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Veganista Eis für zu Hause + Rezept

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Wer, wie ich, die cremigen, kreativen Eissorten von Veganista liebt, aber selten nach Wien kommt, der kann sich jetzt freuen.

Cecilia_Havmoeller_Susanna_PallerDas Schwestern-Duo Cecilia Havmöller & Susanna Paller verrät in Veganista – Pionierinnen der neuen Eiszeit 30 ihrer leckeren Eis-Kreationen. Von meiner persönlichen Lieblingssorte – Maple Pecan – über Fudge-Karamell bis zu Matcha und Klassikern wie Schoko und Vanille. Das Tolle daran: Die Zutaten sind leicht erhältlich und notfalls geht’s auch ohne Eismaschine.

 

Veganista_EisboxNeben den unterhaltsamen Hintergrundinfos zur Entstehung von Veganista gibt’s auch jede Menge Tipps & Tricks zu Zutaten, Herstellung und Lagerung. Als Bonus gibt’s oben drauf auch noch Rezepte für verschiedene Toppings und die Anleitung für die Inbetwiener Eis-Sandwiches.

Auch wenn’s bis zur Saison noch ein bißchen dauert, verraten wir Euch heute schon das Rezept für das Marilleneis zum Ausprobieren:

 

 Marilleneis

Zutaten:
200 g Wasser * 140 g Zucker * 250 g Marillen * 2 g Zitrone * 0,5 g Johannisbrotkernmehl * 0,5 g Guarkernmehl

Zubereitung:
1. Marillen waschen & abtrocknen. Anschließend halbieren & den Kern entfernen. Die Marillenhälften abwiegen und in einer Schüssel zur Seite stellen.

2. In einem größeren Messbecher oder einem Krug Wasser und Zitrone abwiegen und vermischen. Die Marillen dazugeben und mit dem Stabmixer pürieren (wer es ganz fein mag, kann dann die Mischung durch ein Sieb geben, allerdings its es dann gleich viel weniger Masse, sodass man vielleicht die doppelte Menge machen sollte). In einer Schüssel Zucker, Johannisbrotkernmehl und Guarkernmehl abwiegen und vermischen.

3. Nun kann man beginnen, nach und nach die trockene Mischung mit einem Stabmixer in die flüssige Mischung einzumixen. Wenn alle Zutaten gut vermischt sind kann man die Mischung in die Eismaschine geben.

4. Sobald die Eismaschine stoppt, das Eis entweder sofort geniessen oder für ca. 3 Stunden in den Tiefkühler geben.

Fazit: Veganista* ist ein absolut empfehlenswertes Buch für alle, die leckeres veganes, laktosefreies Eis zuhause herstellen möchten. Auch optisch ein Augenschmaus!

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Buchvorstellung: Vegan Basics

©Thomas Jankovic

Dieses vegane Kochbuch kommt im altbekannten Stil der GU Basics-Reihe daher: Quadratformat, peppiges Layout & schöne Fotos, die Gusto machen. Im Buch verstreut finden sich Infoboxen mit Tipps, welche Speisen aus welchem Land vegan sind, wie man sich mit Kalzium & Co. versorgt oder was eigentlich vegane Margarine ist.

In der Einführung werden neben 17 veganen Lieblings-Lebensmitteln verschiedene typische Zutaten der veganen Küche wie Eiweißprodukte, Hülsenfrüchte, Getreide, Nüsse & Kerne ausführlich vorgestellt.

Die Rezepte teilen sich in

  • Frühstück & Snacks
  • Vorspeisen, Mezze, Antipasti
  • Salate & Suppen
  • Zum Sattessen
  • Süßes

Die Bandbreite reicht von mediterran und orientalisch über asiatisch bis bodenständig. Neben Klassikern, die sich in zahlreichen veganen Kochbüchern finden, wie z.B. Pancakes, Spaghetti mit Sugo & Schoko-Nußcreme finden sich aber auch viele neue Rezept-Ideen wie Mango-Kokos-Mus mit Amaranth, Rote-Beete-Tramezzini, Dattel-Tamarinden-Chutney oder Toast mit Nori-Gurken-Tatar.

Ganz zum Schluß gibt es noch ein paar Tausch-Tipps zum Veganisieren von alten Lieblingsrezepten.

