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Karotten vom Grill

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Gegrillte Karotten
mit Haselnuß-Basilikum-Bröseln

Zutaten für 4 Portionen:
1/3 Topf Basilikum
80 g Haselnüsse
2 EL Olivenöl
1/2 TL Zimtpulver
2 EL Zitronensaft
400 g Karotten im Bund
Salz, Pfeffer, Chilipulver
Pflanzenöl zum Grillen

Zubereitung: 25 Minuten zzgl. Grillzeit

1. Basilikum waschen, trocknen und die Blättchen abzupfen. Basilikum, Haselnüsse, Olivenöl, Zimt und Zitronensaft in einer Küchenmaschine mit Hackeinsatz zu feinen Bröseln mischen. Alternativ die Haselnüsse mit dem Basilikum in einem Mörser zermahlen und mit den restlichen Zutaten mischen. Mit dem Chilipulver abschmecken.

2. Karotten putzen und vierteln. Ein Gefäß zum indirekten Grillen auf den Grill stellen. Hier eignet sich z.B. eine gusseiserne Pfanne oder Schalen aus Edelstahl. Die Karotten rundherum mit dem Öl bestreichen, nebeneinander in das Gefäß legen und mit Wasser bedecken. Sobald das Wasser verkocht ist, die Karotten eventuell nochmals mit etwas Öl bestreichen und unter Wenden knusprig grillen. Dies dauert insgesamt etwa 7-8 Minuten, ab dem Moment, in dem das Wasser zu kochen beginnt.

3. Karotten in eine Schüssel geben, mit Salz und Pfeffer würzen und mit den Bröseln bestreuen.

Das Rezept stammt aus dem Buch Vegan BBQ,* das wir hier näher vorgestellt haben.

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Veganista Eis für zu Hause + Rezept

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Wer, wie ich, die cremigen, kreativen Eissorten von Veganista liebt, aber selten nach Wien kommt, der kann sich jetzt freuen.

Cecilia_Havmoeller_Susanna_PallerDas Schwestern-Duo Cecilia Havmöller & Susanna Paller verrät in Veganista – Pionierinnen der neuen Eiszeit 30 ihrer leckeren Eis-Kreationen. Von meiner persönlichen Lieblingssorte – Maple Pecan – über Fudge-Karamell bis zu Matcha und Klassikern wie Schoko und Vanille. Das Tolle daran: Die Zutaten sind leicht erhältlich und notfalls geht’s auch ohne Eismaschine.

 

Veganista_EisboxNeben den unterhaltsamen Hintergrundinfos zur Entstehung von Veganista gibt’s auch jede Menge Tipps & Tricks zu Zutaten, Herstellung und Lagerung. Als Bonus gibt’s oben drauf auch noch Rezepte für verschiedene Toppings und die Anleitung für die Inbetwiener Eis-Sandwiches.

Auch wenn’s bis zur Saison noch ein bißchen dauert, verraten wir Euch heute schon das Rezept für das Marilleneis zum Ausprobieren:

 

 Marilleneis

Zutaten:
200 g Wasser * 140 g Zucker * 250 g Marillen * 2 g Zitrone * 0,5 g Johannisbrotkernmehl * 0,5 g Guarkernmehl

Zubereitung:
1. Marillen waschen & abtrocknen. Anschließend halbieren & den Kern entfernen. Die Marillenhälften abwiegen und in einer Schüssel zur Seite stellen.

2. In einem größeren Messbecher oder einem Krug Wasser und Zitrone abwiegen und vermischen. Die Marillen dazugeben und mit dem Stabmixer pürieren (wer es ganz fein mag, kann dann die Mischung durch ein Sieb geben, allerdings its es dann gleich viel weniger Masse, sodass man vielleicht die doppelte Menge machen sollte). In einer Schüssel Zucker, Johannisbrotkernmehl und Guarkernmehl abwiegen und vermischen.

3. Nun kann man beginnen, nach und nach die trockene Mischung mit einem Stabmixer in die flüssige Mischung einzumixen. Wenn alle Zutaten gut vermischt sind kann man die Mischung in die Eismaschine geben.

4. Sobald die Eismaschine stoppt, das Eis entweder sofort geniessen oder für ca. 3 Stunden in den Tiefkühler geben.

Fazit: Veganista* ist ein absolut empfehlenswertes Buch für alle, die leckeres veganes, laktosefreies Eis zuhause herstellen möchten. Auch optisch ein Augenschmaus!

