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Buchvorstellung: Vegan Frühstücken kann jeder + Rezept

Als großer Frühstücksfan und Kenner des eat this! Blogs hatte ich doch recht hohe Erwartungen an Vegan Frühstücken kann jeder. Mein erster Eindruck, nachdem ich das Buch ausgepackt hatte, war: Schön geworden! Das hochwertige Hardcover, das Gusto machende Titelfoto, das praktische Lesezeichenbändchen und das matte, gerade richtig dicke Papier. Dazu professionelle Food-Fotos zu jedem Rezept – was ich besonders liebe. Das Papier FSC zertifiziert, das Buch in Deutschland gedruckt…ein guter Anfang soweit.

Jetzt war ich natürlich auf den Inhalt gespannt. Den Anfang des Buchs machen neben einem Vorwort diverse Tipps für einen guten Start in den Tag. Es folgen Infos zu verschiedenen Zutaten wie Getreide, Beeren, Kaffee & Tee und ab Seite 27 geht’s mit den Rezepten los. Bei den Kapiteln kann man unter folgenden Themen wählen: Smoothies, Säfte & Co., Frühstück to go, One bowl wonders, Vom Herd und aus dem Ofenn, Für Naschkatzen, Wochenend-Brunch, Kaffee, Tee & Co. und Basics.

Die Rezepte sind wirklich abwechslungsreich. Von Klassikern à la Bircher Müsli & Tofu Scramble bis zu spannenden modernen Kreationen wie Blaubeer Popsicles und Miso Oatmeal ist für jeden etwas dabei. Sehr praktisch sind auch die Hinweise bei den Rezepten, ob sie gluten-, zucker- oder sojafrei sind!

Fazit: Ein rundherum schön gestaltetes Buch mit spannenden Rezeptideen. Wer die Vielfalt der Küchen der Welt liebt und nicht speziell auf saisonal & regional schaut, der wird mit Vegan Frühstücken kann jeder* bestimmt viel Freude haben. Unter der ISBN 9783942491631 bekommt Ihr das Buch bei Eurem Buchhändler.

Zum Ausprobieren haben wir für Euch folgendes Rezept ausgewählt:

Overnight-Buchweizen 

© Nadine Horn & Jörg Mayer

Zubereitungszeit 15 Minuten
Quellzeit 8 Stunden
Portionen 2Für das Overnight Buchweizen-Meal
60 g Buchweizenflocken
120 ml Wasser
4 Erdbeeren (frisch oder gefroren)
1 Handvoll Himbeeren (frisch oder gefroren)
2 TL Ahornsirup

Für das Topping
12 EL Sojajoghurt
1/2 Banane
2 Erdbeeren
6 EL Granola

1. Buchweizenflocken in Wasser einrühren, über Nacht im Kühlschrank quellen lassen.

2. Am nächsten Morgen eingeweichte Buchweizenflocken mit Beeren und Ahornsirup im Mixer oder im High-Speed-Blender fein pürieren.

3. Banane schälen und in Scheiben schneiden, Erdbeeren halbieren.

4. Buchweizenmasse auf 2 Gläser aufteilen, je 6 EL Sojajoghurt darauf geben.

5. Mit Obst und Granola garnieren.

Wenn man glutenfreies Granola verwendet oder das Granola komplett wegläßt, ist dieses Gericht glutenfrei.

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Der Bioveganversand im Interview

Klemens_bioveganversand

Wir haben mit Klemens Kokta vom Bioveganversand über den Umstieg zum veganen Lebensstil, Lebensmittelunverträglichkeiten und Superfoods geplaudert.

Beechange (BC): Klemens, seit wann gibt es den Bioveganversand und was war der Auslöser für die Gründung?

Bioveganversand: Servus Karin, der BioVeganVersand wurde vor etwa 3 Jahren von Mäggi (besser bekannt als „Veggi Mäggi“) und Herbert Kokta gegründet. Im März feiern wir also unseren 3. Geburtstag! Aufgrund der tiefen Verwurzelung in die Themen der biologischen Landwirtschaft und des nachhaltigen Wirtschaftens wurde die Idee, einen eigenen Handel mit biologischen und insbesondere veganen Produkten aufzubauen, im März 2013 Wirklichkeit. Zuerst als lebendige und kleine Alternative zum bestehenden und oft unpersönlichen Lebensmitteleinzelhandel in die Welt gesetzt, wurde die Idee, „Österreichs 1. bioveganen Lebensmittelversand“ zu gründen, schon bald von vielen Kundinnen und Kunden mitgetragen. Um das rasante Wachstum auch bedienen zu können bin ich als Sohn vor etwa anderthalb Jahren Vollzeit beim BioVeganVersand eingestiegen.