Fazit: Vegan Basics* ist ein hübsches Buch mit vielfältigen Rezepten & hilfreichen Tipps, mit dem auch Neulinge problemlos vegane Köstlichkeiten auf den Tisch zaubern können.

Zum Ausprobieren gibt’s das Rezept für ein Dinkel-Nuss-Brot.

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Buchvorstellung: Lunchbox Revolution

Lunchbox Revolution Cover

 Die gebürtige Italienerin Micaela Stermieri wuchs mit frischgekochten Speisen ohne Zusatzstoffe und Geschmacksverstärker auf. Auch in Ihrem Kochbuch Veggie to go – Lunchbox Revolution* sucht man ungesundes Fastfood vergeblich. Neben leckeren Rezepten propagiert die Autorin auch Food-Sharing unter Kollegen: Abwechselnd kochen macht weniger Arbeit und zusammen essen  mehr Spaß 🙂

Kartoffeln & Reis werden am Abend vorgekocht , Zutaten auf Vorrat in größerer Menge produziert. So sind die Gerichte in der Früh schnell fertig gestellt. Die Rezepte sind großteils vegetarisch, haben aber fast alle schon Ideen zum Veganisieren dabei.

Zum Mitnehmen der Speisen empfiehlt Stermieri Thermosbehälter, Schraubgläser oder Bento-Boxen. Zur kompletten müllfreien Lunchbox-Ausstattung gehört natürlich auch das eigene Besteck und eine Stoff-Serviette.* Damit das Essen auch gut für Gesundheit & Umwelt ist, empfehlen wir auf herkömmliches Plastik zu verzichten und Alternativen wie Edelstahl-Behältern & Co. den Vorzug zu geben.

So, aber jetzt zu den Rezepten! Den Anfang machen Grundrezepte wie Tofu-Marinaden, Barbecue-Sauce und Erbsenpesto. Im Kapitel ‚Auf die Hand‘ gibt’s leckeres Fingerfood, von Reispapierröllchen bis zu Spinat-Calzone. Als nächstes locken Gemüse-, Pasta- & Reisgerichte, von Pennette in Zitronensauce bis zu Sushi in der Schale.

Auch im Salate- und Suppen-Kapitel ist für Abwechslung gesorgt mit Orangen-Avocado-Seitan-Salat oder indischer Linsensuppe. Natürlich darf auch was Süßes in der Lunchbox nicht fehlen, z.B. Energiebällchen oder Kürbis-Cupcakes. Den Abschluß machen noch ein paar Notfall-Rezepte, wenn die Zeit wirklich knapp ist.

Einen Minuspunkt gibt’s von uns dafür, dass das Buch in China gedruckt wurde 🙁 Zumindest wurde FSC Papier verwendet. Ansonsten ist Lunchbox Revolution ein schön gestaltetes Buch, das mit seinen Rezepten sicher Abwechslung in die Jausenbox bringt.

Das Rezept für Blumenkohlburger zum Ausprobieren gibt’s hier.

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Buchvorstellung: Vegan to go von Attila Hildmann

© Justyna Krzyzanowska

© Justyna Krzyzanowska

Über 100 schnelle, einfache, aber leckere Rezepte hat Attila Hildmann in Vegan to go, erschienen im Becker Joest Volk Verlag, diesmal zusammengestellt. Gesundes, veganes Fastfood, das sich super eignet zum Mitnehmen ins Büro, bei der Radtour oder in die Schule. Für Challenge Fans wurden die Rezepten wieder den Stufen zugeordnet und durch eine dritte Stufe, die Schlemmer-Stufe, ergänzt.

Der Stil der vorherigen Bücher mit tollen Food-Fotos und zahlreichen Bildern vom Autor wird hier fortgeführt. Am Anfang veganen Optionen für tierische Lebensmittel vorgestellt. Danach erklärt Attila Hildmann wie sich eine omnivore & eine vegane Ernährung auf die Gesundheit, Massentierhaltung, unsere Meere und die Umwelt im Allgemeinen auswirken.

Die benötigten Utensilien werden erklärt und sind, mit Ausnahme des Hochleistungsmixer, sicher in jedem Haushalt vorhanden.