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Dinkel-Nuss-Brot

© Alexander Walter/GU

© Alexander Walter/GU

Dinkel-Nuss-Brot

Zutaten für 1 Laib
(ca. 15 Scheiben):

400 g Dinkel-Vollkornmehl
100 g helles Dinkelmehl
(+ etwas mehr zum Arbeiten)
1 gestr. EL Salz
1 Würfel Hefe (ca. 40 g)
1 TL Zucker
2 EL Nußöl
150 g Nüsse und/oder Kerne
(eine Sorte oder gemischt: z.B. Walnüsse, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne)

Zubereitungszeit:

+1 1/4 Std. Ruhen
+1 1/4 Std. Backen
Kalorien pro Scheibe: 215 kcal

Basic-Tipps:
Auf Hefebrote können – wie Brote mit Sauerteig – aus Vollkornmehl zubereitet werden & gehen sehr schön auf.Frische Hefe läßt sich gut einfrieren, sodass man sie so immer im Vorrat haben kann. Dann einfach noch gefroren mit dem lauwarmen Wasser anrühren & stehen lassen, bis sie darin aufgetaut istWer das Brot abwandeln mag, hier ein paar Ideen dazu: Statt der Nüsse schmecken auch Trockenfrüchte im Teig, besonders fein sind Feigen & Rosinen (So ein Brot passt dann aber trotzdem nicht nur zu Süßem, sondern auch zu Pikantem). Oder auch einmal zusammen mit den Nüssen Kräuter wie Oregano oder rosmarin oder Gewürze wie Koriander mit unter den Teig kneten.
Zubereitung
1. Die beiden Mehlsorten mit dem Salz in einer Schüssel mischen & in der Mitte eine Mulde formen. Die Hefe fein zerkrümlen & mit dem Zucker & 100 ml lauwarmem Wasser verrühren. Hefewasser in die Mulde gießen und mit wenig Mehl bestäuben. Diesen Vorteig ca. 10 Minuten gehen lassen.
2.
Dann noch ca. 175 ml lauwarmes Wasser und das Öls zum Mehl geben & alles mit einem Kochlöffel gründlich vermischen. Die Mischung auf die leicht mit Mehl bestäubte Arbeitsfläche geben & mit den Händen so lange kräftig durchkneten, bis ein geschmeidiger, glatter Teig entstanden ist. 
3.
Den Brotteig wieder in die Schüssel legen. Ein Küchentuch unter den kalten Wasserstrahl halten & auswringen. Das Tuch über die Schüssel legen. Den Teig an einem warmen und zugfreien ort ca. 1 Stunde gehen lassen, bis sich sein Volumen verdoppelt hat.
4.
Die Walnußkerne in grobe Stücke brechen, mit den Sonnenblumen- & Küriskernen zu dem Teig geben & gründlich durchkneten.
5.
Backblech mit Backpapier auslegen. Aus dem Brotteig einen länglichen Laib formen & aufs Blech legen. Den Teig mit dem Tuch bedecken & weitere 15 Minuten gehen lassen. Inzwischen den Backofen auf 230 Grad vorheizen. 
6.
Den Teiglaib gleichmäßig dünn mit Wasser einpinseln & im Ofen (unten) ca. 1 Min. backen. Dann die Ofentemperatur auf 180 Grad runterschalten & das Dinkelbrot in ca. 1 Stunde fertig backen. Dabei immer wieder mal mit Wasser einpinseln.
7.
Zum Gartest das Brot mit den Topflappen oder einem dicken Tuch aus dem Ofen nehmen, umdrehen & mit den Fingerknöcheln nleicht auf die Unterseite klopfen. Klingt es hohl, ist das Brot durchgebacken. auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Das Rezept stammt aus dem GU Buch Vegan Basics* von Cornelia Schinharl. Mehr zu dem Buch erfährst Du hier.