BC: Was hat Dich dazu bewegt vegan zu werden und wie hast Du den Umstieg gemeistert?

Bioveganversand: Da gesunde und vor allem nachhaltige Ernährung immer schon ein großes Thema in unserer Familie war, war der Weg zum Vegetarismus und in weiterer Folge seit dem Jahre 2009 zum Veganismus keine große Sache für mich. Es war mir wichtig zu überprüfen, was ich eigentlich täglich an Nahrung zu mir nehme und welchen Einfluss mein Konsum auf ethische Belange hat. Anfangs habe ich mir viele aufklärende Videos aus der Tiermast angesehen und anschließend mit guter Lektüre (zum Beispiel: Peace Food von Dr. Ruediger Dalhke) faktisch untermauert. Der Umstieg selbst ist mir leicht gefallen da mir Wurst- oder Käseerzeugnisse nie richtig geschmeckt hatten. Aber natürlich war es wichtig mir anzusehen wie ich rein pflanzlich zu meinen Nährstoffen komme. Als besonders schwierig habe ich persönlich das in Anbetracht der Vielfältigkeit veganer Lebensmittel aber nicht empfunden.

BC: Für alle, die die vegane Ernährung mal ausprobieren wollen bietet Ihr ein Einsteiger-Paket an. Was ist das genau?

Bioveganversand: Das Vegan Einsteiger Paket ist ein ideales Starter-Paket für alle, die mit der veganen Ernährung vielleicht noch nicht so vertraut sind. Es beinhaltet in der Basic-Variante derzeit 23 verschiedene Produkte (in der XL-Variante 28 Produkte), die zum veganen Umstieg aus unserer Sicht in keiner Küche fehlen dürfen. Zusätzlich – und das ist das Herzstück des Paketes – haben wir eine 12-seitige und umfassende Broschüre erstellt, die viele wichtige Informationen, Tipps sowie leichte und köstliche Rezeptideen enthält. Außerdem liegen viele Gutscheine von bioveganen Unternehmen und Produktproben bei. Alles in allem ein tolles Paket für den vielseitigen Start in eine vegane Ernährung.

BC: Ihr habt Euch auf Bio-Lebensmittel spezialisiert. Was waren Eure Beweggründe dafür?

Bioveganversand: Wir wollten den leichten Zugang zu veganen Bio-Lebensmitteln auch für jene Menschen ermöglichen, die vielleicht nicht in einer größeren Stadt oder direkt neben einem Reformhaus leben, und dadurch viele km fahren müssen um qualitativ hochwertige Bio-Produkte zu bekommen. Unser Online-Bioladen ist für alle Menschen in Österreich und Deutschland rund um die Uhr erreichbar und die Produkte werden rasch und CO2-neutral mittels Post Premium Versand geliefert.

BC: Gibt es Produkte, für die es noch keine vegane Bio-Alternative gibt oder könnt Ihr ein Komplett-Sortiment anbieten?

Bioveganversand: Nun ja, die Nachfrage in der Bevölkerung wächst und die Industrie zieht nach. Noch vor wenigen Jahren waren biovegane Alternativ-Produkte noch rar. Mittlerweile gibt es rein pflanzlich betrachtet wohl schon für alles eine Alternative. Vereinzelt tut man sich da im Bio-Sektor noch schwer, was wohl daran liegt, dass manche Rohstoffe schlichtweg noch nicht biologisch zertifizierbar sind oder noch nicht nach biologischen Kriterien hergestellt werden können. Aber der überwiegende Bereich ist bereits mit bioveganen Alternativen abgedeckt. Daher sind wir in der glücklichen Lage unseren Kundinnen und Kunden ein Vollsortiment an bioveganen Lebensmitteln zu bieten.

BC: Nachhaltigkeit ist Euch ein großes Anliegen. In welchen Punkten hebt Ihr Euch da von anderen Webshops ab?