Anschließend folgen Tipps zum Zeit sparen, wie man die Speisen am Besten nimmt oder sich unterwegs versorgt, wenn man nichts dabei hat und 10 Regeln, damit veganes Essen Spaß macht. Auf Seite 36 geht’s dann mit den Rezepten los.

Im Kapitel New Beginning gibt es vielfältige Frühstücksideen von Brot mit Avocado-Apfel-Topping bis zu Müsliriegeln.

Daily Delights wartet großteils mit mediterran inspirierten Gerichten, aber auch Speisen aus Indien, Mexiko und Vietnam auf.

Bei den Snack Attack Rezepten reicht die Bandbreite von Frühlingsrollen mit Crunch-Gemüse & Sweet-Chili-Sauce bis zu Spargelknusperstangen mit Paprikadip.

Die Sandwich Superstars überzeugen mit Rezepten für ein pikantes Buddha-Orange-Sandwich mit Kürbispaste, geröstetem Gemüse & Pesto oder dem süßen Superfrucht-Sandwich mit Acai, Matcha & Erdnußcreme.

Im Kapitel Salad Power haben mich besonders der Curry-Quinoa-Salat mit Blaubeerkick & Pekannüssen und der Ciabatta-Salad angelacht.

Die Vielfalt zeigt sich auch bei den Fabulous Drinks mit Grünen Smoothies, Chia-Drinks, Protein-Shakes & Refresh-Drinks.

In Sweet Sensations wird das Rezept der Caramel Riders, die an Toffifees angelehnt sind, viele Freunde finden, aber auch die hübschen Zitronen-Cupcakes mit Granatapfel-Pistazien-Topping oder der Kaiserschmarren.

Fazit: Vegan to go* ist ein sehr gelunges Buch mit alltagstauglichen Rezepten und (großteils) ganz einfach erhältlichen Zutaten, die für reichlich Abwechslung im Speiseplan sorgen. Eine echte Bereicherung! Allerdings würden wir bei den Lunchboxen und Isolier-Behältern von Aluminium aus gesundheitlichen Gründen definitiv abraten! Besser für Gesundheit & Umwelt sind plastik- & alufreie Edelstahlbehälter.

Zum Ausprobieren gibt’s hier die Rezepte für leckere Lasagne & Ciabattasalat.

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Just vegan – Vegane Süßigkeiten

© Katja Langanke/Edition Fackelträger

© Katja Langanke/Edition Fackelträger

Als Süßigkeiten-Süchtige mußte ich dieses Buch natürlich haben! Nach einem kurzen Intro zu veganen Alternativen und zur Pralinenherstellung geht es in Just vegan – vegane Süßigkeiten* schon mit den Rezepten los.

Den Anfang machen die Pralinen von Fruchlollies mit Holundersaft über Mandel-Safran-Trüffeln bis zu Chili-Erdnuß-Pralinen.

Weiter geht’s mit Früchte Rezepten wie weißen Erdbeer-Rumkugeln, Cranberry-Konfekt und Biskuit-Ingwer-Talern.

Im Schokolade-Kapitel locken Nougatwürfel mit Mandeln oder Schokoladetafeln mit Gewürzen und Balsamico.

Unter dem Punkt Nuss & Kern machen die Cashew-Cake-Pops und die Haselnuss-Hirse-Knusperriegel neugierig.

Bei den Cerealien-Rezepten reicht die Bandbreite von Vanille-Doppeldecker mit Cremefüllung über Früchte-Power-Müsli bis zu Erdnuss-Sesam-Riegeln.

Hier findet Ihr das Rezept Sahne-Kokos-Trüffeln mit Vanille.

Schade finde ich, dass nicht alle Rezepte bebildert sind. Aufgefallen ist mir auch der Hinweis ‚Printed in China‘.  Auch auf einen nachhaltigen Druck, z.B. auf FSC-Papier wurde hier leider nicht geachtet. Ansonsten finde ich, dass das Buch hübsch aufgemacht und für diejenigen geeignet ist, denen die Konfektherstellung Spaß macht.

