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Weg mit dem Plastikmüll!

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PULS4 widmet diese Woche vom 27.-31.01.2014  „Guten Abend Österreich“ dem Themenschwerpunkt Plastikmüll neben den aktuellen Nachrichten. Die Sendung wird von Mo-Fr um 18.45 Uhr gezeigt.

Fünf Abende lang wird dem enormen Plastik-Problem auf den Grund gegangen. Allein in Österreich werden jährlich über 1,2 Millonen Tonnen (!!!) an Plastikmüll-Verpackungen hergestellt. Jeder Österreicher und jede Österreicherin produziert pro Jahr durchschnittlich 17,37 kg Plastikmüll.

Tatsache ist: Plastik verrottet nicht. Welche schwerwiegenden Auswirkungen das hat, könnt Ihr z.B. auf der Seite des absolut empfehlenswerten Films ‚Plastic Planet‘ nachlesen. Unter anderem sind Plastikteilchen in unserer Nahrung und in den Meeren ein Teil dieser Problematik. In den speziellen Beiträgen zum Schwerpunkt-Thema kommt auch Werner Boote, der Regisseur von Plastic Planet, zu Wort.

Wichtig und positiv finde ich, dass auch Lösungsvorschläge gebracht werden, wie jeder selbst Plastik vermeiden kann. Absolut empfehlenswert zu diesem Thema ist der Blog Kein Heim für Plastik der Steirerin Sandra Krautwaschl, die mit ihrer Familie konsequent seit Jahren das Plastik in ihrem Haushalt fast auf Null reduziert hat. Hier kann man sich viele praktische Tipps holen.

Auch wir haben nach dem Film ‚Plastic Planet‘ angefangen in unserem Haushalt das Plastik nach und nach zu reduzieren. Deshalb gibt es im Beechange Webshop auch viele Plastik-Alternativen geben, wie z.B. Obst- und Gemüse-Einkaufssackerl aus GOTS-zertifizierter Bio-Baumwolle statt den Einweg-Sackerln im Supermarkt, Zahnputzbecher aus Akazienholz und mehr. Ihr dürft gespannt sein.

Hier auch noch frühere Posts zu dem Thema Plastik:

Plastik in Kosmetikprodukten

Tipps zur Vermeidung von Plastik & mehr über Plastic Planet

Wiederverwertete Schraubgläser als Plastik-Alternative

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Fotorecht: Thomas Kohler

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Recht haben ist nicht genug

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Neben mir steht gerade ein leckeres Stück Mohnkuchen und wartet darauf, von mir verzehrt zu werden. Nichts Besonderes? Ich finde schon, denn für 1.000.000.000 Hungernde weltweit existiert das Recht auf Nahrung nur auf dem Papier.

Die Filmtage Hunger.Macht.Profite.6 widmen sich auch heuer wieder diesem wichtigen Thema. Die Bandbreite der Themen reicht von Nahrungsmittelspekulation über Lebensmittelverschwendung bis zur Sinnhaftigkeit von Emissionszertifikaten für die Aufrechnung von Schadstoffbelastungen.

In Wien finden die Filmtage diese Woche von Donnerstag, 14.11., bis Sonntag, 17.11.2013, statt. Als Location hat sich dafür das Top-Kino in der Rahlgasse bewährt. Den kompletten Programmfolder für Wien findet Ihr hier. Im Anschluß an die Filme finden spannende Expertengespräche statt, unter Anderem mit Vertretern von AgrarAttach und Fian.

Hier findet Ihr auch alle Infos für Hunger.Macht.Profite.6 in Vorarlberg, Niederösterreich, Kärnten, Steiermark und Oberösterreich.

SetWidth240-Mier2013-logo-websmallOb vor oder nach dem Kinobesuch, irgendwann knurrt sicher der Magen. Dann kann ich Euch ein Essen im Rahmen der tollen Aktion  Mir isst es Recht empfehlen. Bis 10. Dezember werden dabei in über 30 Lokalen in Wien, Steiermark, Oberösterreich und Kärnten speziell ausgewiesene Speisen serviert.