Bioveganversand: Das beginnt schon im Kleinen, etwa bei der Verwendung wiederbefüllbarer Druckerpatronen oder der dimmbaren Lichtstärke im Büro. (Wobei ich nicht weiß, wie andere Webshops das handhaben.) Wir verwenden das mitgelieferte Verpackungsmaterial sowie die Kartonagen unserer eigenen Lieferungen weiter. So wird immerhin noch ein 2. Mal benutzt, was sonst ohnehin im Müll landet. Uns ist ebenfalls ein großes Anliegen, die Ware unserer Lieferanten effizient und umweltschonend zu beziehen. So planen wir unsere Route zu den Bio-Produzenten in unserer Nähe stets so, dass keine unnötigen Wege gefahren werden müssen. Als nachhaltig betrachte ich auch die Art und Weise wie sorgfältig wir die bestellten Waren unserer Kundinnen und Kunden verpacken. Glasbruch oder andere Beschädigungen kommen bei uns etwa nur 1 Mal auf 500 Pakete vor, kein Witz. Ich glaube, Nachhaltigkeit in Bezug auf sein Handeln ist nicht nur anhand offensichtlicher Handlungen erkennbar, sondern vielmehr eine Lebenseinstellung wie wir auf diesem Planeten wirken.

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BC: Ihr wählt auch Eure Lieferanten sehr gezielt aus. Nach welchen Kriterien geht Ihr da vor?

Bioveganversand: Wenn möglich achten wir darauf, dass der Lieferant selbst nur Bio-Ware vertreibt. Ich persönlich finde es wichtig, dass auch unsere Partner ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit pflegen. Die meisten unserer Lieferanten kennen wir persönlich, so kann auf beiden Seiten Vertrauen und eine gute Basis für Zusammenarbeit entstehen. Natürlich achten wir auch auf Verlässlichkeit hinsichtlich Qualität und Verfügbarkeit der Waren. Schließlich geben wir diese Verlässlichkeit in unserem Namen an unsere Kundinnen und Kunden weiter.

BC: Der Bioveganversand ist ein Familienbetrieb. Was für einen Unterschied macht das für Eure KundInnen?

Bioveganversand: Ich denke, das macht einen sehr großen Unterschied. Da ist zum einen einmal die Gewissheit, dass man nicht bei einem anonymen Großkonzern einkauft, dem es im Grunde genommen völlig egal ist ob der eine oder andere Kunde bei ihm kauft oder nicht. Als reiner Familienbetrieb freuen wir uns über jeden einzelnen Kunden und versuchen dies auch mit unserem Auftritt zu signalisieren. Viele unserer Kundinnen und Kunden kennen wir bereits persönlich aus netten Telefonaten, E-Mails oder sogar durch persönliches Kennenlernen, zum Beispiel bei Events. Da geht es nicht um strategische KundInnenbindung sondern vielmehr um das, was ein Lebensmitteleinkauf eigentlich sein sollte – ein Geschäft auf Augenhöhe. Daher pflegen wir auch das „Du“-Wort mit unseren Kundinnen und Kunden.

BC: Toll finde ich bei Euch im Shop, dass man auf einen Klick alle glutenfreien Produkte herausfiltern kann. Piktogramme zeigen beim Produkt auch noch an, ob es soja- und/oder zuckerfrei ist. Kann man danach auch gezielt suchen?

Bioveganversand: Die Piktogramme dienen in erster Linie der Orientierung. Kundinnen oder Kunden, die zum Beispiel ausschließlich Produkte in Rohkost-Qualität bevorzugen, sehen hier bereits in der Artikelübersicht, welche Produkte roh hergestellt wurden. Es ist geplant, in naher Zukunft gezielt danach suchen und filtern zu können. Derzeit kann es auch anhand der Kategorien, wie zum Beispiel „Rohkost“ oder „Glutenfrei“ ausgewählt werden.

BC: Weitere Schwerpunkte liegen bei Euch auf Superfoods und Rohkost. Hast Du einen Tipp, wie man Superfoods unkompliziert in die tägliche Ernährung einbauen kann?

Bioveganversand: Die besten rohen Superfoods sind ohne Frage der regelmäßige Verzehr von frischem biologischen Gemüse und Obst. Da es aber in unserer heutigen Zeit meist aufgrund von Zeitmangel nicht mehr möglich ist, sich 4 oder 5 mal täglich mit frischen Vitaminen zu versorgen, kann man bereits auf eine Vielzahl hochwertiger Superfoods zurückgreifen. Ob das nun der gesunde Rohkostriegel zwischendurch oder ein Smoothie-Pulver für die Arbeitszeit ist, ist eine Frage des Geschmacks. Außerdem sind Superfoods eine ideale Ergänzung (auch in geschmacklicher Hinsicht) zur ausgewogenen Ernährung und auch für Hobby- oder ProfisportlerInnen nicht mehr weg zu denken.