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Schokoladige Karamellriegel

© D. Friedl/M. Emme

© D. Friedl/M. Emme

Schokoladige Karamellriegel

Für ca. 20-25 Stück

Zutaten Knusperteig
180 g Dinkelmehl, Typ 630
1 TL Backpulver
1 TL Maisstärke
100 g vegane Butter
3 EL Wasser
1 Prise Salz

Zutaten Karamell

120 g Rohrzucker
1 EL Ahornsirup
40 g vegane Butter
80 g Hafersahne
1 Msp. Vanillepulver

Zutaten Schokoladeglasur

200 g Zartbitterschokolade
Zubereitung
1. Alle trockenen Zutaten für den Teig in einer ausreichend großen Schüssel miteinander vermischen.
2.
Die Butter in Würfel schneiden & mit dem Wasser zu den trockenen Zutaten geben. Anschließend zügig zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten & 1/2 Std. lang kalt stellen. Das Backrohr auf 180 °C vorheizen.
3.
Den Teig zwischen Backpapier & Frischhaltefolie möglichst rechteckig ausrollen (ca. 30x 20 cm). Folie abnehmen & den Teig in schmale Streifen (Riegelbreite) schneiden, die Streifen dabei jedoch nebeneinander lassen. Noch mal quer halbierene, sodass eine schmale Riegelform entsteht.
4.
Auf der mittleren Schiene ca. 10-12 Min. lang backen, bis der Teig an den Rändern leicht braun wird. Danach herausnehmen & die Riegelkanten mit einem Messer vorsichtig nachziehen. Anschließend auf dem Backblech abkühlen lassen.
5.
Alle Zutaten für das Karamell in einen kleinen Topf geben & ca. 10-12 Min. lang bei mittlerer bis schwacher Hitze einkochen lassen, bis die Masse eine goldbraune, satte Farbe gewonnen hat. Die Masse sollte nach kurzem Abkühlen noch formbar sein. Dazu einen kleinen Tropfen auf einem Unterteller kurz abkühlen lassen & vorsichtig zwischen den Fingern formen (Vorsicht, Zuckermasse kann extrem heiß sein!).
6.
Die Karamellmassse über den Keksboden geben & nach dem Erkalten entlang der vorgefertigten Streifen zu Riegeln auseinanderschneiden.
7.
Die Schokolade hacken & über einem Wasserbad schmelzen. Danach die Riegel einzeln eintauchen oder mit der Schokolade überziehen.

Das Rezept stammt aus dem Buch Vegane Versuchung – soja- & weizenfrei,* das wir hier näher vorgestellt haben.

Eingepackt in einer kleinen Edelstahl-Lunchbox kann man die Riegel super mitnehmen und sie ohne Krümel transportieren 😉

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Attilas Ciabatta Salat mit Kirschtomaten

@ Becker Joest Volk Verlag

@ Simon Vollmeyer

Ciabattasalat mit Tomaten

Zutaten für 2 Personen
2 rote Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
60 g Pinienkerne
6 EL Olivenöl
1 kleines Ciabatta (ca. 240 g)
350 g Kirschtomaten
2 Avocados
1 Handvoll Basilikumblättchen
2 EL frisch gepresster Zitronensaft
Meersalz
Schwarzer Pfeffer aus der MühleAH! Diesen Salat kannst du idealerweise zubereiten, wenn du etwas trockenes Brot wie Ciabatta übrig hast. So ähnlich war früher ein typisches Resteessen italienischer Bauern. Das Brot wird durch die Tomaten und das gute Öl wieder etwas weicher. Die Avocado verleiht dem Salat eine cremige Textur.
Zubereitung ca. 20 Minuten
Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze (180 °C Umluft) vorheizen. Zwiebeln & Knoblauchzehen schälen & fein hacken. Die Pinienkerne in einer kleinen Pfanne ohne Fett 3-4 Min. rösten. Aus der Pfanne nehmen, 2 EL Olivenöl in der Pfanne erhitzen & die Zwiebeln darin ca. 2 Min. bei mittlerer Hitze anschwitzen. Dann den Knoblauch dazugeben & weitere 2 Min. anschwitzen.
In der Zwischenzeit das Ciabatta in 1,5 cm große Würfel schneiden, auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen & im Backofen auf der mittleren Schiene ca. 7 Min. backen.Die Tomaten waschen & halbieren. Die Avocado längs halbieren, den Kern entfernen & das Fruchtfleisch mit einem Löffel herauslösen. Anschließend in Würfel schneiden. Die Basilikumblättchen waschen und abtropfen lassen.Die Brotwürfel mit Avocado, Tomaten, Pinienkernen, Zwiebeln, Knoblauch, Basilikum, restlichem Olivenöl & Zitronensaft in eine Schüssel geben, alles vermischen & mit Salz & Peffer abschmecken.
© Justyna Krzyzanowska

© Justyna Krzyzanowska

Das Rezept stammt aus Attila Hildmanns Buch Vegan to go aus dem Becker Joest Volk Verlag, das wir hier ausführlich vorgestellt haben.

