Schokoladige Karamellriegel

© D. Friedl/M. Emme

© D. Friedl/M. Emme

Schokoladige Karamellriegel

Für ca. 20-25 Stück

Zutaten Knusperteig
180 g Dinkelmehl, Typ 630
1 TL Backpulver
1 TL Maisstärke
100 g vegane Butter
3 EL Wasser
1 Prise Salz

Zutaten Karamell

120 g Rohrzucker
1 EL Ahornsirup
40 g vegane Butter
80 g Hafersahne
1 Msp. Vanillepulver

Zutaten Schokoladeglasur

200 g Zartbitterschokolade
Zubereitung
1. Alle trockenen Zutaten für den Teig in einer ausreichend großen Schüssel miteinander vermischen.
2.
Die Butter in Würfel schneiden & mit dem Wasser zu den trockenen Zutaten geben. Anschließend zügig zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten & 1/2 Std. lang kalt stellen. Das Backrohr auf 180 °C vorheizen.
3.
Den Teig zwischen Backpapier & Frischhaltefolie möglichst rechteckig ausrollen (ca. 30x 20 cm). Folie abnehmen & den Teig in schmale Streifen (Riegelbreite) schneiden, die Streifen dabei jedoch nebeneinander lassen. Noch mal quer halbierene, sodass eine schmale Riegelform entsteht.
4.
Auf der mittleren Schiene ca. 10-12 Min. lang backen, bis der Teig an den Rändern leicht braun wird. Danach herausnehmen & die Riegelkanten mit einem Messer vorsichtig nachziehen. Anschließend auf dem Backblech abkühlen lassen.
5.
Alle Zutaten für das Karamell in einen kleinen Topf geben & ca. 10-12 Min. lang bei mittlerer bis schwacher Hitze einkochen lassen, bis die Masse eine goldbraune, satte Farbe gewonnen hat. Die Masse sollte nach kurzem Abkühlen noch formbar sein. Dazu einen kleinen Tropfen auf einem Unterteller kurz abkühlen lassen & vorsichtig zwischen den Fingern formen (Vorsicht, Zuckermasse kann extrem heiß sein!).
6.
Die Karamellmassse über den Keksboden geben & nach dem Erkalten entlang der vorgefertigten Streifen zu Riegeln auseinanderschneiden.
7.
Die Schokolade hacken & über einem Wasserbad schmelzen. Danach die Riegel einzeln eintauchen oder mit der Schokolade überziehen.

Das Rezept stammt aus dem Buch Vegane Versuchung – soja- & weizenfrei,* das wir hier näher vorgestellt haben.

Eingepackt in einer kleinen Edelstahl-Lunchbox kann man die Riegel super mitnehmen und sie ohne Krümel transportieren 😉

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Blumenkohlburger

blumenkohlburger_lunchboxrevolution

Blumenkohlburger

Für 6 mittelgroße Burger
Zubereitungszeit 15 Min.
zzgl. 45 Min. Koch- & Backzeit

Zutaten:

1 kleiner Blumenkohl
300 g Kartoffeln
1 Handvoll Petersilie
3 Knoblauchzehen
2 EL grüne Oliven ohne Stein
2 EL eingelegte Kapern
3-4 EL Olivenöl zum Braten
100 g Semmelbrösel
2 EL Kürbiskerne
frisch gemahlene Muskatnuss
Salz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Zubereitung:
Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Den Blumenkohl in Röschen teilen. Die Kartoffeln schälen & reiben. Petersilie, Knoblauch, Oliven & Kapern fein hacken.
In einem großen Topf das Olivenöl erhitzen und Petersilie, Knoblauch, Oliven & Kapern darin anbraten. Die geriebenen Kartoffeln dazugeben und alles bei erhöhter Temperatur einige Min. weiterbraten.Dann den Blumenkohl hinzugeben, alles reichlich mit Muskatnuss, Salz & Pfeffer würzen. Umrühren, ein halbes Glas Wasser darübergießen und zugedeckt bei niedriger Temperatur 15 Min., oder bis der Blumenkohl gar ist, schmoren. Bei Bedarf noch etwas Wasser hinzufügen.Das Gemüse zerstampfen, Semmelbrösel & Kerne untermischen. Diesen Teig etwas abkühlen lassen & nochmals abschmecken. Dann Burger daraus formen & auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. In etwa 15 Min. goldbraun backen.Dazu schmeckt ein grüner Salat & asiatische Sweet-Chili-Sauce.