BC: Vielen Dank für das Gespräch, Klemens und Alles Gute weiterhin für Euch mit Shop!

Buchvorstellung: Vegane Energieriegel

© Leopold Stocker Verlag

© Leopold Stocker Verlag

Gerade als VeganerIn ist es ideal, immer einen eigenen Snack dabei zu haben. Selbstgemachte Riegel haben den Vorteil, dass man Müll reduziert, eigene Geschmacksvorlieben und gesundheitliche Aspekte wie wenig Zucker oder Glutenfreiheit berücksichtigen kann. Im Buch Energieriegel vegan* finden sich 32 Rezepte für Riegel, Kugeln und Co., die nicht nur gesund sind, sondern auch lecker schmecken & Abwechslung bieten. Diese Snacks mit grünen Proteinen sind speziell als Energieschub beim Sport gedacht, wehren aber auch Heißhungerattacken perfekt ab.

Am Beginn des Buchs werden ein paar Grundinfos zur Zubereitung erklärt. Dann geht’s los mit Riegeln mit Trockenfrüchten und Nüssen, wie z.B. dem Yoga-Snack mit Kokos und Spirulina, gefolgt von Eiweiss-Mahlzeiten wie dem Schlankheitsriegel mit Quinoa. Das letzte Kapitel ist dem Thema Vollwert-Naschereien und Getreide-Riegel gewidmet und überrascht mit kreativen Rezeptideen wie Creperiegel mit Bananengeschmack oder Mais-Snack mit Orangenblütenaroma.

Fazit: Ein hübsch gestaltetes, übersichtliches Buch das wirklich einfallsreiche und vielfältige Rezepte bietet. Einfach selbst überzeugen und gleich mal die ungewöhnlichen Roten Linsen Riegel backen!

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Buchvorstellung: „Käse“ vegan + Rezept

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Wer – wie ich – Käse früher sehr gerne gegessen hat, für den sind die veganen „Käse“ aus dem Supermarkt geschmacklich enttäuschend. Deshalb heißt es selber machen! Mittlerweile schmeckt mir unsere hausgemachte Pizza mit ‚Mandelkäse‘ besser als jede gekaufte und auch selbstgemachten Feta finde ich eine Bereicherung. Wenn man auf der Suche nach neuen Geschmackserlebnissen ist und sich keinen 1:1 Ersatz für herkömmlichen Käse erwartet, dem kann ich das Käse selber machen ans Herz legen. Zum Einen sind diese „Käse“ frei von fragwürdigen Zutaten und zum Anderen schmecken sie auch wirklich gut und bieten Abwechslung.

Das kommt das Buch Käse vegan* aus dem Stocker Verlag gerade recht. Die französische Autorin erklärt zuerst mal die Grundzutaten, natürliche Texturierungsmittel, Geschmacktsverstärker und Fermentationsstarter.

Dann geht es los mit 25 Käse-Rezepten, von Klassikern à la Gouda und Ricotta über fermentierten Käse bis hin zu Käse-Spezialitäten, wie Feigen-Nußkäse.

Das Büchlein mit Hardcover besticht durch sehr schöne, professionelle Fotos der Autorin und ein ruhiges, übersichtliches Layout. Gut finde ich auch, dass das Buch in Österreich auf chlorfrei gebleichtem Papier gedruckt wurde. Einziger Wermutstropfen bei dem Ganzen sind die – zum Teil – schwer erhältlichen Zutaten, wie z.B. in Salzlake eingelegte Lupinenkerne oder Piment d’Espelette (eine französische Chilisorte mit rauchigem Geschmack) bei manchen Rezepten. Gleich zum Ausprobieren hier ein Rezept:

Pflanzlicher Mozzarella

Ein schmelzfähiger, aber schnittfester Mozzarella, der sich kalt für Salat eignet und im Ofen dank des Kokosöls perfekt schmilzt. Lange habe ich von diesem Rezept geträumt – nun bin ich froh, es Ihnen präsentieren zu können.


