter der ISBN 978-3-99025-273-4. Natürlich gibt es das Buch auch müllfrei als ebook.*

Hier noch ein Rezept aus dem Buch zum Ausprobieren. Ich freu‘ mich über Feedback, wie es Dir auf Deinem Zero Waste Weg geht!

Handspülmittel

Handspülmittel DIY

Dieses Handspülmittel ist nicht so fettlöslich wie handelsübliches Spüli. Bei fettigem Geschirr kann man etwas Waschsoda drüberstreuen oder Olivenölseife pur verwenden.

Zeitaufwand: 10 Minuten, wenn die Seife noch gerieben werden muß, unter 5 Minuten, wenn Seifenflocken verwendet werden.

Ihr braucht: 

  • 30 g Olivenölseife
  • 1 EL Natron oder 2 TL Waschsoda
  • 600 ml kochendes Wasser
  • evt. einige Tropfen naturreines ätherisches Öl, falls euch der Geruch wichtig ist

So geht’s:

Seife klein raspeln.

Handspülmittel selber machen

Das Wasser in einem Topf aufkochen, Seifenflocken und ggf. ätherisches Öl dazugeben und mit einem Löffel umrühren, bis sich die Seifenflocken auflösen. Sollten sich nicht alle Seifenflocken verflüssigen, kann die Masse noch einmal auf dem Herd unter Rühren erwärmt (erwärmen, nicht kochen!) werden, bis sich die gesamte Seife aufgelöst hat.

DIY Spülmittel abfüllen

Die Mischung abkühlen lassen, dann das Natron oder Waschsoda dazugeben und verrührern. Spülmittel in Seifenspender umfüllen. Vor Gebrauch schütteln.

Noch mehr Tipps zum Thema Zero Waste findest Du hier:
Unverpackt einkaufen in Stadt und Land

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Erdbeer-Tonkabohnen-Marmelade mit Xylit

Erdbeermarmelade an sich ist ja nichts Neues. Ich habe mich dieses Jahr für eine Variante mit Tonkabohne und Xylit entschieden – zwei Produkte über die man derzeit häufig stolpert und über die es einiges zu erzählen gibt…

Umweltbewußt genießen: Xylit aus Europa

Wer – so wie ich – nach dem Genuss von Industriezucker sofort ein Junkie-Suchtverhalten an den Tag legt, der ist mit Xylitol gut beraten. Der ursprünglich aus Birkenrinde hergestellte Zuckerausstauschstoff ist daher auch als Birkenzucker bekannt. Heute wird Xylit, unter Anderem, auch aus Mais und Buche hergestellt. Ganz wichtig ist, hier beim Einkauf auf Ursprungs- und Herstellungsland achten, denn Birkenzucker aus Europa hat einen bis zu 90% geringeren CO2 Fußabdruck als Mais-Xylit aus China! Dafür lohnt es sich, etwas tiefer in die Tasche zu greifen!

Anders würzen: Die Tonkabohne

Die süßlich schmeckende Tonka-Bohne kann ähnlich wie Vanille verwendet werden. Das intensivere Aroma ist auf Cumarin zurückzuführen, einem sekundären Pflanzenstoff, der in größeren Mengen gesundheitsschädlich ist. Je nach Art des Lebensmittels sind 5-50 mg/kg unbedenklich. Daher Tonka immer sparsam einsetzen, auch wenn dieser Bohne erotisierende, magische und heilende Kräfte zugeschrieben werden 😉

Wenn Du öfter einkochst lohnt es sich gleich die größere Packung Konfitura zu kaufen, um Verpackungsmüll einzusparen. Alte Schraubgläser eignen sich hier optimal zum Wiederverwenden. So und jetzt kann’s losgehen…

Aphrodites Erdbeer-Tonka-Marmelade

Erdbeer-Tonka Marmelade mit Xylit

Zutaten:
1 kg Bio-Erdbeeren
Saft einer 1/2 Bio-Zitrone
1 Prise Meer- oder Steinsalz
1 Msp. geriebene Tonkabohne (aus dem Bioladen, hab‘ ich bei den Räuchersachen entdeckt!)
300 g europäisches Xylit
12 TL Konfitura Geliermittel von Biovegan (aus dem Bioladen)
Sterilisierte alte Schraub- oder Bügelgläser