Mehr zum Buch Lunchbox Revolution* findest Du hier.

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Attilas Ciabatta Salat mit Kirschtomaten

@ Becker Joest Volk Verlag

@ Simon Vollmeyer

Ciabattasalat mit Tomaten

Zutaten für 2 Personen
2 rote Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
60 g Pinienkerne
6 EL Olivenöl
1 kleines Ciabatta (ca. 240 g)
350 g Kirschtomaten
2 Avocados
1 Handvoll Basilikumblättchen
2 EL frisch gepresster Zitronensaft
Meersalz
Schwarzer Pfeffer aus der MühleAH! Diesen Salat kannst du idealerweise zubereiten, wenn du etwas trockenes Brot wie Ciabatta übrig hast. So ähnlich war früher ein typisches Resteessen italienischer Bauern. Das Brot wird durch die Tomaten und das gute Öl wieder etwas weicher. Die Avocado verleiht dem Salat eine cremige Textur.
Zubereitung ca. 20 Minuten
Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze (180 °C Umluft) vorheizen. Zwiebeln & Knoblauchzehen schälen & fein hacken. Die Pinienkerne in einer kleinen Pfanne ohne Fett 3-4 Min. rösten. Aus der Pfanne nehmen, 2 EL Olivenöl in der Pfanne erhitzen & die Zwiebeln darin ca. 2 Min. bei mittlerer Hitze anschwitzen. Dann den Knoblauch dazugeben & weitere 2 Min. anschwitzen.
In der Zwischenzeit das Ciabatta in 1,5 cm große Würfel schneiden, auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen & im Backofen auf der mittleren Schiene ca. 7 Min. backen.Die Tomaten waschen & halbieren. Die Avocado längs halbieren, den Kern entfernen & das Fruchtfleisch mit einem Löffel herauslösen. Anschließend in Würfel schneiden. Die Basilikumblättchen waschen und abtropfen lassen.Die Brotwürfel mit Avocado, Tomaten, Pinienkernen, Zwiebeln, Knoblauch, Basilikum, restlichem Olivenöl & Zitronensaft in eine Schüssel geben, alles vermischen & mit Salz & Peffer abschmecken.
© Justyna Krzyzanowska

© Justyna Krzyzanowska

Das Rezept stammt aus Attila Hildmanns Buch Vegan to go aus dem Becker Joest Volk Verlag, das wir hier ausführlich vorgestellt haben.

Zum Transportieren empfehlen wir das ovale Edelstahl-Lunchbox-Set mit einem auslaufsicheren Behälter für das Dressing.