FÜR 2 KUGELN/4–8 PERSONEN

125 g Seidentofu
100 g Sojajoghurt
150 ml Sojadrink
100 ml Reisdrink
2 EL Zitronensaft
2 EL Maisstärke
¾ TL Agar-Agar
¾ TL Salz
150 ml neutrales Kokosöl

Alle Zutaten, außer dem Kokosöl, in den Mixbehälter des Standmixers geben und einige Minuten pürieren. Das im Wasserbad geschmolzene Kokosöl zugeben und wieder pürieren, bis eine glatte, cremige Masse entsteht. Die Masse in eine Kasserolle füllen und auf starker Stufe unter ständigem Rühren mit einem Holzkochlöffel 5 Minuten kochen. Die Masse dickt ein und bekommt eine dickcremige Konsistenz. In Dessertringe oder Formen füllen. Um Kugeln zu formen, die Masse in kleine, mit Frischhaltefolie ausgelegte Schüsseln mit rundem Boden füllen, die Frischhaltefolie zur Mitte hin zusammenfassen und z. B. mit einer Wäscheklammer fixieren. 3–4 Stunden kühl stellen. Aus der Form nehmen und wie einen herkömmlichen Mozzarella verwenden.

Rezeptidee: Salat „Caprese“ mit Feigen

Zutaten pro Person: 1 Tomate, 1 grüne Feige, ½ Kugel Mozzarella, 1 Schuss Olivenöl, 1 Schuss Balsamico-Essig, Kräuter, Salz und Pfeffer.

Tipps: Dieser Mozzarella schmilzt hervorragend und zerläuft richtig gut. Er eignet sich daher perfekt für Pizza, zum Gratinieren und für köstliche auf dem Grill überbackene Brote.

Fotos © Marie Laforet

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Mein veganer Adventskalender: Weihnachtsbäumchen

Als ich das Titelbild dieses Buchs gesehen habe, wußte ich gleich, dass ich es haben möchte 🙂 Und weil ich die Weihnachtsbäumchen soooo schön finde, habe ich das Titelrezept auch gleich für Euch zum Nachbacken ausgesucht, aber eins nach dem Anderen…

In Mein veganer Adventskalender* findet man rund 40 Rezepte, eingeteilt in die 4 Adventwochen. Jede Woche hat einen Schwerpunkt: Weihnachtsbäckerei, Wohlfühlgerichte, Last-Minute-Geschenke und festliche Menüs. Die Bandbreite reicht dabei von Thai-Suppe mit Gemüse, über Bratapfel-Lassi und Stollen bis zum Winter-Wohlfühl-Salz. Die meisten Rezepte eignen sich daher auch nicht nur für die Adventzeit.

Das Buch ist liebevoll gestaltet mit einem ruhigen, übersichtlichen Layout und stimmungsvollen Fotos. Auf chlorfreiem FSC-Papier in Deutschland gedruckt. Rundum eine wirklich gelungene Mischung und uneingeschränkt empfehlenswert!

Viel Freude mit den Weihnachtsbäumchen 🙂

© Kosmos Verlag, Franzi Schädel

© Kosmos Verlag, Franzi Schädel

Weihnachtsbäumchen_Rezept

Hier die Angaben für Euren lokalen Buchhändler:
Franziska Schädel
Mein veganer Adventskalender
€/D 12,99 / €/A 13,40 / sFr 16,50
ISBN 978-3-440-14898-3
Kosmos Verlag, Stuttgart

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Gesund backen mit Veganpassion: Gemüsetarte tricolore

gemuesetarte

gesund_backen_coverDas Rezept stammt aus dem Buch Gesund Backen mit Veganpassion.* Stina Spiegelberg hat darin alle Rezepte praktisch gekennzeichnet z.B. wenn sie glutenfrei, Vollwert, sojafrei oder zuckerreduziert sind. Neben Warenkunde zu Süßungsmöglichkeiten, Mehlarten, etc. folgen Tipps zum Ersetzen von Zutaten und zum Verzieren. Dann geht’s los mit den Rezepten in den Kapiteln Teegebäck & Cookies, Kleines & Feines, Kuchen & Troten, Backen ohne Backen und Herzhaftes. Im Anhang findet man noch hilfreiche Tipps zu Haltbarkeit & Verpackung, hübsche Bastelvorlagen zum Dekorieren, ein kleines Glossar und den Rezept-Index.

Das hochwertig Buch mit Hardcover und Fadenbindung ist optisch sehr ansprechend und übersichtlich gestaltet und überzeugt mit schönen Fotos. Die große Bandbreite an kreativen Rezepten – von Matcha-Mandel-Swirls über Aronia-Energiekugeln bis zu Rote-Bete-Madeleines – lädt zum Ausprobieren ein. Alles in allem ein super Buch, das wir guten Gewissens empfehlen können! Ganz besonders toll finden wir auch das Umwelt-Engagement des Neun Zehn Verlags, auf das wir hier noch explizit hinweisen möchten: Druck auf FSC-Papier in Deutschland, CO2 Ausgleich und nachhaltiger Bürobetrieb.

