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Die Akte Aluminium

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Innerhalb eines Jahrhunderts hat sich Aluminium von einem wenig bekannten, exotischen Material zum Metall mit der rasantesten Wachstumskurve entwickelt.
 
Aluminium hat viele Vorteile: es rostet nicht, ist einfach zu verarbeiten und zählt auf Grund seines Gewichts zu den Leichtmetallen. Heutzutage ist Aluminium im unserem täglichen Leben allgegenwärtig: Der Einsatz geht von der Lebensmittelindustrie, zur Automobilindustrie, über Werkstoffe für Fassaden bis hin zur Kosmetik.
 
Doch immer mehr kritische Stimmen werden laut: Aluminium verschlingt in der Herstellung große Mengen an Energie und Rohstoffen und kann, wie letztes Jahr in Ungarn, zu Umweltkatastrophen führen. Darüber hinaus zeigen immer mehr Studien, dass die toxische Wirkung von Aluminium einen direkten Einfluß auf moderne Zivilisationskrankheiten wie Allergien und Alzheimer hat.
 
Wer mehr über das Thema wissen möchte, dem sei der Film „Die Akte Aluminium“ ans Herz gelegt. Am Mittwoch, 12. Juni 2013, ist der Film im Burgkino in Wien um 20 Uhr zu sehen. Im Anschluß findet ein Podiumsgespräch mit dem Regisseur Bert Ehgartner, sowie Vertretern von Gobal 2000, der Umweltberatung und der Wiener Umwelträtin, Andrea Schnattinger, statt.

Weitere Termine für die Filmvorführung für ganz Österreich findest Du hier.

Hier der Trailer zum Reinschnuppern:

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