Zum Transportieren empfehlen wir das ovale Edelstahl-Lunchbox-Set mit einem auslaufsicheren Behälter für das Dressing.

Attilas Gemüselasagne

© Simon Vollmeyer

© Simon Vollmeyer

Gemüselasagne mit Tomatensauce & Mandelcreme

Zutaten für 2 Personen
1 Aubergine (brutto ca. 200 g)
1 Zucchini (brutto ca. 160 g)
1/2 rote Paprikaschote (brutto ca. 120 g)
1 rote Zwiebel
3 EL Olivenöl
Meersalz
Schwarzer Pfeffer aus der Mühle
6 LasagneplattenFür die Tomatensauce
1 Zwiebel
3 Knoblauchzehen
600 g Tomaten
3 EL Olivenöl
1 TL getrockneter Oregano
40 g Tomatenmark
1/2 EL Agavendicksaft
Meersalz
Schwarzer Pfeffer aus der Mühle
1 Bund BasilikumFür die Mandelcreme
50 g weißes Mandelmus
Meersalz
Schwarzer Pfeffer aus der MühleAH! Du hast hier 4 Komponenten: Du brätst das Gemüse an, machst eine schnelle Tomatensacue, bereitest die Mandelcreme zu und schichtest die Platten. Es liest sich kompliziert, aber es ist ein überschaubares Rezept. Mach am besten eine größere Portion. Lasagne kannst du super am nächsten Tag essen und auch gut mitnehmen.
Zubereitung ca. 35 Min. plus 60 Min. Backzeit
Aubergine, Zucchini und Paprika waschen. Die Aubergine in Scheiben und die Scheiben in Viertel schneiden. Die Zucchini längs halbieren & die Hälften in Scheiben schneiden. Die Paprika entkernen & in 1 cm lange Stücke schneiden. Die Zwiebel schälen, vierteln & in grobe Stücke schneiden.Olivenöl in der Pfanne erhitzen & das Gemüse darin bei mittlerer bis starker Hitze ca. 5 Min. anbraten. Mit Salz & Pfeffer würzen. Den Backofen auf 220 °C Ober-/Unterhitze (200 °C Umluft) vorheizen.Für die Tomatensauce Zwiebel & Knoblauch schälen & beides fein hacken. Die Tomaten waschen & in kleine Stücke schneiden. Das Olivenöl in einem Topf erhitzen. Die Zwiebeln darin ca. 3 Min. bei mittlerer Hitze anbraten, dann den Knoblauch dazugeben & weitere 2 Min. braten. Tomaten & Oregano dazugeben & 4 Min. kochen. Anschließend Tomatenmark & Agavendicksaft dazugeben, gut umrühren & mit Salz & Pfeffer abschmecken. Basilikum waschen, die Blättchen abzupfen, grob hacken & vorsichtig unter die Sauce heben.Für die Mandelcreme das Mandelmus mit 40 ml Wasser vermengen & kräftig mit Salz & Pfeffer abschmecken. Etwas Tomatensauce in eine kleine Auflaufform geben, 2 Nudelplatten darauflegen, dann Gemüse darauf verteilen & danach etwas Sauce. Wieder 2 Platten auflegen & den ganzen Vorgang 2x wiederholen. Mit Alufolie abdecken & 50 Min. backen. Aus dem Ofen nehmen, die Mandelcreme gleichmäßig auf der Lasagne verteilen & ca. 10 Min. weiterbacken, bis die Mandelcreme leicht Farbe annimmt. Etwas abkühlen lassen & servieren.
© Justyna Krzyzanowska

© Justyna Krzyzanowska

Das Rezept stammt aus Attila Hildmanns Buch Vegan to go* aus dem Becker Joest Volk Verlag, das wir hier ausführlich vorgestellt haben.

Zum Mitnehmen verwenden wir für Essen mit Sauce die Splashbox aus Edelstahl mit Silikon-Deckel,* da sie dicht verschließt.