1. Erdbeerstiele entfernen. Überreife oder stellenweise bereits matschige Erdbeeren aussortieren, die Marmelade könnte sonst schlecht werden. Die ausgemusterten Erdbeeren in dünnen Scheiben trocknen oder gleich essen 🙂
2. Erdbeeren im Zerkleinerer grob pürieren, in einen flachen, breiten Topf geben. Tonkabohne mit einer Muskatreibe hineinreiben, Xylit, Zitronensaft und Salz hinzufügen (zum Ausgleich der Geschmackrichtungen).
3. Teelöffelweise das Gelierpulver zugeben und mit einem Schneebesen einrühren, um Klümpchenbildung zu vermeiden.
4. Die Marmelade bei mittlerer Hitze aufkochen, immer wieder umrühren, damit sich nichts anlegt. 3 Minuten köcheln lassen, dann vom Herd nehmen.
5. Marmelade in vorbereitete, sterilisierte Gläser füllen bis ca. 1 cm unter den Rand. Gläser fest zuschrauben.

Am Besten auf selbstgebackenem Dinkel-Nuß-Brot genießen 🙂

Vegane Lunchbox von Jerome Eckmeier + Rezept

Endlich mehr Abwechslung beim Mittagessen! In ihrem neuen Buch stellen Jérôme Eckmeier und Daniela Lais 100 leckere Rezepte vor, die frischen Wind in ihre Lunchbox bringen. (Dieser Beitrag enthält Werbung).

(c) Dorling Kindersley Verlag; Rezepte: Jérôme Eckmeier und Daniela Lais. Fotos: Brigitte Sporrer

(c) Dorling Kindersley Verlag; Rezepte: Jérôme Eckmeier und Daniela Lais. Fotos: Brigitte Sporrer

Nach kurzen Tipps zum Einpacken der Speisen, veganer Vorratshaltung, ein paar Blitzrezepten und vegan Essen im Restaurant geht’s auf Seite 16 mit Ideen für den kleinen Hunger los.

Das Buch teilt sich in 5 Kapitel:

  • Für den kleinen Hunger: Von Coconut Bacon bis zu Auberginen-Rollmöpsen
  • Heiß & Kalt: Suppen & Salate aus der ganzen Welt.
  • Brotzeit: Sandwich, Burger, Wraps & Co.
  • Für den großen Hunger: Deftige Pasta-, Reis- und Gemüserezepte zum Sattessen.
  • Für alle Naschkatzen: Cremen, Pudding und Gebäck.

Bei den Rezepten hat sich das Autorenduo Inspirationen rund um den Erdball geholt: Neben Klassikern wie Gazpacho, findet man Rezepte wie Spargelsalat andalusisch, eine Greek Bowl oder einen orientalischen Blumenkohl-Kartoffel-Salat. Die schönen Fotos und das übersichtliche Layout machen das Buch optisch zu einem Hingucker.

Da die Rezeptangaben teilweise nicht so detailliert sind, würden wir es nicht für komplette Kochanfänger empfehlen. Ansonsten ist Vegane Lunchbox* definitiv eine Bereicherung für’s Kochbuchregal!

Hier die bibliografischen Angaben zum Buch:
Vegane Lunchbox – Einfach, schnell, vegan – immer und überall!
Jérôme Eckmeier und Daniela Lais
Dorling Kindersley Verlag
Preis: € 19,95 (D), € 20,60 (A)

Und hier wieder ein Rezept zum Ausprobieren:

Zimtschnecken mit Cashew-Ahornsirup-Icing und Pekannüssen

(c) Dorling Kindersley Verlag; Fotos: Brigitte Sporrer

(c) Dorling Kindersley Verlag; Fotos: Brigitte Sporrer

(c) Dorling Kindersley Verlag; Rezepte: Jérôme Eckmeier und Daniela Lais

(c) Dorling Kindersley Verlag; Rezepte: Jérôme Eckmeier und Daniela Lais

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Buchvorstellung: Vegan Frühstücken kann jeder + Rezept

Als großer Frühstücksfan und Kenner des eat this! Blogs hatte ich doch recht hohe Erwartungen an Vegan Frühstücken kann jeder. Mein erster Eindruck, nachdem ich das Buch ausgepackt hatte, war: Schön geworden! Das hochwertige Hardcover, das Gusto machende Titelfoto, das praktische Lesezeichenbändchen und das matte, gerade richtig dicke Papier. Dazu professionelle Food-Fotos zu jedem Rezept – was ich besonders liebe. Das Papier FSC zertifiziert, das Buch in Deutschland gedruckt…ein guter Anfang soweit.