Attilas Gemüselasagne

© Simon Vollmeyer

© Simon Vollmeyer

Gemüselasagne mit Tomatensauce & Mandelcreme

Zutaten für 2 Personen
1 Aubergine (brutto ca. 200 g)
1 Zucchini (brutto ca. 160 g)
1/2 rote Paprikaschote (brutto ca. 120 g)
1 rote Zwiebel
3 EL Olivenöl
Meersalz
Schwarzer Pfeffer aus der Mühle
6 LasagneplattenFür die Tomatensauce
1 Zwiebel
3 Knoblauchzehen
600 g Tomaten
3 EL Olivenöl
1 TL getrockneter Oregano
40 g Tomatenmark
1/2 EL Agavendicksaft
Meersalz
Schwarzer Pfeffer aus der Mühle
1 Bund BasilikumFür die Mandelcreme
50 g weißes Mandelmus
Meersalz
Schwarzer Pfeffer aus der MühleAH! Du hast hier 4 Komponenten: Du brätst das Gemüse an, machst eine schnelle Tomatensacue, bereitest die Mandelcreme zu und schichtest die Platten. Es liest sich kompliziert, aber es ist ein überschaubares Rezept. Mach am besten eine größere Portion. Lasagne kannst du super am nächsten Tag essen und auch gut mitnehmen.
Zubereitung ca. 35 Min. plus 60 Min. Backzeit
Aubergine, Zucchini und Paprika waschen. Die Aubergine in Scheiben und die Scheiben in Viertel schneiden. Die Zucchini längs halbieren & die Hälften in Scheiben schneiden. Die Paprika entkernen & in 1 cm lange Stücke schneiden. Die Zwiebel schälen, vierteln & in grobe Stücke schneiden.Olivenöl in der Pfanne erhitzen & das Gemüse darin bei mittlerer bis starker Hitze ca. 5 Min. anbraten. Mit Salz & Pfeffer würzen. Den Backofen auf 220 °C Ober-/Unterhitze (200 °C Umluft) vorheizen.Für die Tomatensauce Zwiebel & Knoblauch schälen & beides fein hacken. Die Tomaten waschen & in kleine Stücke schneiden. Das Olivenöl in einem Topf erhitzen. Die Zwiebeln darin ca. 3 Min. bei mittlerer Hitze anbraten, dann den Knoblauch dazugeben & weitere 2 Min. braten. Tomaten & Oregano dazugeben & 4 Min. kochen. Anschließend Tomatenmark & Agavendicksaft dazugeben, gut umrühren & mit Salz & Pfeffer abschmecken. Basilikum waschen, die Blättchen abzupfen, grob hacken & vorsichtig unter die Sauce heben.Für die Mandelcreme das Mandelmus mit 40 ml Wasser vermengen & kräftig mit Salz & Pfeffer abschmecken. Etwas Tomatensauce in eine kleine Auflaufform geben, 2 Nudelplatten darauflegen, dann Gemüse darauf verteilen & danach etwas Sauce. Wieder 2 Platten auflegen & den ganzen Vorgang 2x wiederholen. Mit Alufolie abdecken & 50 Min. backen. Aus dem Ofen nehmen, die Mandelcreme gleichmäßig auf der Lasagne verteilen & ca. 10 Min. weiterbacken, bis die Mandelcreme leicht Farbe annimmt. Etwas abkühlen lassen & servieren.
© Justyna Krzyzanowska

© Justyna Krzyzanowska

Das Rezept stammt aus Attila Hildmanns Buch Vegan to go* aus dem Becker Joest Volk Verlag, das wir hier ausführlich vorgestellt haben.

Zum Mitnehmen verwenden wir für Essen mit Sauce die Splashbox aus Edelstahl mit Silikon-Deckel,* da sie dicht verschließt.

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Buchvorstellung: Vegan to go von Attila Hildmann

© Justyna Krzyzanowska

© Justyna Krzyzanowska

Über 100 schnelle, einfache, aber leckere Rezepte hat Attila Hildmann in Vegan to go, erschienen im Becker Joest Volk Verlag, diesmal zusammengestellt. Gesundes, veganes Fastfood, das sich super eignet zum Mitnehmen ins Büro, bei der Radtour oder in die Schule. Für Challenge Fans wurden die Rezepten wieder den Stufen zugeordnet und durch eine dritte Stufe, die Schlemmer-Stufe, ergänzt.

Der Stil der vorherigen Bücher mit tollen Food-Fotos und zahlreichen Bildern vom Autor wird hier fortgeführt. Am Anfang veganen Optionen für tierische Lebensmittel vorgestellt. Danach erklärt Attila Hildmann wie sich eine omnivore & eine vegane Ernährung auf die Gesundheit, Massentierhaltung, unsere Meere und die Umwelt im Allgemeinen auswirken.

Die benötigten Utensilien werden erklärt und sind, mit Ausnahme des Hochleistungsmixer, sicher in jedem Haushalt vorhanden.

Anschließend folgen Tipps zum Zeit sparen, wie man die Speisen am Besten nimmt oder sich unterwegs versorgt, wenn man nichts dabei hat und 10 Regeln, damit veganes Essen Spaß macht. Auf Seite 36 geht’s dann mit den Rezepten los.

Im Kapitel New Beginning gibt es vielfältige Frühstücksideen von Brot mit Avocado-Apfel-Topping bis zu Müsliriegeln.

Daily Delights wartet großteils mit mediterran inspirierten Gerichten, aber auch Speisen aus Indien, Mexiko und Vietnam auf.

Bei den Snack Attack Rezepten reicht die Bandbreite von Frühlingsrollen mit Crunch-Gemüse & Sweet-Chili-Sauce bis zu Spargelknusperstangen mit Paprikadip.

