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Karotten vom Grill

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Gegrillte Karotten
mit Haselnuß-Basilikum-Bröseln

Zutaten für 4 Portionen:
1/3 Topf Basilikum
80 g Haselnüsse
2 EL Olivenöl
1/2 TL Zimtpulver
2 EL Zitronensaft
400 g Karotten im Bund
Salz, Pfeffer, Chilipulver
Pflanzenöl zum Grillen

Zubereitung: 25 Minuten zzgl. Grillzeit

1. Basilikum waschen, trocknen und die Blättchen abzupfen. Basilikum, Haselnüsse, Olivenöl, Zimt und Zitronensaft in einer Küchenmaschine mit Hackeinsatz zu feinen Bröseln mischen. Alternativ die Haselnüsse mit dem Basilikum in einem Mörser zermahlen und mit den restlichen Zutaten mischen. Mit dem Chilipulver abschmecken.

2. Karotten putzen und vierteln. Ein Gefäß zum indirekten Grillen auf den Grill stellen. Hier eignet sich z.B. eine gusseiserne Pfanne oder Schalen aus Edelstahl. Die Karotten rundherum mit dem Öl bestreichen, nebeneinander in das Gefäß legen und mit Wasser bedecken. Sobald das Wasser verkocht ist, die Karotten eventuell nochmals mit etwas Öl bestreichen und unter Wenden knusprig grillen. Dies dauert insgesamt etwa 7-8 Minuten, ab dem Moment, in dem das Wasser zu kochen beginnt.

3. Karotten in eine Schüssel geben, mit Salz und Pfeffer würzen und mit den Bröseln bestreuen.

Das Rezept stammt aus dem Buch Vegan BBQ,* das wir hier näher vorgestellt haben.

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Veganista Eis für zu Hause + Rezept

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Wer, wie ich, die cremigen, kreativen Eissorten von Veganista liebt, aber selten nach Wien kommt, der kann sich jetzt freuen.

Cecilia_Havmoeller_Susanna_PallerDas Schwestern-Duo Cecilia Havmöller & Susanna Paller verrät in Veganista – Pionierinnen der neuen Eiszeit 30 ihrer leckeren Eis-Kreationen. Von meiner persönlichen Lieblingssorte – Maple Pecan – über Fudge-Karamell bis zu Matcha und Klassikern wie Schoko und Vanille. Das Tolle daran: Die Zutaten sind leicht erhältlich und notfalls geht’s auch ohne Eismaschine.

 

Veganista_EisboxNeben den unterhaltsamen Hintergrundinfos zur Entstehung von Veganista gibt’s auch jede Menge Tipps & Tricks zu Zutaten, Herstellung und Lagerung. Als Bonus gibt’s oben drauf auch noch Rezepte für verschiedene Toppings und die Anleitung für die Inbetwiener Eis-Sandwiches.

Auch wenn’s bis zur Saison noch ein bißchen dauert, verraten wir Euch heute schon das Rezept für das Marilleneis zum Ausprobieren:

 

 Marilleneis

Zutaten:
200 g Wasser * 140 g Zucker * 250 g Marillen * 2 g Zitrone * 0,5 g Johannisbrotkernmehl * 0,5 g Guarkernmehl

Zubereitung:
1. Marillen waschen & abtrocknen. Anschließend halbieren & den Kern entfernen. Die Marillenhälften abwiegen und in einer Schüssel zur Seite stellen.

2. In einem größeren Messbecher oder einem Krug Wasser und Zitrone abwiegen und vermischen. Die Marillen dazugeben und mit dem Stabmixer pürieren (wer es ganz fein mag, kann dann die Mischung durch ein Sieb geben, allerdings its es dann gleich viel weniger Masse, sodass man vielleicht die doppelte Menge machen sollte). In einer Schüssel Zucker, Johannisbrotkernmehl und Guarkernmehl abwiegen und vermischen.

3. Nun kann man beginnen, nach und nach die trockene Mischung mit einem Stabmixer in die flüssige Mischung einzumixen. Wenn alle Zutaten gut vermischt sind kann man die Mischung in die Eismaschine geben.