So, aber jetzt hier das Rezept zum Ausprobieren:

Gemüsetarte Tricolore

Ergibt eine Tarte von 18 cm Durchmesser für 4 Stücke.

Für den Boden
320 g Blätterteig

Für die Gewürzcreme
150 g Sojajoghurt
60 g (2 EL) Cashewmus
1/4 TL Senfkörner
2 Wacholderbeeren
1 EL Hefeflocken
1 gehäufter TL Speisestärke
Je 1 Msp. Muskatnuss, Paprika,
Salz, Pfeffer

Für die Gemüsefüllung:
1 Zucchini, klein
1 Karotte
Etwas Wasser
1 TL Zitronensaft
1 Rote Bete, roh
Salz, Pfeffer
1 rote Zwiebel
100 g Räuchertofu

 

Den Blätterteig auf ein Quadrat von 24×24 cm zurechtnschneiden und mit Backpapier in eine Springform legen. Den Rand leicht andrücken und überstehenden Teig abschneiden.

In einer Schüssel Joghurt und Cashewmus verrühren. Senfkörner und Wacholderbeeren im Mörser zermahlen, dann mit den Hefeflocken, der Stärke und den weiteren Gewürzen zur Joghurtmischung geben und glatt rühren. Die Creme auf dem Blätterteigboden glatt streichen.Zucchini und Karotten hobeln und in etwas Zitronenwasser legen. Die rote Bete auch in Streifen hobeln und in Salzwasser leicht vorgaren, dann abkühlen und abtropfen lassen. Zwiebeln und Räuchertofu in feine Scheiben schneiden. Nun die Gemüsestreifen mit leichter Überlappung auf die Arbeitsfläche legen, sodass sie sich einrollen lassen. Mit Salz unf Pfeffer bestreuen. Hin und wieder mit Zwiebeln und Räuchertofu spicken. Dann das Gemüse zu einer Spirale einrollen und in den vorbereiteten Blätterteigboden, auf die Creme legen. Die Tarte bei 180 °C Ober-/Unterhitze 30-40 Minuten backen.

Fotos: Rezept – Veganpassion, Stina Spiegelberg, Cover – Sven Cichowitz

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Buchvorstellung: Vegane „Milch“-Produkte + Rezept

Vegane Milchprodukte

Warum Milchprodukte selber machen, wenn Sojajoghurt, Reismilch & Co. bei uns schon in jedem Supermarkt zu finden sind? Wir finden, die besten Gründe sind, dass man genau weiß was drinnen ist und beim selber machen jede Menge Müll sparen kann. Obendrein macht selber machen natürlich auch noch viel Spaß! In dem Buch Vegane Milchprodukte aus Pflanzen* wird wirklich die ganze Palette abgedeckt: Von veganen Drinks über Joghurts, Nußbuttern, Käse, Sahne, Tofu, „Milch“-Desserts, Smoothies, Milchshakes und Eis.

Zuerst werden einige Zutaten erklärt. Viele Dinge sind problemlos erhältlich, wie Getreide, Nüsse und Samen. Um Quinoa-Schleim, Perlsago und Kastanienmehl zu bekommen, muß man sich wahrscheinlich etwas länger umschauen.

Beim Zubehör sollte man neben Meßbecher, Seihtuch, luftdichten Behältern und einem feinmaschigen Sieb auch einen starken Standmixer besitzen (wir selbst sind mit unserem Vitamix* sehr zufrieden). Bei vereinzelten Rezepten sind auch ein Entsafter oder eine Eismaschine notwendig.

Blick ins Buch:

Sehr praktisch sind die bei den Rezepten angeführten Symbole für die benötige Zeit und das Zubehör. Etwas unerwartet – aufgrund des Titels – sind die vereinzelten Rezepte in denen Eier zum Einsatz kommen. Ansonsten ist es ein hübsch gestaltetes Buch mit übersichtlichem Layout und spannenden Rezepten zum Ausprobieren. Hier könnt Ihr gleich mal eins probieren:

Sonnenblumenkernbutter

Sonnenblumenkernbutter eignet sich gut für salzige Brotaufstriche. Mit einer Handvoll Keimlingen, ein paar Radieschenscheiben oder Salatblättern sehen sie zudem sehr appetitlich aus!