Die Sandwich Superstars überzeugen mit Rezepten für ein pikantes Buddha-Orange-Sandwich mit Kürbispaste, geröstetem Gemüse & Pesto oder dem süßen Superfrucht-Sandwich mit Acai, Matcha & Erdnußcreme.

Im Kapitel Salad Power haben mich besonders der Curry-Quinoa-Salat mit Blaubeerkick & Pekannüssen und der Ciabatta-Salad angelacht.

Die Vielfalt zeigt sich auch bei den Fabulous Drinks mit Grünen Smoothies, Chia-Drinks, Protein-Shakes & Refresh-Drinks.

In Sweet Sensations wird das Rezept der Caramel Riders, die an Toffifees angelehnt sind, viele Freunde finden, aber auch die hübschen Zitronen-Cupcakes mit Granatapfel-Pistazien-Topping oder der Kaiserschmarren.

Fazit: Vegan to go* ist ein sehr gelunges Buch mit alltagstauglichen Rezepten und (großteils) ganz einfach erhältlichen Zutaten, die für reichlich Abwechslung im Speiseplan sorgen. Eine echte Bereicherung! Allerdings würden wir bei den Lunchboxen und Isolier-Behältern von Aluminium aus gesundheitlichen Gründen definitiv abraten! Besser für Gesundheit & Umwelt sind plastik- & alufreie Edelstahlbehälter.

Zum Ausprobieren gibt’s hier die Rezepte für leckere Lasagne & Ciabattasalat.

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Wir backen vegan

© Hubert Krenn Verlag

© Hubert Krenn Verlag

Das erfolgreiche Vater-Tochter-Gespann Melanie & Siegfried Kröpfl hat sich wieder zusammen getan und diesmal ein Backbuch herausgebracht. Vom Layout her ähnelt Wir backen vegan* daher seinem Vorgänger, Wir kochen vegan.

Super finde ich, dass der Hubert Krenn Verlag auf die Umwelt schaut: Das Buch ist auf Papier aus einem FSC Mix in Österreich (!) gedruckt und nach den Richtlinien des Umweltzeichens produziert.

Die rund 90 Rezepte im Buch teilen sich in die Kapitel

  • Keksen & Pralinen
  • Torten & Kuchen
  • Cupcakes & Muffins
  • Mehlspeisen & Desserts
  • Eis & Cremen

Die Bandbreite reicht von typisch österreichischen Mehlspeisen wie Germknödel, Krapfen & Biskuitroulade bis zu aktuellen Trend-Rezepten wie Pina Colada Cupcakes, Cheesecake & Superfood-Chia Pudding. Viele – leider nicht alle – Rezepte sind bebildert.

Uns haben zu Weihnachten schon die Vanillekipferl begeistert. Jetzt haben wir auch noch die Mohn-Joghurt-Torte probiert, auch die hat uns gut geschmeckt. Das Rezept zum Nachbacken findest Du hier.

Fazit: Teilweise hätte ich mir ein bißchen mehr Infos gewünscht, z.B. welche Mehlsorte verwendet werden soll, ob sich die Backofentemperaturen auf Heißluft oder Ober-/Unterhitze beziehen oder wie lange ein Rezept zur Fertigstellung braucht. Abgesehen von diesen Kleinigkeiten ist Wir backen vegan* jedoch ein gelungenes Backbuch, das für jeden Geschmack etwas bietet.

Mit den bibliographischen Daten bekommst Du das Buch bei Deinem lokalen Buchhändler:

Siegfried & Melanie Kröpfl
Wir backen vegan
Hubert Krenn Verlag – www.hubertkrenn.at
ISBN 978-3-99005-212-9
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Mohn-Joghurt-Torte

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Für eine 25 cm Form

Boden
250 g Mehl
190 g Zucker
15 g Backpulver
250 ml Wasser
130 ml Sonnenblumenöl
100 g gemahlener Mohn
40 g Himbeermarmelade

Fülle
500 g Natur-Sojajoghurt
75 g Zucker
Saft & Schale von 1/2 Zitrone
6 g Agar-Agar
100 ml Wasser
250 g Himbeeren
50 ml Wasser
3-4 g Agar-Agar 