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Gastbeitrag: Backen mit Vegan X-mas

Edition Facktelträger/Foto Maria Brinkop

Edition Facktelträger/Foto Maria Brinkop

Passend zur vorweihnachtlichen Zeit, haben wir für Euch das Buch Vegan X-mas von Stina Spiegelberg, etwas genauer unter die Lupe genommen. Das Buch hat ein Hardcover und das Layout ist sehr ansprechend gestaltet. Sehr schön ist auch, dass es zu jedem Rezept ein Foto gibt und man somit gleich noch mehr Gusto aufs Kekse backen bekommt.

Den Anfang des Buches macht das Kapitel Warenkunde dann folgen Tipps zu Ausrüstung, Aufbewahren und Verpacken, sowie 10 Tipps für die Weihnachtsbäckerei. In diesem allgemeinen Teil wird beschrieben, wie man z.B. Ei im Teig ersetzen, die Rezepte glutenfrei umsetzen und eigene Gewürzmischungen zubereiten kann. Weiters findet man Infos zur Haltbarkeit und Lagerung der Bäckereien.

Anschließend beginnt der Rezeptteil, welcher sich in folgende Kapitel gliedert:

  • Die Klassiker
  • Die Schokoladigen
  • Die Fruchtigen
  • Kuchen und Kleingebäck
  • Pralinen und Konfekt
  • Einmal um die Welt

Bei den Rezepten ist für jeden Geschmack etwas dabei – von ausgefallen (Marmorkipferl mit Tonka, Sesam-Kakao-Plätzchen,..) über klassisch (Florentiner und Kokosmakronen) bis hin zu international (bûche de noel, christmas pudding), ist alles vertreten. Besonders gut gefallen mir die Tipps bei den Rezepten für Zutatenaustausch und Dekorationsmöglichkeiten. Die Zutaten sind großteils überschaubar und in gut sortierten Supermärkten oder Bioläden erhältlich. Den Abschluss bilden das Glossar, nützliche Online-Shop Adressen, Deko-Kopiervorlagen und das Rezeptregister.

Fazit: Vegan X-mas* ist ein sehr gelungenes Weihnachts-Backbuch mit abwechslungsreichen Rezepten für Backanfänger sowie Fortgeschrittene. Mit diesem Buch ist man bestens für die Weihnachtszeit gerüstet.

Hier gibt’s das Rezept Fruchtige Johannisbeerlebkuchen zum Probieren, das mittlerweile eines unserer Lieblings-Keks-Rezepte geworden ist!

Gastbeitrag von Dagmar von Homemade Charms

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Gastbeitrag: Vegan Daily

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Vegan Daily – Vegane Küche für jeden Tag. So lautet der Titel des beim AT Verlag neu erschienen Buches von Surdham Göb, langjährigem Chefkoch in diversen veganen Restaurants und heutigem Betreiber einer eigenen Catering-Firma.

Nach einem kurzen Vorwort und einem Aufruf zum gemeinschaftlichen Kochen samt drei exemplarischen
Wochenplänen mit jeweils Frühstück, Mittag- und Abendessen, welche eine ausgewogene Ernährung ergeben,
geht’s auch schon los mit den Rezepten gegliedert in Frühling, Sommer, Winter und Kuchen, Kekse & veganes
Eis. Von bodenständiger Küche wie Karotten-Sauerteigbrot, über Mediterranes wie Gebackene Risottobällchen und Asiatisches wie Reispäckchen mit Kokosflocken und Bananen ist für jeden etwas dabei.

Das Buch besticht durch seine appetitlich aussehenden Fotos und abwechslungsreichen Gerichte, die garantiert
keine Langeweile auf dem Teller aufkommen lassen. Die Zutatenlisten bei den Rezepten sind oft sehr umfangreich
und einige Zutaten sind doch eher ausgefallen und in regulären Supermärkten nicht erhältlich (z.B. Kakaonibs, Zitronengras oder Pak Choi).

Bei allen Gerichten verzichtet der Autor auf die Verwendung von Zwiebeln, Knoblauch, Schnittlauch und Lauch, da
diese oft den Grundgeschmack von Speisen übertünchen und nicht so bekömmlich sind.

Zur schnellen Übersicht sind bei jedem Rezept Symbole angegeben, z.B. für die verschiedenen Kochzeiten, längere Wartezeiten, Rohkost, glutenfrei, zuckerfrei, sojafrei und nussfrei.