4. Sobald die Eismaschine stoppt, das Eis entweder sofort geniessen oder für ca. 3 Stunden in den Tiefkühler geben.

Fazit: Veganista* ist ein absolut empfehlenswertes Buch für alle, die leckeres veganes, laktosefreies Eis zuhause herstellen möchten. Auch optisch ein Augenschmaus!

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Sahne-Kokos-Trüffeln mit Vanille

 

© Katja Langanke/Edition Fackelträger

© Katja Langanke/Edition Fackelträger

Sahne-Kokos-Trüffel mit Vanille

Zutaten für 30 Trüffeln:

  • 150 g vegane weiße Schokolade
  • 130 g Sojasahne (alternativ eine andere pflanzliche Sahne)
  • 50 g Pflanzenfett
  • 50 g Puderzucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • Mark von 1/2 Vanilleschote
  • 120 g Kokosraspel zzgl. 80 g für die Dekoration

So wird es gemacht:

  • In einem kleinen Topf die Schokolade bei mittlerer Temperatur im Wasserbad schmelzen und etwas abkühlen lassen.
  • In einem weiteren Topf die Sahne mit dem Pflanzenfett, dem Puderzucker und dem Vanillezucker bei mittlerer Temperatur erwärmen.
  • Das Vanillemark und die Schokolade unter die Sahnemischung rühren. Wenn alles gut vermischt ist, die Kokosraspeln gleichmäßig unterheben.
  • Die Pralinenfüllung über Nacht im Kühlschrank erkalten lassen.
  • Am nächsten Tag mit einem Löffel kleine Mengen abnehmen und mit kühlen Händen kleine Kugeln formen, bis der Teig aufgebraucht ist.
  • Die Kokosraspeln für die Dekoration auf einen Teller geben und die Pralinen rundherum darin wälzen.
  • Die Pralinen kühl aufbewahren, sie halten sich bis zu 4 Wochen.

Dieses leckere Rezept stammt aus dem Buch Just Vegan – vegane Süßigkeiten,* das wir Euch hier näher vorstellen.

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Kürbisfaser-Chips

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52% – so viel werfen wir normalerweise an essbaren Kürbisteilen weg! Also mehr als die Hälfte: Die Kerne, die Schale und die Fasern. Dabei läßt sich all das verwerten. Hier ein Rezept, um die Fasern aus dem Inneren des Kürbis zu verarbeiten.

Kürbis-Faser-Knabberei:

Zutaten:

  • Fasern von 1 Kürbis
  • 1 EL Olivenöl
  • Rauchsalz
  • Pfeffer
  • Paprikapulver

Zubereitung:

  • Die Fasern aus dem Kürbis-Inneren von den Kernen trennen.
  • Fasern mit Öl und Gewürzen vermischen.
  • Backblech mit Backpapier auslegen und die Faser-Mischung auf dem Backblech ausbreiten.
  • Die Fasern mit einem weiteren Blatt Backpapier abdecken und die Masse einheitlich flach drücken.
  • Im Dörrgerät oder im Backofen bei 40°C bis maximal 60°C trocknen.
  • Die Faser-Knabberei ist fertig, wenn die Fasern knusprig sind und alle Flüssigkeit verdampft ist.
  • In Stücke brechen und wie Chips servieren oder als Dekoration für Kürbis-Gerichte verwenden.

Die Vorlage für das Rezept stammt von dem tollen italienischen Blog cucinaeco. Bei cucinaeco dreht sich alles darum, möglich ökologisch, in dem alle Teile von Lebensmitteln verwertet werden. Einige Posts gibt es auch auf Englisch.

Kürbis-Kichererbsen-Masala

Hier ein einfaches, schnelles & vor allem super leckeres Rezept aus unserem derzeitigen veganen Lieblingskochbuch Vegan für Faule.