Ofen auf 180°C vorheizen. Form einfetten & mit Mehl bestäuben. Trockene Zutaten (Mehl, Zucker, Backpulver, Mohn) mischen. Flüssige Zutaten (Wasser, Öl) mischen. Dann beides mit dem Schneebesen zu einem Teig verrühren. Teig in die Form gießen & 50-60 Minuten backen. Dann gut abkühlen lassen. Den Kuchenboden mit Himbeermarmelade bestreichen. Den Tortenring um den Boden setzen.
Sojajoghurt mit Zucker & Zitrone mischen. Agar-Agar mit Wasser verrühren & aufkochen. Ein paar Min. köcheln lassen. Dann unter das Joghurt rühren. Die Masse zügig auf den Kuchenboden gießen und mindestens 3 Std. kalt stellen, bis die Oberfläche fester geworden ist. Die Himbeeren pürieren & mit Wasser aufkochen. Agar-Agar dazugeben & unter Rühren 2 Min. köcheln lassen. Vom Herd nehmen & unter ständigem Rühren etwas abkühlen lassen. Über der Torte verteilen. Über Nacht kalt stellen.

Das Rezept stammt aus dem Buch Wir backen vegan,* das wir hier schon ausführlicher besprochen haben.

Die bibliographischen Daten:

Siegfried & Melanie Kröpfl
Wir backen vegan
Hubert Krenn Verlag – www.hubertkrenn.at
ISBN 978-3-99005-212-9
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Sahne-Kokos-Trüffeln mit Vanille

 

© Katja Langanke/Edition Fackelträger

© Katja Langanke/Edition Fackelträger

Sahne-Kokos-Trüffel mit Vanille

Zutaten für 30 Trüffeln:

  • 150 g vegane weiße Schokolade
  • 130 g Sojasahne (alternativ eine andere pflanzliche Sahne)
  • 50 g Pflanzenfett
  • 50 g Puderzucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • Mark von 1/2 Vanilleschote
  • 120 g Kokosraspel zzgl. 80 g für die Dekoration

So wird es gemacht:

  • In einem kleinen Topf die Schokolade bei mittlerer Temperatur im Wasserbad schmelzen und etwas abkühlen lassen.
  • In einem weiteren Topf die Sahne mit dem Pflanzenfett, dem Puderzucker und dem Vanillezucker bei mittlerer Temperatur erwärmen.
  • Das Vanillemark und die Schokolade unter die Sahnemischung rühren. Wenn alles gut vermischt ist, die Kokosraspeln gleichmäßig unterheben.
  • Die Pralinenfüllung über Nacht im Kühlschrank erkalten lassen.
  • Am nächsten Tag mit einem Löffel kleine Mengen abnehmen und mit kühlen Händen kleine Kugeln formen, bis der Teig aufgebraucht ist.
  • Die Kokosraspeln für die Dekoration auf einen Teller geben und die Pralinen rundherum darin wälzen.
  • Die Pralinen kühl aufbewahren, sie halten sich bis zu 4 Wochen.

Dieses leckere Rezept stammt aus dem Buch Just Vegan – vegane Süßigkeiten,* das wir Euch hier näher vorstellen.

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Fruchtige Johannisbeer-Lebkuchen

Edition Fackelträger/Foto Maria Brinkop

Edition Fackelträger/Foto Maria Brinkop

Fruchtige Johannisbeerlebkuchen

 Ergibt 50 Stück mit 5 cm Durchmesser

Für den Teig:
80 g Dinkelvollkornmehl
100 g blanchierte und gemahlene Mandeln
150 g gemischte und gemahlene Nüsse
250 g Marzipanrohmasse
180 g Rohrohrzucker
1 Pck. Bourbon-Vanillezucker
1/2 TL Backpulver
4 EL dunkle Johannisbeermarmelade
60 ml Wassr
50 Backoblaten mit 5 cm DurchmesserFür das Dekor:
200 g Zartbitterkuvertüre
bunte Zuckerstreusel
Das Original: Elisenlebkuchen
Johannisbeer- durch Aprikosenmarmelade ersetzen, je 1 Msp. gemahlenen Zimt und Koriander hinzufügen. Die Lebkuchen mit Kuvertüre und blanchierten Mandelhälften verzieren.
Zubereitung:
Den Backofen auf 180° C Umluft vorheizen.Mehl, Mandeln und Nüsse in eine große Rührschüssel geben, die Marzipanrohmasse mit den Händen hineinbröseln. Zucker, Backpulver, Marmelade und Wasser zugeben und mit den Knethaken zu einem Teig verarbeiten. Es dürfen noch kleine Marzipanstückchen zu sehen sein.Jeweils 1 TL Teig auf eine Backoblate geben und mit feuchten Fingern andrücken. Die Lebkuchen 12-15 Minuten backen, dabei öfter in den Ofen sehen, damit nichts anbrennt.Die Lebkuchen über Nacht auskühlen lassen. Anschließend mit der Kuvertüre im Wasserbad erwärmen und die Lebkuchen damit bestreichen. Wer mag, kann sie bunt verzieren, z.B. mit Zuckerstreuseln.