Zutaten für ein halbes Glas Sonnenblumenkernbutter
– ein Glas Sonnenblumenkerne, ohne Schale, ungesalzen
– eine Prise Salz
– eine Prise gemahlener Kümmel
– je nach Belieben gegartes Gemüse (rote Bete, rote Paprika usw.)

Benötigte Küchengeräte
– eine Schüssel
– eine Küchenmaschine
– ein Teigschaber

1. Die Sonnenblumenkerne etwa 12 Stunden einweichen. Das Wasser abgießen, die Kerne abspülen. Dann die Kerne zwischen den Fingern reiben, um möglichst viel von den Häutchen zu entfernen.

Sonnenblumenkerne

2. Die Kerne einige Minuten in der Küchenmaschine zerkleinern, dabei das Gerät regelmäßig ausschalten, um die Kerne vom Schüsselrand wieder zum Messer in der Mitte zu schieben.

Vegane Aufstriche

3. Eine Prise Salz und gemahlenen Kümmel dazugeben. Man kann auch gegartes, farbiges Gemüse zugeben und so die Butter zu einem farbenfrohen Brotaufstrich machen.

Aufstriche

Tipp
Im Gegensatz zu Erdnüssen, Sesam und Cashewkernen wachsen Sonnenblumen bei uns, sodass Sie ein Ölfrüchtemus aus hiesigem Anbau zubereiten können. Schade ist allerdings, dass es selbst bei Bio-Erzeugnissen so schwierig ist, geschälte Sonnenblumenkerne zu finden, die nicht schon um die halbe Welt gereist sind, bevor sie auf unseren Teller gelangen. Ich weise jedoch darauf hin, dass „Sonnenblumenkerne zum Essen“ aus biologischem Anbau durchaus zu bekommen sind. Fragen Sie einfach bei Ihrem Biobauern oder in Bioläden nach, ob vielleicht in Ihrer Gegend solche Sonnenblumen angebaut werden. Wahrscheinlich kann man Ihnen welche anbieten.

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Buchvorstellung: Bio Kosmetik – vegan, frisch, naturbelassen

Sven Falk © 2015 Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern

Sven Falk © 2015 Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern

Wenn ich die Zutatenliste von herkömmlichen Kosmetik-Produkten lese, verstehe ich meist nur Bahnhof. Kein gutes Gefühl, nicht zu wissen, was die unzähligen enthaltenen Stoffe eigentlich sind 🙁 Deshalb gibt’s bei uns zuhause nur mehr bio-vegane Körperpflege-Produkte, am Liebsten selbst gerührt.

Mit Bio Kosmetik der bekannten Kräuterpädagogin Gabriela Nedoma gibt es endlich ein Buch, dass dafür jede Menge Rezepte liefert. Bevor es mit den konkreten Anleitungen losgeht, kärt ein ausführlicher Info-Teil auf: Von den Vorzügen lebendiger Frische-Kosmetik über versteckte nicht-vegane Rohstoffe bis zu Problemstoffen in herkömmlichen Produkten.

Ab Seite 30 geht es mit praktischen Tipps los: Was für eine Zutaten-Grundausstattung brauche ich, welche Arbeitsgeräte und wie bereite ich Biokosmetik sicher zu?

Danach geht es los mit Basis-Rezepten für Feuchtigkeitscreme, Rosskastanienpulver & Co. Die Rezepte sind in die Kategorien Reinigung, Zahnpflege, Deodorants und Hautpflege eingeteilt. Viele der Zutaten kann man selbst plastikmüllfrei sammeln oder kaufen, wie Efeu, Roggenmehl, Lindenblüten und Rosskastanien.

Schwieriger wird es wohl schon die Shampoo-Grundlage oder Isländisch Moos zu besorgen. Da hätte ich mir persönlich konkrete Bezugsquellen gewünscht.

Wenn ich von Apfelstrudel-Salbe, Ingwerzucker für die Zähne und Waschmilch mit roten Johannisbeeren lese, bekomme ich Lust darauf, einfach mal den Finger in die Kosmetik zu stecken und zu kosten…was man bei den natürlichen Zutaten tatsächlich machen kann. Wie toll!

Alles in allem finde ich das Buch sehr hübsch gestaltet und die Rezepte kreativ & vielfältig. Wer gerne selbst in der Natur Zutaten sammelt und Spaß am selber mixen & rühren hat, dem kann ich Bio Kosmetik* wärmstens empfehlen.

Hier gibt’s das Salbei-Zahnpulver Rezept zum Ausprobieren.