Jetzt war ich natürlich auf den Inhalt gespannt. Den Anfang des Buchs machen neben einem Vorwort diverse Tipps für einen guten Start in den Tag. Es folgen Infos zu verschiedenen Zutaten wie Getreide, Beeren, Kaffee & Tee und ab Seite 27 geht’s mit den Rezepten los. Bei den Kapiteln kann man unter folgenden Themen wählen: Smoothies, Säfte & Co., Frühstück to go, One bowl wonders, Vom Herd und aus dem Ofenn, Für Naschkatzen, Wochenend-Brunch, Kaffee, Tee & Co. und Basics.

Die Rezepte sind wirklich abwechslungsreich. Von Klassikern à la Bircher Müsli & Tofu Scramble bis zu spannenden modernen Kreationen wie Blaubeer Popsicles und Miso Oatmeal ist für jeden etwas dabei. Sehr praktisch sind auch die Hinweise bei den Rezepten, ob sie gluten-, zucker- oder sojafrei sind!

Fazit: Ein rundherum schön gestaltetes Buch mit spannenden Rezeptideen. Wer die Vielfalt der Küchen der Welt liebt und nicht speziell auf saisonal & regional schaut, der wird mit Vegan Frühstücken kann jeder* bestimmt viel Freude haben. Unter der ISBN 9783942491631 bekommt Ihr das Buch bei Eurem Buchhändler.

Zum Ausprobieren haben wir für Euch folgendes Rezept ausgewählt:

Overnight-Buchweizen 

© Nadine Horn & Jörg Mayer

Zubereitungszeit 15 Minuten
Quellzeit 8 Stunden
Portionen 2Für das Overnight Buchweizen-Meal
60 g Buchweizenflocken
120 ml Wasser
4 Erdbeeren (frisch oder gefroren)
1 Handvoll Himbeeren (frisch oder gefroren)
2 TL Ahornsirup

Für das Topping
12 EL Sojajoghurt
1/2 Banane
2 Erdbeeren
6 EL Granola

1. Buchweizenflocken in Wasser einrühren, über Nacht im Kühlschrank quellen lassen.

2. Am nächsten Morgen eingeweichte Buchweizenflocken mit Beeren und Ahornsirup im Mixer oder im High-Speed-Blender fein pürieren.

3. Banane schälen und in Scheiben schneiden, Erdbeeren halbieren.

4. Buchweizenmasse auf 2 Gläser aufteilen, je 6 EL Sojajoghurt darauf geben.

5. Mit Obst und Granola garnieren.

Wenn man glutenfreies Granola verwendet oder das Granola komplett wegläßt, ist dieses Gericht glutenfrei.

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Buchvorstellung: Vegane Energieriegel

© Leopold Stocker Verlag

© Leopold Stocker Verlag

Gerade als VeganerIn ist es ideal, immer einen eigenen Snack dabei zu haben. Selbstgemachte Riegel haben den Vorteil, dass man Müll reduziert, eigene Geschmacksvorlieben und gesundheitliche Aspekte wie wenig Zucker oder Glutenfreiheit berücksichtigen kann. Im Buch Energieriegel vegan* finden sich 32 Rezepte für Riegel, Kugeln und Co., die nicht nur gesund sind, sondern auch lecker schmecken & Abwechslung bieten. Diese Snacks mit grünen Proteinen sind speziell als Energieschub beim Sport gedacht, wehren aber auch Heißhungerattacken perfekt ab.

Am Beginn des Buchs werden ein paar Grundinfos zur Zubereitung erklärt. Dann geht’s los mit Riegeln mit Trockenfrüchten und Nüssen, wie z.B. dem Yoga-Snack mit Kokos und Spirulina, gefolgt von Eiweiss-Mahlzeiten wie dem Schlankheitsriegel mit Quinoa. Das letzte Kapitel ist dem Thema Vollwert-Naschereien und Getreide-Riegel gewidmet und überrascht mit kreativen Rezeptideen wie Creperiegel mit Bananengeschmack oder Mais-Snack mit Orangenblütenaroma.