GU/Coco Lang

GU/Coco Lang

 Kichererbsen-Masala

Für 2 Personen

  • 200 g Hokkaidokürbis waschen, putzen, grob würfeln.
  • 1 Dose Kichererbsen (265 g Abtropfgewicht) in ein Sieb abgießen, abbrausen und abtropfen lassen. Achtung, siehe Tipp unten!
  • 1 Zwiebel schälen, in dünne Streifen schneiden. 2 EL Öl im Topf erhitzen, die Zwiebel darin andünsten.
  • 3 TL Garam masala, 2 TL gemahlene Kurkuma und 1 TL Rohrohzucker dazugeben, kurz andünsten.
  • Kürbis und Kichererbsen dazugeben, kurz anbraten.
  • 1 Dose stückige Tomaten (400 g), 2 EL Mangochutney und 400 ml Wasser hinzufügen.
  • Mit Kräutersalz würzen, aufkochen, bei geringer bis mittlerer Hitze 6  Min. köcheln lassen.
  • 1 Knochblauchzehe schälen, dazupressen und alles weitere 5-7 Min. garen, bis der Kürbis weich ist.
  • Masala mit Salz und Rohrohrzucker abschmecken.
  • Nach Belieben noch mit einigen Petersilien- oder Koriandergrünblättchen betreuen. Servieren.
  • Dazu passt Basmatireis oder Fladenbrot.
GU/Coco Lang

GU/Coco Lang

Wie immer empfehlen wir, statt Blechdosen möglichst Glasbehälter zu wählen bei den Kichererbsen und den Tomaten. Die Zubereitungszeit dauert ca. 30 Minuten. Hier geht’s zur Vorstellung des Kochbuchs Vegan für Faule.*

Dieses Rezept eignet sich auch ideal zum Mitnehmen ins Büro, z.B. in unserem Edelstahl-Isolierbehälter. So kann man das Masala zu Mittag warm genießen ohne aufwärmen und direkt aus dem Behälter essen.

Und jetzt viel Spaß beim Kochen & guten Appetit!

Tipp: Heb‘ die Kichererbsenflüssigkeit auf und mach‘ daraus ein ganz einfaches, cremiges Schokomousse!

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Polenta? Pizza? Polentapizza!

25_Polenta-Pizza_13140Hier ein kleiner Vorgeschmack auf die Vorstellung von Vegan für Einsteiger.

Für 2 Personen
40 Min. Zubereitung

Polenta-Pizza mit Rucola und Tomaten

Zutaten

  • 600 g Polenta
  • 1,5 l Gemüsebrühe
  • 1 TL Salz
  • 2 EL Sojasauce**
  • 4 EL getr. Oregano
  • 10-12 Kirschtomaten
  • 5 Champignons
  • 1 kleiner Zucchino
  • 10 schwarze Oliven (ohne Stein)
  • 4 EL Tomatenmark
  • 20 g Pinienkerne
  • 2 Handvoll Rucola

Zubereitung

1. Für den Pizzaboden die Gemüsebrühe in einen Topf gießen und mit Salz und Sojasauce mischen. Zum Kochen bringen und sofort den Oregano und die Polenta kräftig mit einem Holzlöffel unterrühren. Noch einmal kurz aufkochen, dann den Topf vom Herd ziehen und die Polenta 10 Min. unter Rühren quellen lassen. Die Masse gleichmäßig auaf einem Backbleck verteilen und in 10 Min. fest werden lassen.

2. Den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Für den Belag die Kirschtomaten waschen. Die Pilze putzen und den Zucchino waschen. Tomaten, Pilz, Zucchino und Oliven in Scheiben schneiden. Das Tomatenmark auf den Pizzaboden streichen und die Pizza nacheinander mit Tomaten und Zucchinoscheiben belegen und die Oliven darüberstreuen.

3. Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett anrösten und über den Belag streuen. Im Ofen (Mitte) ca. 15 Min. backen. Den Rucola verlesen, waschen, trocken schleudern und locker über die heiße Pizza streuen. Die Polenta-Pizza in Stücke schneiden und servieren.

3796_Vegan-Cover.inddVariante: Die Pizza schmeckt pur, aber auch mit Käse. Veganen Streukäse gibt es im Bioladen.

Und so schaut Vegan für Einsteiger* aus…Hier geht’s zur Buchvorstellung, aber jetzt erstmal gutes Gelingen und Mahlzeit!

