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Viel Style und viel Flair auf der Biorama Fair Fair!

simply_raw_bakery

Die 1. Biorama Fair Fair ist wirklich toll gelungen und wir hoffen, dass noch viele folgen werden.

Morgen, am Sonntag den 15.7.2012, von 12-18 Uhr habt Ihr noch die Gelegenheit Euch selbst davon zu überzeugen, wie cool und trendy nachhaltige Mode sein kann. Ob Mann, Frau oder Kind – hier findet jeder ein neues Lieblingsstück.

Hier eine Auswahl der Aussteller, die uns besonders gut gefallen haben:

  • In der aktuellen Kollektion von Milch werden Männerhosen und -hemden in kreative Mode für die Frau umgewandelt.
  • Maronski ist ein Label für selbstbewußte Frauen, die individuelle Mode abseits des Mainstream mögen. Das Kleid, das ich mir gekauft habe, läßt sich nicht nur auf verschiedenste Arten tragen (trägerlos, als Rock, etc.), sondern ist auch GOTS-zertifiziert, aus Bio-Baumwolle und in Europa produziert.
  • Alles was man im Ethical Concept Store ebenBERG bekommt ist nachhaltig, fair gehandelt und ökologisch produziert. Hier findet man unter anderem die bekannten Labels Armed Angels und Pants to Poverty.
  • Anukoo, die Modemarke von EZA Fair Fashion, überzeugt nicht nur mit tollen Farben und Designs, sondern auch mit sehr moderaten Preisen.
  • Besonders originell ist auch die Kindermode aus Männerhemden und Recycling-Fleece von Kamaeleon, über die wir nochmal näher im Detail berichten werden.
  • Awear produzieren Shirts mit sozial-, gesellschafts- und umweltrelevanten Motiven, alles fair gehandelt und bio. Spannend fanden wir vor allem die superweichen Shirts aus Tencel (Zellulosefasern), die sehr angenehm auf der Haut sind.

Beim Foodmarket wird auch für das leibliche Wohl auf der Biorama Fair Fair bestens gesorgt. Das leckere Thali vom indisch vegetarischen Caterer Dharamsala hat uns genauso gemundet wie das Gazpacho vom Adamah. Mit Abstand am meisten haben uns allerdings die köstlichen Desserts von der Simply Raw Bakery geschmeckt. Unbedingt probieren!

Natürlich gibt es auch jede Menge Köstlichkeiten, die man nach Hause mitnehmen kann, ob Senf, Essige, Bio-Weine oder Gebäck.

2 Kommentare
    • nyuki
      nyuki says:

      Natürlich könnte man von der Bio Fair Fair einiges bekritteln, ich gebe Dir z.B. völlig recht bezüglich der Vöslauerflaschen. Die Lebensmittelanbieter habe ich nicht so genau unter die Lupe genommen, aber die Modeanbieter waren definitiv schon um Klassen besser als die Greenwashing-Teile von großen Ketten wie H&M, C&A, etc. Noch besser geht fast immer. So wäre es mir z.B. ein Anliegen, dass ökologische Mode immer fair gehandelt ist, denn das sollte immer Hand in Hand gehen.

      Für’s erste Mal war es schon recht gut und konstruktives Feedback an Biorama ist sicher sinnvoll.

      Danke für das Lob, viel Erfolg mit ThinkEco.

      Antworten

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