Fazit: Ein hübsch gestaltetes, übersichtliches Buch das wirklich einfallsreiche und vielfältige Rezepte bietet. Einfach selbst überzeugen und gleich mal die ungewöhnlichen Roten Linsen Riegel backen!

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Statt Plastik – ein DIY-Buch für die Praxis + Mundwasser-Rezept

Photocredit: (C) Hanna Rudolf

Photocredit: (C) Hanna Rudolf

Manche Bücher machen nicht nur Freude beim Anschauen und Lesen, sondern sind auch überaus sinnvoll. Eines davon ist Statt Plastik – Schöne Sachen zum Selbermachen – Das Ideenbuch für Einfälle statt Abfälle* von Jutta Grimm. Das Buch ist eine gelungene Kombination aus fundierten Infos, hübschen Fotos, gelungenem Layout und zahlreichen spannenden Selbermach-Anleitungen.

Nach einer kurzen Einführung in die Plastik-Problematik folgen Tipps zu den Projekten. Der Rest des Buches ist in folgende Kapitel gegliedert:

  • Einkauf
  • Bad
  • Wäsche
  • Haushalt
  • Baby

Zum Schluß folgen Schnittmuster, Literaturhinweise und ausgewählte Bezugsquellen. Die DIY-Projekte reichen vom gehäkelten Topfkratzer über selbst gerührten Lippenbalsam und Fleckenstift bis zur genähten Tasche für den Fahrradkorb und Spülmaschinenmittel. Die Anleitungen der Handarbeitsrezepte werden mit hilfreichen Illustrationen verdeutlicht.

Leider sind die Rezepte nicht alle vegan, unter anderem kommen Bienenwachs und Gallseife zum Einsatz. Gut finde ich hingegen die Infoboxen, wo verschiedenen Zutaten oder Anwendungen erklärt werden. Das Buch ist im Pala-Verlag erschienen, gedruckt in Deutschland auf 100% Recyclingpapier, was ich sehr gut finde!

Fazit: Ein wunderschön gestaltetes Praxis-Buch mit tollen Infos und Projekten. Wir hätten uns ausschließlich vegane Rezepte gewünscht, aber abgesehen davon ist Statt Plastik* definitiv sehr empfehlenswert. Zum Ausprobieren gibt’s hier im Anschluß gleich das Rezept für Mundwasser.

Mundwasser

Photocredit: (C) Hanna Rudolf

Photocredit: (C) Hanna Rudolf

Viele Menschen nutzen Mundwasser nur für einen frischen Atem. Mit diesem Mundwasser können Sie außerdem ein gesundes, kariesfeindliches Mundklima erzeugen und die Zähne remineralisieren. Es ist gut fürs Zahnfleisch und kann bei regelmäßiger Anwendung Zahnstein vorbeugen. Die ätherischen Öle sind neben dem Geschmack auch noch entzündungshemmend, antiviral und gut bei kleineren Verletzungen der Schleimhaut. Ach ja, und frischen Atem macht es auch noch …

Das wird benötigt

500 ml lauwarmes Wasser

3 EL Xylit 

2 TL Natron 

7 Tropfen ätherisches Pfefferminzöl 

5 Tropfen ätherisches Myrrhenöl

So wird’s gemacht

  • Wasser, Xylit und Natron in eine Flasche geben. Flasche schließen und so lange schütteln, bis alles gelöst ist. Nun noch die ätherischen Öle dazugeben.
  • Vor der Anwendung die Flasche schütteln, damit sich die nichtwasserlöslichen ätherischen Öle wieder gut verteilen. Wie gewohnt morgens und abends etwa 1 Minute mit dem Mundwasser die Zähne spülen. Ausspucken und nicht nachspülen.
  • Wer den Geschmack nicht so mag oder auf Pfefferminzöl verzichten will, kann auch andere ätherische Öle verwenden: zum Beispiel Manuka, Geranie, Salbei, Teebaum, Zitrone.