Bildnachweis: GU / Ulrike Holsten

**Wenn Du die Sojasauce durch Tamari ersetzt, ist dieses Gericht glutenfrei!

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Rührei ohne Ei?

ruehrei-1Der nächste Lebensmittelskandal? Wurde ahnunglosen Konsumenten wieder mal etwas vorgekaukelt? Nein, diesmal zum Glück nicht. Des Rätsels Lösung ist einfach. Heute gibt’s, wie versprochen, das Rezept für vegane ‚Eierspeis‘. Die Anregung dazu stammt aus dem Buch Vegan für Einsteiger, wir haben das Rezept leicht abgeändert* Die Buchvorstellung von Vegan für Einsteiger findest du hier.

Würziges Rührei

Zutaten für 2 Personen, Zubereitungszeit ca. 20 Minuten

  • 200 g Tofu (kein Seidentofu!)
  • 2 EL Sojadrink
  • 1 TL Kurkuma
  • 2 Msp. Paprikapulver edelsüß
  • 1 kleine Zwiebel
  • 10 Kirschtomaten
  • 100 g Räuchertofu**
  • Kala Namak Salz, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 4 EL Rapsöl

1. Tofu in einem tiefen Teller mit einer Gabel zerdrücken. In einer kleinen Schüssel den Sojadrink mit Kurkuma und Paprikapulver verrühren und über den Tofu leeren. Gut durchmischen, sodaß der ganze Tofu gefärbt ist. 10 Minuten ziehen lassen.

2. Zwiebel schälen und fein hacken. Räuchertofu in kleine Würfeln schneiden. Kirschtomaten halbieren oder vierteln, je nach Größe.

3. 2 EL Öl in einer Pfanne erhitzen.  Zwiebel und Räuchertofu ca. 4 Minuten anrösten Dann herausnehmen und zur Seite stellen.

4. In den restlichen 2 EL Öl den Tofu mit der Gewürzmischung 2 Minuten anbraten. Mit Kala Namak Salz und Pfeffer abschmecken.

5. Zwiebel, Räuchertofu und Kirschtomaten dazugeben und nochmal 2 Minuten unter Rühren braten.

Guten Appetit!

**Achtung: In Räuchertofu versteckt sich gerne Sojasauce, die Weizen enthält. Bei Räuchertofu mit Tamari sind Gluten-Vermeider auf der sicheren Seite.

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Hirseauflauf mit Äpfeln aus La Veganista

Heute gibt’s noch ein sehr gutes süßes Rezept aus La Veganista. Ich hab den Auflauf schon viele Male gemacht und wir haben ihn jedes Mal am selben Tag noch aufgegessen. Schmeckt auch kalt sehr gut!

Ich habe die Äpfel übrigens geschält und die Form statt mit 4 EL Zucker mit 3 EL Xylit ausgestreut, sonst ist er mir zu süß. Mahlzeit!

Hirseauflauf_Ueberschrift

Hirseauflauf_Foto

Foto: © René Riis

1 Dose Kokosmilch (400 ml)
180 g Hirse
4 EL Agavendicksaft
1/2 TL Zimtpulver
1 gestrichener TL Bourbon-Vanillepulver
1 Prise Salz
2 große Äpfel

AUSSERDEM
Auflaufform (ca. 25 x 15 cm)
vegane Margarine (z.B. Alsan) für die Form
4 EL Zucker

FÜR 4 PERSONEN
Zubereitungszeit: ca. 20 Min.
Kühlzeit: ca. 1 Std.
Backzeit: ca. 35 Min.
Pro Portion ca. 480 kcal, 7 g EW, 21 g F, 65 g KH

1 Die Dose Kokosmilch für mindestens 1 Std. in den Kühlschrank stellen.

2 Die Hirse in einem Sieb mit heißem Wasser abspülen, dann mit der doppelten Menge Wasser in einen Topf
geben und aufkochen. 2 Min. bei mittlerer Hitze offen kochen, danach die Hitze herunterschalten und die Hirse
zugedeckt ca. 15 Min. quellen lassen, bis sie das Wasser vollständig aufgesogen hat.

3 Die gekühlte Kokosmilch-Dose öffnen, das feste Kokosmus mit einem Löff el abheben und mit Agavendicksaft, Zimt, Vanille und Salz in einer Schüssel mit den Quirlen des Handrührgeräts verrühren. Sollte die Masse zu fest sein, kann sie mit der flüssigen Kokosmilch verdünnt werden, die in der Dose zurückgeblieben ist. Dann vorsichtig die gekochte Hirse unterrühren.