Das Rezept stammt aus Vegan X-mas* von Stina Spiegelberg. Die Buchvorstellung von Vegan X-mas gibt es hier.

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Seitan mit Auberginen

AT Verlag/Oliver Brachat

AT Verlag/Oliver Brachat

Seitan mit Auberginen
Schwarzwurzeln, Grünkohlgemüse und Quinoa

Für 4 Personen

  • 300 g Quinoa
  • 300 ml Wasser
  • 2 EL Olivenöl
  • Meersalz
Quinoa
Das Quinoa waschen, abtropfen lassen und mit dem Wasser zum Kochen bringen. Im geschlossenen Topf 10 Minuten leise kochen lassen. Von der Herdplatte nehmen und 10 Minuten quellen lassen. Mit Olivenöl und Salz abschmecken, mit einer Gabel auflockern und ohne Deckel ausdampfen lassen.
  • 400 g Schwarzwurzeln
  • 8 EL Apfelessig
  • 30 g Ingwer
  • 2 Stängel Zitronengras
  • 4 EL Sesamöl
  • Meersalz
Gebackene Schwarzwurzeln
Den Backofen auf 220°C vorheizen. Die Schwarzwurzeln unter fließendem Wasser schälen und in eine Schüssel mit Essigwasser legen. Den Ingwer mit einem kleinen Löffel schälen und fein hacken. Das Zitronengras mit dem Messerrücken klopfen, bis er aufspringt. Eine Backform mit dem Zitronengras auslegen. Die Schwarzwurzeln in 5 cm lange Stücke schneiden und in die Form geben. Ingwer, Öl und Salz hinzufügen. Im Ofen 12 Minuten garen.
  • 2 Auberginen
  • 2 EL Sesamöl nativ
  • 50 ml Weißwein
  • 30 ml Wasser
  • Meersalz
  • 400 g Seitan in Stücken (Yakso)
  • 4 EL Olivenöl
  • 5 EL Shoyu (Sojasauce)
  • 1/2 TL gemahlener Kreuzkümmel
  • 1/2 TL Paprikapulver edelsüß
Seitan mit Auberginen
Die Auberginen waschen und in 3 cm dicke Scheiben schneiden. In einer beschichteten Pfanne in Sesamöl, Weißwein und einem Schuss Wasser mit geschlossenem Deckel 5 Minuten garen. Wenden und weitere 4 Minuten ohne Deckel braten lassen, bis die Flüssigkeit verdampft ist und die Auberginen leicht Farbe bekommen haben. Zum Auskühlen auf einen Teller legen.
Den Seitan grob zerkleinern und in der gleichen Pfanne mit heißem Olivenöl zusammen mit dem Shoyu scharf anbraten. Kreuzkümmel und Paprika beifügen und die Auberginenscheiben unterheben. Von der Herdplatte nehmen.
  • 350 g Grünkohl
  • Meersalz
  • 1 Msp. Natron
  • 50 g frischer Meerrettich
  • 2 EL Sonnenblumenöl
  • Saft von 1/2 Zitrone
Grünkohl-Meerrettich-Gemüse
Den Grünkohl waschen, abtropfen lassen und die Blätter mit Daumen und Zeigefinger von den Rispen ziehen. In reichlich kochendem Salzwasser mit Natron 4 Minuten garen. Abgießen, kurz abschrecken, abtropfen lassen und den Grünkohl mit den Händen auspressen. Den Meerrettich schälen und über den Grünkohl reiben. Mit Öl, Zitronensaft und Salz würzen und gut vermengen.

vegan_daily_cover-1Das Rezept stammt aus dem neuen Kochbuch von Surdham Göb Vegan Daily.* Die ausführliche Buchvorstellung von Vegan Daily findest du hier.

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