Mundwasser für Kinder?

Kinder sollten Mundwasser erst verwenden, wenn sie es zuverlässig wieder ausspucken können und nicht herunterschlucken. Das ist etwa im Alter von sechs Jahren der Fall. Dann kann man sie an die Benutzung von Mundwasser heranführen (bis dahin außer Reichweite stellen, weil Verwechslungsgefahr aufgrund der Ähnlichkeit der Flasche zu Getränkeflaschen besteht). Bei älteren Kindern, vor allem wenn sie eine feste Zahnspange tragen, hat die regelmäßige Verwendung von Mundwasser eine hervorragende Wirkung.

Auch bei den anderen Zahnpflege-Produkten sollte man natürlich auf Nachhaltigkeit achten, z.B. mit biologisch abbaubaren Zahnbürsten* oder Zahnkreide.*

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Rezepte für die Zukunft

Susanne Pretterebner/Becker Joest Volk Verlag

Susanne Pretterebner/Becker Joest Volk Verlag

Rezepte für die Zukunft von Susanne Pretterebner ist ein äußerst informatives und gleichzeitig ansprechend gestaltetes Buch über die Zusammenhänge zwischen Umwelt und Ernährung. Zum Einen sind die bunten Infografiken richtige Augenöffner und man bekommt zahlreiche Tipps, wie man umweltschonender Kochen kann. Zum Anderen laden 48 Rezepte mit Gusto machenden Bildern und saisonalen, sowie regionalen Produkten zum Ausprobieren ein.

Im ersten Teil des Buches nimmt die Autorin das Thema Lebensmittelabfälle genauso unter die Lupe wie Fleisch- und Fischkonsum, Fertigprodukte, Bio und den CO2 Fußabdruck. Die Infografiken machen verständlich und eindeutig klar, welche Auswirkungen unser Speiseplan auf die Umwelt hat, wie man an folgenden Beispielen sieht:

Susanne Pretterebner/Becker Joest Volk Verlag - Beifang

Susanne Pretterebner/Becker Joest Volk Verlag – Beifang

Susanne Pretterebner/Becker Joest Volk Verlag - Fleischkonsum

Susanne Pretterebner/Becker Joest Volk Verlag – Fleischkonsum

Besonders hilfreich finde ich auch die Infos, wie man beim Kochen Energie sparen kann. Auch das wird neben dem Text grafisch sehr gut dargestellt. Selbst bei der Auswahl der Beilagen kann man viel für’s Klima tun. So belastet Reis die Umwelt um ein Vielfaches mehr als heimische Erdäpfel.

Susanne Pretterebner/Becker Joest Volk Verlag - energiesparend kochen

Susanne Pretterebner/Becker Joest Volk Verlag – energiesparend kochen

Im zweiten Teil folgen neben Saisonkalendern für Obst und Gemüse saisonale Rezepte im Jahresverlauf von Jänner bis Dezember. Der Schwerpunkt liegt auf vegetarischen Rezepten, da fleischreduzierte Kost einen essentiellen Bestandteil klimabewusster Ernährung ausmacht. Im Sinne der Nachhaltigkeit wird auf Fertig- und Tiefkühlprodukte so weit wie möglich verzichtet. Dem Genuß tut das jedoch keinen Abbruch.

Verschiedene Icons geben darüber Aufschluß, ob ein Gericht aufwendig in der Zubereitung ist, ob es sich speziell für die Resteverwertung eignet, wie sehr man damit das Klimas schützt und auch, ob es sich um eine Fleisch-, Fisch- oder Gemüsespeise handelt. Die Rezepte sind in folgende Kategorien unterteilt:

  • Einfach unkompliziert: Suppen & Eintöpfe
  • Für wenig Hunger: Salate, Snacks und Vorspeisen
  • Für den großen Hunger: Pikante Hauptgerichte
  • Für Naschkatzen: warme und kalte Süßspeisen

Die Bandbreite reicht dabei von Topinambur-Suppe über Pastasalat mit Pfirsich und Kürbispizza mit Feta bis zu Polentaschmarren mit Quitten-Ragout.

Fazit: Ein empfehlenswertes Buch für all jene, die sich näher mit den Zusammenhängen von Umweltproblemen und Ernährung auseinandersetzen und Dinge verändern wollen.