Etwas ungewöhnlich ist bei Speisen mit mehreren Komponenten die Beschreibung der Zubereitung jeder einzelnen Komponente für sich statt dem zeitlichen Ablauf des Gesamtgerichtes, was für ungeübte Köche nicht so einfach erscheint.

Fazit: Vegan Daily* ist – meiner Meinung nach – nur  für den Alltag geeignet, wenn man viel Zeit hat. Die Rezepte enthalten umfangreiche Zutatenlisten und bestehen oft aus mehreren Elementen, deren Zubereitung aber immer separat beschrieben wird. Das Buch eignet sich eher für erfahrene Köche oder für gemütliche Sonntagsessen im Kreise der Familie, wenn man sich Zeit nehmen kann. Alles in allem aber ein liebevoll gestaltetes Buch, welches zeigt, dass vegane Küche lecker und abwechslungsreich ist.

Hier findet Ihr das Rezept Seitan mit Auberginen zum Ausprobieren.

Gastbeitrag von Dagmar von Homemade Charms

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Vegan für Faule

GU/Coco Lang

GU/Coco Lang

Wir haben ein neues Lieblingskochbuch! Ideal für alle, die wirklich schnell, aber trotzdem sehr gut essen wollen. Noch dazu bekommt man praktisch alle Zutaten in jedem besseren Supermarkt. Daher eignet es sich besonders auch für diejenigen, die keinen Zugang zu speziellen Vegan- und Asialäden haben. Auch das spart Zeit!

Wir haben schon viele Rezepte ausprobiert. Die Zubereitung hat bei allen problemlos geklappt und es hat uns super gemundet.

Die Rezepte teilen sich in folgende Kategorien auf:

  • Frühstück: Bayrische Tofusemmel bis Chai-Bircher-To-Go
  • Heimatküche: Zwiebelkuchen mit Weintrauben bis bayrischer Kartoffelkäs
  • Mediterranes: Himbeer-Gazpacho-Shots bis Djuvec-Reistopf
  • Asiatisches & Orientalisches: Süßkartoffel-Paprika-Gemüse bis Linsendal mit Tofu
  • Grillen: Leckere Bohnen-Mais-Patties bis gefüllte Grilltomaten
  • Desserts & Gebäck: Schoko-Kirsch-Kuchen bis Aprikosen-Kokos-Lassi

Damit die Zubereitung wirklich schnell geht, kommen in manchen Rezepten fertiger Pizza- oder Blätterteig, Salat-Mischungen oder Tiefkühl-Gemüse zum Einsatz. Wenn man mehr Zeit hat, kann man diese Zutaten natürlich auch selbst zubereiten.

Abgerundet wir das Buch durch Menü-Vorschläge für verschiedene Anlässe, eine Einkaufsliste und Infos zu verschiedenen Lebensmitteln.

Zum Ausprobieren haben wir Euch das Kichererbsen-Kürbis-Masala Rezept ausgewählt.

Fazit: Für uns ist Vegan für Faule* ein absolut gelungenes Buch, dass sich im Alltag voll bewährt hat und mit den schönen Fotos sofort Gusto zum Kochen macht. Der Preis mit rund € 15,- ist völlig ok. Bei uns ist es schon ein Dauerbrenner im Kochbuch-Regal.

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La Veganista backt

Lang versprochen, jetzt ist es endlich soweit…Wir haben uns das neue Backbuch von Nicole Just La Veganista backt für Euch angeschaut. (Dieser Beitrag enthält Werbung)

La Veganista backt InhaltDie Rezepte gliedern sich in

  • Süsse kleine Sünden: Backen im Kleinformat
  • Endlich Kaffeepause: Kuchen für immer und jeden Tag
  • Besonders fein: Für die Tortenmomente im Leben
  • Herzlich gern herzhaft: Brot, Pizza, Quiche & Co.

Nach ein paar allgemeinen Backtipps werden Alternativen zu Ei- & Milchprodukten detailliert vorgestellt & Rezepte für veganes ‚Eiweiss‘ & ‚Sahnecreme‘ verraten.

la_veganista_backt_-4Besonders gut gefallen mir die Tipps bei den Rezepten. Für unterschiedliche Varianten, Zutaten Austausch, Zeitersparnis, etc.