4 Den Backofen auf 200° vorheizen (Umluft 180° ohne Vorheizen). Die Äpfel waschen, das Kerngehäuse entfernen und das Fruchtfleisch in Scheiben schneiden. Die Auflaufform mit Margarine einfetten, mit dem Zucker ausstreuen und dachziegelartig mit den Apfelscheiben auslegen.

5 Die Hirse-Kokos-Masse darauf verteilen und den Auflauf im heißen Backofen (unten) in ca. 35 Min. goldbraun überbacken.

Hirseauflauf_Tipp

Noch mehr Rezepte von Nicole Just gibt’s hier:
Mousse-au-Chocolat-Cups mit Buchvorstellung von Vegan backen
Donauwellen-Cupcakes
Hirsetaler mit Tomaten und Vanille
Linseneintopf mit Buchvorstellung von La Veganista
Apfel-Birnen Essig selbst angesetzt mit Buchvorstellung von Mein selbstgemachter Power-Vorrat

 

Rezept mit freundlicher Genehmigung von GU

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Bärlauch einmal anders

Ganz nach dem Motto ‚regional & saisonal‘ heute was Kulinarisches zur Bärlauchsaison…

Bärlauchsalz

50 g Bärlauchblätter

500 g Salz

Die Bärlauchblätter waschen, trocken tupfen und mit 50 g Salz im Standmixer pürieren. Diese relativ flüssige Paste unter das restliche Salz mengen und gut vermischen, sodaß möglichst alle Klümpchen weg sind.

Das Bärlauchsalz auf einem Tablett oder Backblech ausbreiten und vollständig durchtrocknen lassen. Am Besten geht das an der frischen Luft bei Sonnenschein. Drinnen riecht’s sonst doch recht knoflig 🙂 Je nachdem wie warm es ist, dauert das 1-2 Tage.

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 Schweinhundfaktor: niedrig

Kostenfaktor: niedrig

Süße Fairlockung…

Ich bin süchtig nach diesen super einfachen, veganen Leckerbissen!

Nyukis faire Kraftbällchen

  • 50 g            Bio-Mandeln (am Besten aus Europa, z.B. von Rapunzel aus dem Bio-Supermarkt)
  • 50 Stk.        Bio-Datteln, entsteint
  • 100 g          Bio-Fairtrade Kakaopulver (z.B. erhältlich bei Interspar)
  • 100 ml        Bio-Agaven-Dicksaft
  • 100 g          Bio-Mandelmus (aus dem Bio-Laden)
  • 1 Msp.        vom Mark einer Bio-Vanilleschote (oder echtes Vanillepulver aus dem Weltladen)
  • 1/4 TL         feines Meersalz
  • 1                 Handvoll Bio-Mandeln
  • 50 g            Bio-Fairtrade Kokosraspeln (z.B. erhältlich in den Weltläden oder im Bio-Supermarkt)

Die Mandeln im Mixer grob zerkleinern. Dann die Datteln dazugeben und mixen, bis sie gut mit den Nüssen vermischt sind. Kakaopulver, Agaven-Dicksaft, Mandelmus, Vanillemark und Salz hinzufügen und solange mixen, bis die Mischung dick und glatt ist. Zuletzt die Handvoll Mandeln dazugeben und ein paar Mal mixen, bis alles gut durchgemischt ist, aber die Mandeln noch Biss haben. Mit den Händen Kugerl formen und in den Kokosraspeln wälzen. Wer will kann sie in einem verschlossenen Behälter kühl stellen, bis sie fest sind. Mmmmhh!

Das Originalrezept (das ich etwas abgeändert habe) stammt aus Alicia Silverstones Buch, Meine Rezepte für eine bessere Welt. Neben den veganen Rezepten bekommt man in dem Buch sehr viele fundierte Infos, wie sich unsere Essgewohnheiten auf die Umwelt auswirken. Auch wenn der Schreibstil gewöhnungsbedürftig ist, kann ich es sehr empfehlen!

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Schweinehundfaktor: niedrig

Kostenfaktor: mittel