Rezepte für die Zukunft* ist im Becker Joest Volk Verlag erschienen und ist unter folgender ISBN im Buchhandel erhältlich: 978-3954530724.

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Buchvorstellung: „Käse“ vegan + Rezept

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Wer – wie ich – Käse früher sehr gerne gegessen hat, für den sind die veganen „Käse“ aus dem Supermarkt geschmacklich enttäuschend. Deshalb heißt es selber machen! Mittlerweile schmeckt mir unsere hausgemachte Pizza mit ‚Mandelkäse‘ besser als jede gekaufte und auch selbstgemachten Feta finde ich eine Bereicherung. Wenn man auf der Suche nach neuen Geschmackserlebnissen ist und sich keinen 1:1 Ersatz für herkömmlichen Käse erwartet, dem kann ich das Käse selber machen ans Herz legen. Zum Einen sind diese „Käse“ frei von fragwürdigen Zutaten und zum Anderen schmecken sie auch wirklich gut und bieten Abwechslung.

Das kommt das Buch Käse vegan* aus dem Stocker Verlag gerade recht. Die französische Autorin erklärt zuerst mal die Grundzutaten, natürliche Texturierungsmittel, Geschmacktsverstärker und Fermentationsstarter.

Dann geht es los mit 25 Käse-Rezepten, von Klassikern à la Gouda und Ricotta über fermentierten Käse bis hin zu Käse-Spezialitäten, wie Feigen-Nußkäse.

Das Büchlein mit Hardcover besticht durch sehr schöne, professionelle Fotos der Autorin und ein ruhiges, übersichtliches Layout. Gut finde ich auch, dass das Buch in Österreich auf chlorfrei gebleichtem Papier gedruckt wurde. Einziger Wermutstropfen bei dem Ganzen sind die – zum Teil – schwer erhältlichen Zutaten, wie z.B. in Salzlake eingelegte Lupinenkerne oder Piment d’Espelette (eine französische Chilisorte mit rauchigem Geschmack) bei manchen Rezepten. Gleich zum Ausprobieren hier ein Rezept:

Pflanzlicher Mozzarella

Ein schmelzfähiger, aber schnittfester Mozzarella, der sich kalt für Salat eignet und im Ofen dank des Kokosöls perfekt schmilzt. Lange habe ich von diesem Rezept geträumt – nun bin ich froh, es Ihnen präsentieren zu können.


FÜR 2 KUGELN/4–8 PERSONEN

125 g Seidentofu
100 g Sojajoghurt
150 ml Sojadrink
100 ml Reisdrink
2 EL Zitronensaft
2 EL Maisstärke
¾ TL Agar-Agar
¾ TL Salz
150 ml neutrales Kokosöl

Alle Zutaten, außer dem Kokosöl, in den Mixbehälter des Standmixers geben und einige Minuten pürieren. Das im Wasserbad geschmolzene Kokosöl zugeben und wieder pürieren, bis eine glatte, cremige Masse entsteht. Die Masse in eine Kasserolle füllen und auf starker Stufe unter ständigem Rühren mit einem Holzkochlöffel 5 Minuten kochen. Die Masse dickt ein und bekommt eine dickcremige Konsistenz. In Dessertringe oder Formen füllen. Um Kugeln zu formen, die Masse in kleine, mit Frischhaltefolie ausgelegte Schüsseln mit rundem Boden füllen, die Frischhaltefolie zur Mitte hin zusammenfassen und z. B. mit einer Wäscheklammer fixieren. 3–4 Stunden kühl stellen. Aus der Form nehmen und wie einen herkömmlichen Mozzarella verwenden.

Rezeptidee: Salat „Caprese“ mit Feigen

Zutaten pro Person: 1 Tomate, 1 grüne Feige, ½ Kugel Mozzarella, 1 Schuss Olivenöl, 1 Schuss Balsamico-Essig, Kräuter, Salz und Pfeffer.

Tipps: Dieser Mozzarella schmilzt hervorragend und zerläuft richtig gut. Er eignet sich daher perfekt für Pizza, zum Gratinieren und für köstliche auf dem Grill überbackene Brote.

Fotos © Marie Laforet

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