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Mohn-Joghurt-Torte

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Für eine 25 cm Form

Boden
250 g Mehl
190 g Zucker
15 g Backpulver
250 ml Wasser
130 ml Sonnenblumenöl
100 g gemahlener Mohn
40 g Himbeermarmelade

Fülle
500 g Natur-Sojajoghurt
75 g Zucker
Saft & Schale von 1/2 Zitrone
6 g Agar-Agar
100 ml Wasser
250 g Himbeeren
50 ml Wasser
3-4 g Agar-Agar 

Ofen auf 180°C vorheizen. Form einfetten & mit Mehl bestäuben. Trockene Zutaten (Mehl, Zucker, Backpulver, Mohn) mischen. Flüssige Zutaten (Wasser, Öl) mischen. Dann beides mit dem Schneebesen zu einem Teig verrühren. Teig in die Form gießen & 50-60 Minuten backen. Dann gut abkühlen lassen. Den Kuchenboden mit Himbeermarmelade bestreichen. Den Tortenring um den Boden setzen.
Sojajoghurt mit Zucker & Zitrone mischen. Agar-Agar mit Wasser verrühren & aufkochen. Ein paar Min. köcheln lassen. Dann unter das Joghurt rühren. Die Masse zügig auf den Kuchenboden gießen und mindestens 3 Std. kalt stellen, bis die Oberfläche fester geworden ist. Die Himbeeren pürieren & mit Wasser aufkochen. Agar-Agar dazugeben & unter Rühren 2 Min. köcheln lassen. Vom Herd nehmen & unter ständigem Rühren etwas abkühlen lassen. Über der Torte verteilen. Über Nacht kalt stellen.

Das Rezept stammt aus dem Buch Wir backen vegan,* das wir hier schon ausführlicher besprochen haben.

Die bibliographischen Daten:

Siegfried & Melanie Kröpfl
Wir backen vegan
Hubert Krenn Verlag – www.hubertkrenn.at
ISBN 978-3-99005-212-9
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Sahne-Kokos-Trüffeln mit Vanille

 

© Katja Langanke/Edition Fackelträger

© Katja Langanke/Edition Fackelträger

Sahne-Kokos-Trüffel mit Vanille

Zutaten für 30 Trüffeln:

  • 150 g vegane weiße Schokolade
  • 130 g Sojasahne (alternativ eine andere pflanzliche Sahne)
  • 50 g Pflanzenfett
  • 50 g Puderzucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • Mark von 1/2 Vanilleschote
  • 120 g Kokosraspel zzgl. 80 g für die Dekoration

So wird es gemacht:

  • In einem kleinen Topf die Schokolade bei mittlerer Temperatur im Wasserbad schmelzen und etwas abkühlen lassen.
  • In einem weiteren Topf die Sahne mit dem Pflanzenfett, dem Puderzucker und dem Vanillezucker bei mittlerer Temperatur erwärmen.
  • Das Vanillemark und die Schokolade unter die Sahnemischung rühren. Wenn alles gut vermischt ist, die Kokosraspeln gleichmäßig unterheben.
  • Die Pralinenfüllung über Nacht im Kühlschrank erkalten lassen.
  • Am nächsten Tag mit einem Löffel kleine Mengen abnehmen und mit kühlen Händen kleine Kugeln formen, bis der Teig aufgebraucht ist.
  • Die Kokosraspeln für die Dekoration auf einen Teller geben und die Pralinen rundherum darin wälzen.
  • Die Pralinen kühl aufbewahren, sie halten sich bis zu 4 Wochen.

Dieses leckere Rezept stammt aus dem Buch Just Vegan – vegane Süßigkeiten,* das wir Euch hier näher vorstellen.

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Fruchtige Johannisbeer-Lebkuchen

Edition Fackelträger/Foto Maria Brinkop

Edition Fackelträger/Foto Maria Brinkop

Fruchtige Johannisbeerlebkuchen

 Ergibt 50 Stück mit 5 cm Durchmesser

Für den Teig:
80 g Dinkelvollkornmehl
100 g blanchierte und gemahlene Mandeln
150 g gemischte und gemahlene Nüsse
250 g Marzipanrohmasse
180 g Rohrohrzucker
1 Pck. Bourbon-Vanillezucker
1/2 TL Backpulver
4 EL dunkle Johannisbeermarmelade
60 ml Wassr
50 Backoblaten mit 5 cm DurchmesserFür das Dekor:
200 g Zartbitterkuvertüre
bunte Zuckerstreusel
Das Original: Elisenlebkuchen
Johannisbeer- durch Aprikosenmarmelade ersetzen, je 1 Msp. gemahlenen Zimt und Koriander hinzufügen. Die Lebkuchen mit Kuvertüre und blanchierten Mandelhälften verzieren.
Zubereitung:
Den Backofen auf 180° C Umluft vorheizen.Mehl, Mandeln und Nüsse in eine große Rührschüssel geben, die Marzipanrohmasse mit den Händen hineinbröseln. Zucker, Backpulver, Marmelade und Wasser zugeben und mit den Knethaken zu einem Teig verarbeiten. Es dürfen noch kleine Marzipanstückchen zu sehen sein.Jeweils 1 TL Teig auf eine Backoblate geben und mit feuchten Fingern andrücken. Die Lebkuchen 12-15 Minuten backen, dabei öfter in den Ofen sehen, damit nichts anbrennt.Die Lebkuchen über Nacht auskühlen lassen. Anschließend mit der Kuvertüre im Wasserbad erwärmen und die Lebkuchen damit bestreichen. Wer mag, kann sie bunt verzieren, z.B. mit Zuckerstreuseln.