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Rezept Rote-Linsen Riegel

Als kleine, vollwertige Mahlzeit zum Mitnehmen, beinhaltet dieser Riegel alle wichtigen Nährstoffe. Die Mischung aus roten Linsen und Reis liefert pflanzliches Eiweiß und komplexe Kohlenhydrate, die lange sättigen und den Körper mit wichtigen Vitalstoffen versorgen. Dieser Eiweiß-Snack mit Gemüse und Tahin kann nach dem Sport genossen werden oder als gesunde Mahlzeit in der Mittagspause. Er schmeckt – kalt oder warm – mit Rohkost-Salat oder in Würfel geschnitten mit Wok-Gemüse.

Rote-Linsen-Riegel

© Éric Fénot

 

Rote-Linsen Riegel

Zutaten für 6–7 Riegel:
100 g rote Linsen
100 g Reis (oder roter Reis)
1 Porree (nur der weiße Teil)
2 Tomaten
2 EL Tahin (Sesampüree)
1 TL Kurkuma
1 EL Zimt, gemahlen
schwarzer Pfeffer

Zubereitungszeit:
20 Minuten
Backzeit: 40 Minuten Transport:
Die Riegel zum Mitnehmen in eine Lunchbox verpacken oder zum Knabbern in ein Norioder Salatblatt einwickeln.
Zubereitung
1. Den Ofen auf 180 °C vorheizen.
2.  Linsen und Reis fein mahlen. In einer Schüssel beiseitestellen.
3.  Porree in feine Scheiben schneiden, die Tomaten hacken. Tahin und Gewürze zugeben. Pfeffern. 10 Minuten auf
starker Stufe in einer Pfanne mit etwas Wasser kochen. Pürieren. Die flüssige Mischung in die Schüssel zum
Linsen- und Reismehl geben. Zu einer homogenen Masse vermischen.
4. Ein Blech mit Backpapier auslegen. Riegel formen: einen Dessertring auf das Backpapier legen, die Masse 1 cm
hoch einfüllen. Festdrücken. Die Oberfläche glatt streichen. Dessertring entfernen.
5. In den Ofen schieben und 30 Minuten bei 180 °C backen.
6. Das Backpapier anheben und die Riegel mit dem Papier auf einen Rost legen. Abkühlen lassen.
Aufbewahrung: Die Rote-Linsen-Riegel sind 3 Tage im Kühlschrank haltbar.

Das Rezept stammt aus dem Buch  Energieriegel vegan* von Cécile und Christophe Berg. Zum Mitnehmen der Riegel eignet sich eine kleine Edelstahl-Lunchbox bestens.

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Zahnpulver selbst gemacht

Dieses Zahnpulver mineralisiert die Zähne, verschiebt den pH-Wert in den basischen Bereich, stärkt das Zahnfleisch, wirkt entzündungshemmend und desodorierend.

Sven Falk © 2015 Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern

Sven Falk © 2015 Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern

Salbei-Zahnpulver

Zutaten für einen Tiegel: 3 Blatt Salbei und 50 g Salz

Zubereitung:

  • Salbeiblätter zerkleinern.
  • Salbeiblätter und Salz im Mini-Blender pulverisieren.
  • Salbeisalz in ein Gefäß füllen und geschlossen aufbewahren.

Anwendung:

Eine kleine Prise Salbeisalz im Mund verteilen, bis sich die Salzkristalle auflösen. Die Zähne wie gewohnt putzen.

Weitere Anwendungen:

  • Halsschmerzen: 1/2 TL Salbeisalz in warmem Wasser auflösen und damit gurgeln.
  • Vitalsalz: Gerichte mit dem Kräutersalz am Tisch aromatisieren.
  • Fussbad: Bei übermäßigem Schwitzen 50g Salbeisalz in einem Fußbad auflösen und die Füße 30 Minuten darin baden.

Haltbarkeit:
6 Monate bei Zimmertemperatur

Das Rezept stammt aus dem Buch Biokosmetik – vegan frisch naturbelassen,* das ich in der Buchvorstellung ausführlich vorstelle. Wer nicht so gerne selber rührt, kann sich auch einfach eine fertige Zahnkreide* im Schraubglas kaufen.

Hier gibt’s noch mehr Tipps für die plastikfreie Körperpflege. Ganz einfach geht z.B. der Umstieg auf eine kompostierbare Bambus-Zahnbürste und einen Fairtrade Holz-Zahnputzbecher.

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