Bei den süssen Sünden Rezepten findet man aktuelle Trend-Bäckereien wie Cake-Pops, Cronuts und Whoopie, aber auch Muffins & Mini-Törtchen.

Das Kapitel Kaffeepause punktet mit Klassikern à la Marmorkuchen genauso wie modernen Rezepten, z.B. Sharon-Walnuss-Kuchen und Cranberry-Streuselkuchen.

la_veganista_backt_-5Im Tortenkapitel überrrascht Nicole Just mit Pancake-Torte, Keks-Schichttorte mit Matcha & mehr.

Bei den herzhaften Rezepten gibt es neben Grundrezepten für Brot & Gebäck originelle Ideen wie Partybrot mit BBQ-Würze oder Windbeutel-Burger mit Räuchtertofu.

Abgerundet wird La Veganista backt mit einem Glossar veganer Back-Zutaten & natürlich dem Rezeptregister.

 

La Veganista backt

Fazit: Backen war für mich beim veganen Kochen von Anfang an die größte Herausforderung. Bisher haben meineBackwerke zwar recht gut geschmeckt, aber die Konsistenz ließ oft zu wünschen übrig. Zu trocken, zu kompakt, etc. Dank der Tipps von Nicole Just (nicht zu viel Rühren!!) gelingt es jetzt auch mir, vegane Bäckereien zu zaubern, die an Saftigkeit und Flaumigkeit herkömmlichem Gebäck um nichts nachstehen.

La Veganista backt* bietet eine große Bandbreite an unterschiedlichsten Rezepten, von klassisch bis trendy, genauso wie süß und pikant. Für mich ein tolles Grundbackbuch, das nicht nur Anfängern viel Freude bereiten wird.

Zum Ausprobieren gibt’s hier das Rezept der leckeren Donauwellen-Cupcakes.

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Superschnell vegan kochen

Iphone_App_weiss3Jetzt im Herbst bringen die Verlage ihre neuen Bücher heraus. Ihr könnt Euch also in den nächsten Monaten auf viele Kochbuch-Vorstellungen freuen – wie immer – mit Rezept.

expresskochen_vegan-2Den Anfang mache ich mit Martina Kittlers Expresskochen Vegan von GU, denn ich bin ein Fan des Gräfe und Unzer Verlags. Bei den Büchern kann man sicher sein, dass das Layout ansprechend ist, die professionellen Fotos Gusto machen und die Rezepte 3x getestet wurden. Toll ist auch, dass die Bücher auf PEFC-zertifiziertem Papier aus nachhaltiger Waldwirtschaft gedruckt werden.

 

 

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Das Buch aus der Serie ‚Küchenratgeber‘ hat eine praktische, kompakte Größe und mit rund € 9,00 einen fairen Preis. Aber jetzt endlich zum Inhalt: Die vordere Einschlagklappe wird gleich für Infos zu Lupinen, Seitan & Co. genutzt. Die hintere Umschlagklappe für süße Saucen und vegane Würzwunder wie Hefeflocken und Shoyu. Alles hilfreiche Informationen für Einsteiger in die vegane Kochwelt. Nach ein paar Tipps zu Einkaufen & Planung, sowie einer Einführung in die veganen Basics, geht es mit den Rezepten los.

 

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Die Rezepte werden in Snacks, Salate & Suppen, Hauptgerichte und Süßes unterteilt. Bunt gemischt finden sich hier Kreationen aus aller Welt von der Kräuter-Cashew-Paste über Linsensalat mit Räuchertofu-Chips, Asia-Nudeln mit Bohnen-Miso-Sauce bis zu Mango-Himbeer-Schichtspeise.

 

 

 

Fazit: Wir haben die Rezepte nicht ganz in der angegebenen Express-Zubereitungszeit umsetzen können. Ansonsten ist Expresskochen Vegan* ein sehr ansprechend gestaltetes Kochbuch mit abwechslungsreichen Rezepten zu einem tollen Preis, das wir guten Gewissens empfehlen können.

Hier findet Ihr ein Rezept zum Ausprobieren: Kichererbsenschnitzel mit Kürbisgemüse

Bildnachweis Coverfoto: Gräfe und Unzer Verlag/Anke Schütz

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