Für jede dieser Mahlzeiten, die Ihr bestellt, spenden die Gastwirte 1-1,50 € an FIAN, die internationale Menschenrechtsorganisation für das Recht auf Nahrung.

Im Oben in Wien habe ich die FIAN-Speise schon verkostet: geschmorte rote Rüben mit Buchweizengröstel, Jus & Apfelchutney, hmmm!

Bild copyrights: thurnfilm.de und fian

The hands that sew your shirt…

Rund 4 Millionen Menschen – vorwiegend Mädchen und Frauen – stellen in Bangladesch Kleidung für den Export her, großteils unter schlimmen Bedingungen.

Eine davon ist die 17-jährige Sabina, die CARE in ihrem Alltag begleitet hat. Seit sie 13 Jahre alt ist, näht Sabina täglich 10-12 Stunden Kleidung, die dann bei uns getragen wird.

Der 48-minütige Dokumentarfilm The hands that sew your shirt, der Sabinas Leben zeigt, hat am Mittwoch, 12. Juni, um 12.30 Uhr im Urania Kino in Wien Premiere.

Im Anschluß an den Film gibt es eine Diskussionsrunde zur Frage „Was können wir KonsumentInnen tun?“ mitThomas Haunschmid von CARE, Michaela Königshofer von der Clean Clothes Kampagne und Nunu Kaller vom Blog Ich kauf nix – Ein Jahr ohne Kleidungskauf.

Ab September wird wird die Doku in ausgewählten Programmkinos in den Landeshauptstädten gezeigt.

CARE hilft in Bangladesch mit dem Solidaritätsprojekt SEEMA (Solidarity and Empowerment through Education, Motivation and Awareness). Im Rahmen von SEEMA wird 1.500 Textilarbeiterinnen aus Dhaka mit Hilfe von Kursen und Schulungen geholfen, den Kreislauf aus Diskriminierung und Armut zu durchbrechen. Wenn Du das Projekt unterstützen möchtest, findest Du hier weitere Infos.

Fotocredit: Miguel Dieterich
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Die Akte Aluminium

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Innerhalb eines Jahrhunderts hat sich Aluminium von einem wenig bekannten, exotischen Material zum Metall mit der rasantesten Wachstumskurve entwickelt.
 
Aluminium hat viele Vorteile: es rostet nicht, ist einfach zu verarbeiten und zählt auf Grund seines Gewichts zu den Leichtmetallen. Heutzutage ist Aluminium im unserem täglichen Leben allgegenwärtig: Der Einsatz geht von der Lebensmittelindustrie, zur Automobilindustrie, über Werkstoffe für Fassaden bis hin zur Kosmetik.
 
Doch immer mehr kritische Stimmen werden laut: Aluminium verschlingt in der Herstellung große Mengen an Energie und Rohstoffen und kann, wie letztes Jahr in Ungarn, zu Umweltkatastrophen führen. Darüber hinaus zeigen immer mehr Studien, dass die toxische Wirkung von Aluminium einen direkten Einfluß auf moderne Zivilisationskrankheiten wie Allergien und Alzheimer hat.
 
Wer mehr über das Thema wissen möchte, dem sei der Film „Die Akte Aluminium“ ans Herz gelegt. Am Mittwoch, 12. Juni 2013, ist der Film im Burgkino in Wien um 20 Uhr zu sehen. Im Anschluß findet ein Podiumsgespräch mit dem Regisseur Bert Ehgartner, sowie Vertretern von Gobal 2000, der Umweltberatung und der Wiener Umwelträtin, Andrea Schnattinger, statt.

Weitere Termine für die Filmvorführung für ganz Österreich findest Du hier.

Hier der Trailer zum Reinschnuppern:

[tube]http://www.youtube.com/watch?v=IDE2INGwge0[/tube]