Das Rezept stammt aus Vegan X-mas* von Stina Spiegelberg. Die Buchvorstellung von Vegan X-mas gibt es hier.

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Seitan mit Auberginen

AT Verlag/Oliver Brachat

AT Verlag/Oliver Brachat

Seitan mit Auberginen
Schwarzwurzeln, Grünkohlgemüse und Quinoa

Für 4 Personen

  • 300 g Quinoa
  • 300 ml Wasser
  • 2 EL Olivenöl
  • Meersalz
Quinoa
Das Quinoa waschen, abtropfen lassen und mit dem Wasser zum Kochen bringen. Im geschlossenen Topf 10 Minuten leise kochen lassen. Von der Herdplatte nehmen und 10 Minuten quellen lassen. Mit Olivenöl und Salz abschmecken, mit einer Gabel auflockern und ohne Deckel ausdampfen lassen.
  • 400 g Schwarzwurzeln
  • 8 EL Apfelessig
  • 30 g Ingwer
  • 2 Stängel Zitronengras
  • 4 EL Sesamöl
  • Meersalz
Gebackene Schwarzwurzeln
Den Backofen auf 220°C vorheizen. Die Schwarzwurzeln unter fließendem Wasser schälen und in eine Schüssel mit Essigwasser legen. Den Ingwer mit einem kleinen Löffel schälen und fein hacken. Das Zitronengras mit dem Messerrücken klopfen, bis er aufspringt. Eine Backform mit dem Zitronengras auslegen. Die Schwarzwurzeln in 5 cm lange Stücke schneiden und in die Form geben. Ingwer, Öl und Salz hinzufügen. Im Ofen 12 Minuten garen.
  • 2 Auberginen
  • 2 EL Sesamöl nativ
  • 50 ml Weißwein
  • 30 ml Wasser
  • Meersalz
  • 400 g Seitan in Stücken (Yakso)
  • 4 EL Olivenöl
  • 5 EL Shoyu (Sojasauce)
  • 1/2 TL gemahlener Kreuzkümmel
  • 1/2 TL Paprikapulver edelsüß
Seitan mit Auberginen
Die Auberginen waschen und in 3 cm dicke Scheiben schneiden. In einer beschichteten Pfanne in Sesamöl, Weißwein und einem Schuss Wasser mit geschlossenem Deckel 5 Minuten garen. Wenden und weitere 4 Minuten ohne Deckel braten lassen, bis die Flüssigkeit verdampft ist und die Auberginen leicht Farbe bekommen haben. Zum Auskühlen auf einen Teller legen.
Den Seitan grob zerkleinern und in der gleichen Pfanne mit heißem Olivenöl zusammen mit dem Shoyu scharf anbraten. Kreuzkümmel und Paprika beifügen und die Auberginenscheiben unterheben. Von der Herdplatte nehmen.
  • 350 g Grünkohl
  • Meersalz
  • 1 Msp. Natron
  • 50 g frischer Meerrettich
  • 2 EL Sonnenblumenöl
  • Saft von 1/2 Zitrone
Grünkohl-Meerrettich-Gemüse
Den Grünkohl waschen, abtropfen lassen und die Blätter mit Daumen und Zeigefinger von den Rispen ziehen. In reichlich kochendem Salzwasser mit Natron 4 Minuten garen. Abgießen, kurz abschrecken, abtropfen lassen und den Grünkohl mit den Händen auspressen. Den Meerrettich schälen und über den Grünkohl reiben. Mit Öl, Zitronensaft und Salz würzen und gut vermengen.

vegan_daily_cover-1Das Rezept stammt aus dem neuen Kochbuch von Surdham Göb Vegan Daily.* Die ausführliche Buchvorstellung von Vegan Daily findest du hier.

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